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News am 27.05.2012
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USB-Stick

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Digital
Digital
Apps und Tools für USB-Sticks: Der Mini-PC in der Hosentasche

USB-Sticks sind Alltag. Doch die kleinen Wegbegleiter können nicht nur Fotos, Dokumente und Videos speichern. Wer transportable Programme, sogenannte Portable Apps auf ihnen ablegt, hat seinen Mini-PC immer dabei.

USB-Stick
USB-Stick
Daten-Kobolde richtig nutzen

Klein, clever und robust: USB-Sticks können mehr als nur Daten speichern - zum Beispiel einem strauchelnden Windows-PC wieder Leben einhauchen oder das eigene Öko-Gewissen beruhigen. stern.de zeigt verschiedene hilfreiche Funktionen.

Neuheiten von der CES
Neuheiten von der CES
Von Riesenglotzen und Robotern im Bieber-Fieber

Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas lässt die High-Tech-Branche eine wahre Flut an Neuheiten auf die Besucher los. Hier kommen die interessantesten Gadets.

PC-Software
PC-Software
USB-Access: PC-Sicherung mit Speicherstift

USB-Sticks sind sehr nützlich. Die Freeware "USB-Access" erlaubt es etwa, wichtige Dateien zu sichern oder zu verschlüsseln. Noch besser: Mit dem Programm und einem Speicherstift lässt sicher der PC vor dem Zugriff durch Unbefugte schützen.

High-Tech-Lustobjekte
High-Tech-Lustobjekte
Die Welt ist ein CD-Player

Das innovative Design des Dora CD-Players ist bis ins kleinste Detail inspiriert von einem Globus ? und nicht nur für Audio-Fans ein echter Hingucker. stern.de präsentiert coole Gadgets und digitale Highlights.

Lion auf USB mehr als doppelt so teuer wie Download
Lion auf USB mehr als doppelt so teuer wie Download
Apple bietet Mac OS X Lion auf USB-Stick an

Apple hat vor einem Monat sein neues Betriebssystem Mac OS X Lion als Download im Mac App Store bereitgestellt, nun können Anwender das OS auch auf einem USB-Stick erwerben.

"StickSecurity"
USB-Stick als Schlüssel zum PC

Was tut man, wenn man seine Wohnung verlässt? Man schließt sie ab. Merkwürdig: Der Computer wird nicht gesichert, wenn der Benutzer einmal den Raum verlässt. "StickSecurity" schließt die Sicherheitslücke - und verwendet einen USB-Stick als Schlüssel.

Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Mein geliebter USB-Stick

stern.de-Mitarbeiter Scheibe hat ein neues Kuscheltier. Es ist sein neuer USB-Stick. Vier Gigabyte passen auf den schmalen Metallstab. Was man damit alles machen kann! Sofort wird die vorweihnachtliche Zeit für ein umfassendes Backup genutzt.

Möglicherweise brisantes Material
Möglicherweise brisantes Material
Polizei hat Datenträger des "Maskenmanns" übersehen

Hat der "Maskenmann" noch mehr Verbrechen begangen? In der letzten Wohnung des geständigen Kinderschänders sind bei Renovierungsarbeiten mehrere Datenträger aufgetaucht. Vermutlich handelt es sich um brisantes Material, das die Polizei übersehen hatte.

