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Google hat eine Wetter-Funktion zur Webversion seiner digitalen Landkarte Google Maps hinzugefügt.
Der US-Internetriese Google will Smartphones durch internetfähige Computerbrillen überflüssig machen.
Kachelmann & Co. machen Sonne und Stürme zur Show. Doch wer es genauer wissen will, wird im Internet besser informiert und manchmal auch telefonisch. Ein Überblick aus aktuellem Anlass.
Es gibt viele Gründe dafür, das iPad kurz einzuschalten. Den Wetterbericht abzurufen ist sicherlich einer davon. Weather Pro for iPad bietet Wettervorhersagen für über zwei Millionen Städte auf der Erde an - und das mit vielen Zusatzinformationen und gleich für sieben Tage im Voraus. Weather Pro for iPad bringt nach dem Start die eigene Position in Erfahrung und ruft den aktuellen Wetterbericht aus dem Internet ab. Möglich ist es aber auch, gezielt nach einem Ort zu suchen und ihn in den Favoriten abzulegen. Wer gleich mehrere Favoriten gespeichert hat, kann sich sogar für alle Standorte auf einmal das aktuelle Wetter zur aktuellen Stunde anzeigen lassen. Wichtiger ist natürlich die Wetterprognose für den aktuellen Standort. Weather Pro schaut sieben Tage in die Zukunft und zeigt den Wetterbericht auf seinem Bildschirm an: Wie gut, dass das iPad eine so große Auflösung hat. Da die Daten von der MeteoGroup stammen, braucht an der Ernsthaftigkeit der Wetterinformationen nicht gezweifelt werden. Auf jeden Fall hilft die App perfekt dabei, den Blick in die Tageszeitung oder das Herumstöbern im Videotext überflüssig zu machen. Ein Fingerzeig in der iPad-App - und alle Informationen stehen bereit. Das neue Dashboard, das es so in der iPhone-App bislang noch nicht gibt, sammelt alle wichtigen Wetterfakten zum Tag und verpackt sie in übersichtliche Bilder. Ein großes Icon zeigt so etwa gleich den aktuellen Wetter-Status-Quo an - in letzter Zeit leider immer nur Regen, Regen, Regen. Dazu kommen Skalen und Diagramme für die Temperatur, den Luftdruck, die Windgeschwindigkeit und die Regenwahrscheinlichkeit. Das sieht sehr wichtig und cool aus. Trotzdem braucht es seine Zeit, um die Diagramme zu "lesen". Unter dem Dashboard folgt dann die detaillierte Wettervorhersage für die ganze kommende Woche. Dabei werden die Tage gegen die einzelnen Informationen aufgetragen. Es gibt zahlreiche Linien- und Balkendiagramme, die allesamt dazu dienen, die voraussichtliche Temperatur, die Windgeschwindigkeit und -richtung, die Regenwahrscheinlichkeit und Niederschlagsmenge, den Luftdruck sowie die Sonnenstunden und die UV-Belastung anzuzeigen. Auch diese Datentabellen und Charts sehen hochprofessionell aus. Nur sind die Charts auch sehr schwer zu "lesen", zumal die links angebrachte Beschriftung der einzelnen Charts beim Scrollen der Ansicht manchmal aus dem Sichtbereich verschwindet und man so nicht immer auf Anhieb weiß, WAS da eigentlich gezeigt wird. Das ist sicherlich ein Anfangsproblem: Nach ein paar Tagen weiß der Anwender schon viel besser, wo er die ihm wichtigen Daten findet. Ich achte etwa nur noch auf das Wettersymbol, die Temperatur, die Anzahl der Sonnenstunden und die Niederschlagswahrscheinlichkeit, um etwa den besten Tag für eine Golfrunde auszuknobeln. Schön wäre es, wenn ich für mich überflüssige Fakten und Charts in den Einstellungen einfach ausschalten könnte. Das würde für mich die Übersichtlichkeit deutlich erhöhen. Eine Radarauswertung gibt es in der App auch. Sie lässt sich nicht nur für Deutschland, sondern auch für viele andere Länder herunterladen. Dabei bezieht die App 15 Einzelbilder und spielt sie dann als Animation ab, um herannahende Regenfelder zu visualisieren. Animierte Satellitenbilder runden die App ab. ( Carsten Scheibe ) Weather Pro for iPad 1.0 Entwickler: MeteoGroup Größe: 11,2 MB Preis: 3,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Zu Fuß und mit dem Gleitschirm über die Alpen. Am Wochenende startet die Red Bull X Alps Tour. Zum dritten Mal geht Michael Gebert an den Start. Im Interview mit stern.de spricht er über schlaflose Nächte, wachsende Risikobereitschaft und die Fähigkeit, auch Konkurrenten zu helfen.
Wer hat den Größten, ist nicht mehr die zentrale Frage im Wettbewerb der Fernsehhersteller. Jetzt heißt es: Wer hat den Flachsten?. Der Sieger auf der CES in Las Vegas: Sony mit einem serienreifen Display von drei Millimetern Dicke. Weitere TV-Trends: Leuchtdioden, Netzwerkanschlüsse und Flash-Speicher.
Ein Handy muss heute mehr als Anrufe bieten können: Musik, Navigation, Online-Dienste. Die Vielfalt mobiler Dienstleistungen nimmt stetig zu. Vor allem die Provider setzen verstärkt auf Mehrwertdienste, weil mit reiner Telefonie kaum noch Geld zu verdienen ist.
MSG heißt der neue Liebling europäischer Meteorologen. Im Viertelstundentakt soll der Satellit Daten liefern und die Vorhersagen noch genauer machen.
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