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Der bayerische Fernsehausschuss hat dem DSF die Genehmigung für drei Formate entzogen. Dabei handelt es sich um Sendungen zum Kampfsport Ultimate Fighting. Der Ausschuss hält die Formate durch die Massivität der gezeigten Gewalt für nicht akzeptabel.
In den USA ist Ultimate Fighting längst erfolgreicher als Boxen. Nun ist Deutschland dran. Morgen wird der Kampf im Käfig erstmals nach Deutschland exportiert. Verbotsforderungen stehen gegen Blutdurst. Aber ein Verbot wäre Unsinn, findet Sophie Albers. Eine Einführung ins Ballett der Gewalt.
Marek Lieberberg veranstaltet das höchst umstrittene erste Ultimate-Fighting-Event Deutschlands in Köln. Im stern.de-Interview erklärt Lieberberg, warum Boxen der gefährlichere Sport ist und spricht über Diffamierungen, Vorurteile und das Bildungsniveau der Kämpfer.
Sie prügeln so lange aufeinander ein, bis einer nicht mehr kann. Am Samstagabend findet nach kontroverser öffentlicher Debatte die "Ultimate Fighting Championship" in Köln statt. Kritiker wollen die Käfigkämpfe am liebsten verbieten, die Beteiligten selbst schwärmen von einem vielseitigen Sport.
Acht Monate nach der Einführung des Euro-Bargeldes ist der Unmut bei den Verbrauchern in Euroland immer noch groß. Die Gewöhnung geht nur sehr langsam.
Das französische Parlament hat die Vormachtstellung des staatlichen Stromkonzerns EDF beschnitten.
Kaum ist Guy Ritchie Madonna los, geht es wieder aufwärts mit der Karriere. Mit seinem Film "Sherlock Holmes" scheint der ehemalige Maurer und "britische Tarantino" wieder bei sich selbst angekommen zu sein. Allerdings sieht er schon etwas mitgenommen aus.
Blut, Busen und Bier: Die umstrittene Deutschland-Premiere von Ultimate Fighting in Köln war vor allem eins - eine große Show für Männer mit zu viel Testosteron. Aber es wurde auch klar: Es sind keine hirnlosen Schläger, die aufeinander losprügeln, sondern gebildete Männer.
In Frankreich sollte ein Gesetz verabschiedet werden, das die Sperrung des Internetzugangs als Strafe für Raubkopierer vorsieht. Die Zustimmung der Nationalversammlung galt als reine Formsache. Doch der Entwurf scheiterte - aus absurden Gründen.
Europäische Verbraucher-Organisationen haben gegen die europäischen Mobilfunk-Anbieter wegen überhöhter SMS-Preise zum Gegenschlag ausgeholt. Besonders in Großbritannien und Südeuropa weht den Konzernen ein starken Wind entgegen.
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