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T-Punkt

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Verkaufsstart
Verkaufsstart
200 iPhones in Köln verkauft

Vier Monate nach der Premiere des iPhones in den USA wird nun auch in Deutschland das Apple-Handy verkauft. Rund 200 Menschen warteten in Köln auf den Verkaufsstart - ein Andrang wie in den amerikanischen Filialien blieb jedoch aus.

Kolumne - Neulich im Netz
Kolumne - Neulich im Netz
T-Punkt: Der Wahnsinn trägt Magenta

Sachen gibt's, die gibt es gar nicht. Man muss nur ein Notebook von Compaq besitzen und das kaputt machen.

Palmen, Strand und Bürgerkrieg
Blog "Palmen, Strand und Bürgerkrieg"
Stadtverkehr: Hin und Her

Wenn Du von Freetown irgendwohin fliegen möchtest, dann, mein Lieber, dann kannst du aber mal früh aufstehen. Sämtliche Flüge gehen spät am Abend oder mitten in der Nacht. Der Flughafen ist auf der anderen Seite der Bucht. Um da hinzukommen, muß man die Fähre benutzen. Und um zur Fähre zu kommen, muß man in den Ostteil der Stadt. Die letzte Fähre fährt um sechs. Der Fähre ist es egal, ob Dein Flug um 20 Uhr geht oder um 4 Uhr morgens. Die letzte Fähre fährt um sechs. Der wohlhabende Großstadtbewohner steigt um 15 Uhr in seinen SUV, dreht die Klimaanlage auf, fährt aus der Garage und stellt sich gemütlich hinten an, im Stau nach Osten. Mit etwas Glück ist er um 17.30 Uhr am Fährterminal und kriegt einen Platz für sich und seine Protzkarre. Da bleibt er dann natürlich auch drin sitzen, damit keiner einen Kratzer rein macht oder die Koffer klaut oder sonstwie blöde guckt. Der T Punkt S Punkt hat um 15 Uhr noch nichtmal seine Koffer gepackt. Der T Punkt S Punkt braucht Action, Druck, Fever. Der T Punkt S Punkt rennt viel lieber um 17.15 Uhr hysterisch auf die Straße und schreit "Okada! Motorrad! Motorrad! Zwei!". Wenn er zwei arme Seelen gefunden hat, die das Risiko eingehen wollen, ihn, Frau und seine zwölf Reisekisten auf einem einsfuffzich langem Zweirad zu transportieren, dann erklärt er ihnen erstmal, daß er dringen zur Fähre muß, wegen Flug. Machen wir quick-quick, es gibt auch Extra-Tip, aber, allerdings, kleine Herausforderung, wir müssen zur erst zu den Falschgelddealern in der Innenstadt, der T Punkt S Punkt hat nämlich keinen müden Leone mehr, da müssen wir eben mal kurz exchange, weil sonst gibts ja auch kein Bier am Airport und die Fähre is ja auch nicht für Lau, oder wie, das Ganze könnte also ein bischen small small in übelstes Gehetze ausarten. Alsdann wird hoppla-di-hopp die Frau auf das eine Gefährt gesetzt, mit dem Rucksack und dem kleinen Koffer. Der T Punkt S Punkt steigt auf das andere auf und wuchtet höchstselbst die 40-Kilo-Kiste mit den Mitbringsels für Mama, Papa, Patenkind zwischen Bierbauch und Motorradfahrerrücken, und dann gehts erstmal ganz decent in die City, wo der T Punkt S Punkt aber gaaanz in Ruhe und eisenhart, wie er nunmal ist, den korrrrrektn Wechselkurs verhandelt, denn, und das ist an dieser Stelle essentiell zu erwähnen, a) die Geldfälscher werden dem T Punkt S Punkt nie mehr einen guten Kurs gewähren, wenn er auch nur einmal kneift und b) Motorradfahren in Freetown macht nur Spaß, wenn man es eilig hat. Und dann gehts los, aber durch F-Town-Ostende, rechts ist Gas, und zwar Vollgas und zwischen allen stehenden Stauautos durch, Achtung, Gegenverkehr, Motorrad, den Koffer vooorsichtig balancieren, nochmal Motorrad, Fußgänger, zweimal gehupt, dem Kerl was übles nachgebrüllt, von der Haupstraße nach rechts abgebogen, durch die zwei Meter breite Fußgängerzone geht‘s nämlich schneller, muß man wissen, besonders, wenn Markt ist. Vorsicht, Straßenköter. Ziege von links. Alles klar. Rauchen Sie? Stört es Sie, wenn ich..? Achja, der Koffer. Da vorne blockiert ein LKW die Gasse. Ach, da an der Seite passen wir durch? Tatsächlich. Handkarren von rechts. Bullenwanne von Vorne. Jo, besser abbiegen, ne? Hähä. Wieder Hund. Wieder Ziege. Vielleicht nicht GANZ so schnell an den Autos vorbei, wenn da einer aussteigt.. Stopp, der Brötchenverkäufer. Nein Danke, keine Hiphop-CD. Und auch keine Kaugummiiiiiiissss. So schafft man es dann innerhalb von 30 Minuten zur Fähre. Wieder etwas mehr Lebenszeit herausgeholt. Zugegeben, es ist nach sechs, aber die Fähre fährt dann irgendwie doch erst um sieben.

NEULICH IM NETZ
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Tinte und Zitrus: die Höhle des Löwen (der T-Punkt)

Sachen gibt's, die gibt es gar nicht. Man muss nur ein Notebook von Compaq besitzen und das kaputt machen.

Kolumne - Neulich im Netz
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Hirschbiegel & Augustin: Wir sagen Danke

Manch ein Leser fand unsere Kolumnen fast so gut wie wir selbst. Das ist schön. Nicht minder freuten uns die vielen Schmähungen, Verwünschungen und Drohungen. Und das waren unsere Favoriten...

Gravierende Sicherheitslücke
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Der Telekom-Code

Beim größten deutschen Telefonkonzern gab es über lange Zeit eine gravierende Sicherheitslücke. Sensible Kundendaten wurden geklaut. Das Unternehmen hat das lange vertuscht.

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Telekom versucht's jetzt billig

Mit der neuen Billigmarke "Congstar" heizt die Deutsche Telekom den Preiskampf auf dem Telekommunikationsmarkt weiter an. Kurze Kündigungsfristen und ein Baukastensystem für Handytarife sind die wichtigsten Merkmale. Ein DSL-Angebot gibt es außerdem. Doch wie günstig ist "Congstar" wirklich?

Telekom-Service
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Was tun, Herr Berlemann?

Er hat einen Job, den man freundlich als große Herausforderung betrachten kann: Thomas Berlemann, 43, verantwortet den Kundenservice der Telekom. Im stern.de-Interview sagt er, was er tun will - und wie seine Oma mit Begriffen wie "Surf and Call" zurecht kommt.

NEULICH IM NETZ
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Operation T-Punkt: Patient tot

Aus. Vorbei. Das kürzlich zwecks Reparatur zum T-Laden gebrachte Notebook ist Geschichte, Schrott und Sondermüll.

Kolumne - Neulich im Netz
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Operation T-Punkt: Patient tot

Aus. Vorbei. Das zwecks Reparatur zum T-Laden gebrachte Notebook ist Geschichte, Schrott und Sondermüll.

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