Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Erste Festnahme in der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom: Der Hauptverdächtige in der Affäre sitzt in Untersuchungshaft. Der ehemalige Leiter der internen Ermittlungen in der Konzernsicherheit soll die Bespitzelung von Aufsichtsräten und Journalisten organisiert haben.
Mehr als zwei Jahre nach dem Bekanntwerden der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom hat am Freitag der Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter des Konzerns begonnen.
In der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom beginnt am 3.
Journalisten und Gewerkschafter wurden bespitzelt, und angeblich hat die Konzernspitze davon nichts gewusst: Kurz vor Ende des zugehörigen Strafprozesses setzt die Telekom auf eine "Geste der Verständigung" und lässt Datenschützern, Gewerkschaftern und Journalisten 1,7 Millionen Euro zukommen.
Die Deutsche Telekom will sich mit Spenden in Millionenhöhe für die Spitzelaffäre entschuldigen.
Unerfreuliche Post für Klaus Zumwinkel und Kai-Uwe Ricke: Die beiden ehemaligen Telekom-Topmanager werden in einem Anwaltsschreiben aufgefordert, wegen der Spitzelaffäre je eine Million Euro Schadensersatz an ihren früheren Arbeitgeber zu überweisen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bespitzelungsaffäre Bonn Festnahme Gardasee Manfred Balz Ricke Sicherheitschef Spitzelaffäre Telekom Zumwinkel
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
18:16 Deutsche Lagen-Staffel der Frauen Europameister
17:47 Hesjedal erster kanadischer Giro-Gewinner
17:23 Webber triumphiert bei Glamour-Grand-Prix
17:13 Britta Steffen holt EM-Gold über 50 Meter Freistil
17:04 Rekord: Sechster Sieger im sechsten Rennen
17:00 Handball-CL: Füchse Berlin verlieren kleines Finale
16:53 Kerber und Stebe bei den French Open in Runde zwei
16:14
Formel 1
Mark Webber siegt in Monaco und ist der sechste Sieger im sechsten Rennen