Café au lait
Blog "Café au lait"
„Du bist wohl SFR!“ …

... ist das neue Schimpfwort von meiner Mitwohni und mir. Und ja, wir beziehen uns damit auf das großartigste Technologie-Unternehmen der Welt. Nicht ohne Grund. „Euh, je ne comprends pas …“ (Äh, das verstehe ich nicht …) Die blonde SFR-Angestellte mit feschem Kurzhaarschnitt und stylischem SFR-Rock und –T-shirt starrt verwirrt auf die zwei Zettel vor ihr: unsere beiden Internet-Verträge, einer für die Neuf-Box und einer für die SFR-Box mit USB-Internetstick. Und - sie ist nicht die Einzige, die bei dem ganzen Wirrwarr nicht mehr durchblickt. Doch – von vorne: Es war einmal … ich, die in mein geräumiges Loft mit Dachterrasse einzog, und zu der meine kleine Mitwohni sagte: Internet ist bereits bestellt, müsste bald ankommen. Die großartig erscheinende Option, die Kerstin bei SFR (das vor kurzem mit Neuf fusioniert hat) gewählt hatte, war die SFR-Box plus USB-Stick (für 30 Euro im Monat inklusive Internet, Fernsehen und Telefon). Mit Letzterem können wir tollerweise überall in Frankreich auf das Internet zugreifen, jedoch begrenzt auf 50 MB im Monat (was dem Herunterlanden eines zweiseitigen PDF-Dokuments entspicht ... in etwa) und mit einer Schnelligkeit wie im Analog-Zeitalter. Geduldig wie wir sind (haben wir eine andere Wahl im kleinen Frankreich?), warteten wir eine Woche, zwei Wochen, drei Wochen auf die SFR-Box, die ja eigentlich zum Stick dazugehört… Bis Kerstin sich noch einmal zu unseren kompetenten Freunden von SFR schleppte, um weitere Recherchen in Sachen Internet (leider nicht IM Internet) anzustellen. „Aber, im Computer ist nix, sie haben keinen Vertrag“, sagte da der freundliche und kompetente SFR-Angestellte in der Filiale bei Châtelet. Kerstin, sich ihrem Schicksal fügend, füllte ein zweites Mal den Vertrag aus, diesmal jedoch für die Neuf-Box (für 30 Euro im Monat inklusive Internet, Fernsehen und Telefon), gab ihre Kontodaten an und akzeptierte brav weitere drei Wochen Wartezeit. Diese vergingen und es segelte weder eine SFR- noch eine Neuf-Box ins Haus - dafür jedoch eine Rechnung über 40 Euro für den USB-Stick. Kerstin trabte also wieder zu den kompetenten Menschen von SFR (diesmal auf den Champs-Elysées), die ihr mit einem freundlichen Lächeln erklärten, dass sie nun großartigerweise zwei Verträge hätte – der erste Vertrag sei doch eingebucht worden. Etwa 20 Minuten und fünf Anrufe bei kompetenten SFR-Callcentern später war Vertrag Nummer eins (der mit dem USB-Stick) annulliert, die Neuf-Box von Vertrag Nummer zwei sollte in acht Tagen ankommen. Also, Wartezeit Nummer drei. Bevor die jedoch vorbei war, trabten Kerstin und ich (etwa vor einer Woche) zum Internetladen unseres Vertrauens auf den Champs-Elysées. Damit ich nochmal für Kerstin auf Französisch nachfrage (schließlich hab ich schon drei Jahren hier gewohnt, sie erst zwei Monate), ob nun auch wirklich alles in Ordnung ist. Da stehen wir stehen also vor eben jener blonden SFR-Angestellten im feschen Look ihres Kommunikations-Unternehmens. Nach minutenlangen Erklärungen unsererseits und vielen ratlosen Blicken ihrerseits scheint die Lage endlich geklärt, sie sagt mit Nachdruck: „Da wurde wohl der Vertrag für die SFR-Box annulliert, nicht jedoch der für den USB-Stick.“ Kerstin und ich gucken sie verdutzt an, realisieren zum ersten Mal, dass wir nicht zwei, sondern drei Verträge haben. Davon sind laut der jungen SFR-Frau hinterm Tresen noch zwei in Kraft – einer für die Neuf-Box (à 30 Euro) und einer für den USB-Stick (à 20 Euro). Und beide haben eine Laufzeit von 24 Monaten. Hinzu kommt, dass die Neuf-Box zwar bereits zu uns geschickt, nicht jedoch zugestellt wurde, sondern wieder zurück ans Unternehmen ging. Weil der nette und kompetente Angestellte von SFR-Châtelet den Zusatz „chez Mme … (bei unserer Vermieterin)“ vergessen hatte. Die Lösung des Dilemmas: Den Stick-Vertrag annullieren, die Adresse ändern, das Ganze per Telefon, über extrem günstige SFR-Hotlines. Ein weiteres Mal fügen wir uns in unser Schicksal, ändern die Adresse per Telefon, werden jedoch noch einmal überrascht: „Aber, Ihr SFR-Vertrag ist nicht annulliert!“ erzählt mir eine SFR-Callcenter-Angestellte, die mehr damit beschäftigt ist, ständig meinen Namen zu wiederholen (à la „Frau Louis, wir von SFR sind immer für unsere Kunden da“), als einen unserer Verträge zu annullieren. Bis schließlich mein Handy-Guthaben alle ist und die Verbindung unterbrochen wird. So ist also nun angeblich sowohl eine SFR-Box als auch eine Neuf-Box auf dem Weg zu unserem luxuriösen Loft mit Dachterrasse. Wir warten jetzt einfach mal, was zuerst ankommt und wenden uns dann wieder an den SFR-Laden unseres Vertrauens. L.

