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Man kennt ihr monotones Tuten noch von der Fußball-WM in Südafrika: Nun ruft eine Gruppe von Wulff-Kritikern dazu auf, den Zapfenstreich für das Ex-Staatsoberhaupt mit lautem Vuvuzela-Blasen zu übertönen.
Die Stadt Pamplona will beim traditionellen Festival von San Fermin keine Vuvuzelas hören.
Endgültiger Abschied aus dem Schloss Bellevue: Bei dem Großen Zapfenstreich für Christian Wulff zeigte sich Bettina mit neuer Frisur - und die Demonstranten mit reichlich Ausdauer.
Zum Klang von Metall-Tröten haben Pilger einer christlichen Gemeinde in Südafrika am Montag den wahren Erfinder der Vuvuzelas gefeiert.
"Schande, Schande", skandierten Demonstranten vor Schloss Bellevue, Vuvuzela-Getröte demolierte den Zapfenstreich. Bizarrer hätte der Abschied des Präsidenten nicht ausfallen können.
In Südafrika geliebt, in Europa unerwünscht: Der europäische Fußballverband Uefa hat die Vuvuzelas verboten. Die Tröten dürfen bei internationalen Spielen nicht mit ins Stadion genommen werden. Bei den Fußballvereinen löst die Entscheidung Erleichterung aus.
Das Tröten nimmt kein Ende: Trotz der harschen Kritik der Fußballfans an den Vuvuzelas, denkt die Fifa nicht an ein Verbot des Lärmgeräts bei der WM. Der Ton wird dabei immer rauer.
Nach tagelanger Kritik am Getröte der Vuvuzelas werden die Gastgeber langsam sauer. Südafrikas Torhüter fordert die Zuschauer sogar auf, noch mehr Tröten mitzubringen. Die Fifa will von einem Verbot eh nichts wissen. Für Tinnitus-Bedrohte ist dennoch Besserung in Sicht.
Ziel der Vuvuzela war es früher, den Feind in Angst und Schrecken zu versetzen. Dies scheint auch heute noch zu gelingen - bei Freund und Feind. Das andauernde Getröte in Südafrikas Stadien nervt viele.
Die Eröffnungsfeier der WM in Südafrika bot die Begeisterung, von der das ganze Land ergriffen ist. Nur das Team des Gastgebers zeigte sich beim Remis gegen Mexiko noch sehr nervös.
Drama um Bafana Bafana: Das 0:3 gegen Uruguay war ernüchternd, das Team Südafrikas chancenlos. Dass erstmals in der WM-Historie der Gastgeber schon in der Vorrunde scheitert, scheint unausweichlich. Die WM-Organisatoren fürchten um die Stimmung im Land.
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