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Deutsche Telekom-Unternehmen und Kabelanbieter stellen die gleichberechtigte Übertragung aller Daten im Internet - die sogenannte Netzneutralität - in Frage.
Die EU hat in einer Vorstufe zu einem möglichen Wettbewerbsverfahren mehrere Telekommunikations-Unternehmen zu ihrem Gebaren gegenüber der Konkurrenz befragt.
Der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) hat vor einer gesetzlichen Pflicht zu kostenlosen Warteschleifen gewarnt.
EU-Kommissarin Reding setzt europäische Firmen unter Druck. Sie fordert einen deutlich höheren Frauenanteil in den Chefetagen bis 2011. Notfalls will sie das Vorhaben mit einer gesetzlichen Quote durchsetzen.
Deutsche Telekom-Unternehmen und Kabelanbieter stellen die gleichberechtigte Übertragung aller Daten im Internet - die sogenannte Netzneutralität - in Frage. Wer viel Datentransfer verursacht, soll auch dafür zahlen. Aber es soll auch Ausnahmen geben.
Alle firmeninternen Gleichstellungs-Bemühungen waren vergebens, nun greift die Telekom durch: Als erstes Dax-30-Unternehmen gibt sie eine Frauenquote vor. Die sei kein "Diktat einer falsch verstandenen Gleichmacherei", sondern "wirtschaftliche Notwendigkeit".
Die wirtschaftliche Lage der Branche, die sowohl Telekom-Unternehmen als auch Autohersteller umfasst ist unübersichtlicher denn je: Von Firma zu Firma gelten andere Maßstäbe.
Hinter den Kulissen bereitet sich durch einen neuen technischen Standard in der Mobilfunkbranche ein tief greifender Wandel vor. Firmen aus anderen Branchen könnten zu Konkurrenten werden.
Der Weg zum schnellen Internet-Ausbau auf dem Land ist endgültig frei. Der Bundesrat stimmte einer entsprechenden Verordnung zu. Vor allem Funktechnik soll zum Einsatz kommen, um bisher von Breitband-Internet abgeschnittene Regionen ans Netz zu bringen. Das könnte Probleme geben.
Trotz des Spitzelskandals der Telekom sieht Innenminister Wolfgang Schäuble derzeit keinen Bedarf, die Gesetze zum Datenschutz zu verschärfen. Licht ins Dunkel der Affäre, die aus Sicht des Branchenverbandes ein "krasser Einzelfall" ist, soll nun ein Zwei-Stufen-Plan bringen.
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