Schöne neue Welt
Blog "Schöne neue Welt"
Schneidig ins 21. Jahrhundert

Neu für digitale Pfadfinder: das Schweizer Taschenmesser mit USB-Stick und Fingerabdruck-Scanner Es gibt sie mit Dosenöffner, Pinzette, Schere, Nagelfeile, Kugelschreiber, Schraubenzieher, Brieföffner, Orangenschäler, Kompass, Kapselheber, Korkenzieher, Wasserwaage, Holzsäge, Drahtabisolierer, Zigarrenschneider und sogar Stech-Reib-Ahle (was auch immer das sein mag): Schweizer Taschenmesser, Multitalente für alle Lebenslagen, vor fast 120 Jahren für die Schweizer Armee erfunden und heute weltweit in mehr als einhundert Varianten erhältlich. Sechs Millionen Stück produziert der Hersteller Victorinox davon Jahr für Jahr, das sind 28.000 Stück pro Tag. Trotz der Vielfalt an Modellen war ich verblüfft, neulich auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas das rot-weiße Firmenlogo der Schweizer zu sehen: umgeben von Kopfhörern, Netbooks, Stereoanlagen, ein großer Stand für Taschenmesser. Wie das? "Wir wollen, dass das Schweizer Taschenmesser mit der Zeit geht", erklärte mir Veronika Elsener, Mitbesitzerin der traditionsreichen Familienfirma. Als Kind, erinnert sie sich, sei sie viel durch den Wald gelaufen, und da war es praktisch, ein traditionelles Messer dabei zu haben, mit den Klingen, Feilen, Sägen und was man in der Natur noch so alles braucht. Aber heute? "Meine Kinder verbringen mehr Zeit vor dem Computer als im Wald, wir mussten das irgendwie aktualisieren." Und so gibt es nun Schweizer Taschenmesser mit Anschluss ans Digitalzeitalter: Schon auf der vorigen CES stellte Victorinox ein Modell mit wasserfestem USB-Stick vor, und diesmal feierte der "Presentation Master" Premiere - eine weiterentwickelte Variante mit Laser-Pointer, Bluetooth-Fernbedienung für Laptops und Fingerabdruck-Scanner, damit die Daten auf dem USB-Stick sicher sind. Erst wenn sich der Besitzer per Fingerabdruck identifiziert, kann auf die Informationen zugegriffen werden. 100.000 Dollar versprach Victorinox demjenigen, der es schafft, das System, mit dem die Daten verschlüsselt werden, zu knacken. Am Ende der CES hatten sich 45 Hacker daran versucht - erfolglos; die Schweizer durften ihr Geld behalten. Im April soll der Presentation Master auf den Markt kommen. Bis zu 32 Gigabyte Speicherplatz bietet der USB-Stick, mehrere Varianten sind geplant, darunter auch solche ohne Messer, Schere und Nagelfeile: Wer viel fliegt, ist mit den Modellen ohne scharfe Klingen besser bedient. Bedingung ist allerdings ein Windows-Rechner, weil sich die Verschlüsselungssoftware nicht mit Macintosh- oder Linux-PCs verträgt. Schade eigentlich. Aber wer nicht auf Windows steht, kann sich vielleicht mit dem "Swiss Army Remote" trösten: Es soll ab Herbst erhältlich sein und vermag per Knopfdruck drahtlos das Garagentor zu öffnen. Die Reaktion auf die ersten Taschenmesser des Digitalzeitalters sei "überwältigend", erzählt Veronika Elsener, und deshalb soll es bald noch mehr davon geben: "Wir sind offen für neue Ideen, und dieser Markt ist unbegrenzt."

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