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Zukunft Energie

Wenn das Haus Basketball spielen kann …

Der Mensch ist gern daheim. Umso besser also, wenn sein Haus intelligent ist, die Wünsche der Bewohner kennt - und SMS verschicken kann. Sieben Mal Wissenswertes rund um das smarte Zuhause.

Licht, Solaranlage, Waschmaschine - alles lässt sich via Handy oder Tablet-Computer steuern

Licht, Solaranlage, Waschmaschine - alles lässt sich via Handy oder Tablet-Computer steuern

1. Rund 90 Prozent seines Lebens verbringt der durchschnittliche Deutsche heute in geschlossenen Räumen: am Arbeitsplatz, im Auto – und natürlich zu Hause. Daher steigen die Ansprüche der Menschen an ihr Haus oder ihre Wohnung. Lüften ohne Luftzug oder Arbeiten und Wohnen ohne Lärmbelastung sind nur drei der vielen Aspekte, die der moderne Mensch laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik in seinem Umfeld erfüllt sehen möchte.

2. Drei Viertel der deutschen Internetnutzer interessieren sich für Smart-Home-Technologien. Für intelligente Systeme also, die alle möglichen Technologien in den eigenen vier Wänden miteinander verbinden: vom automatisch öffnenden Fensterrollo über intelligente Rauchmelder bis hin zu einem von einer Wetter-App kontrollierten Rasenmäher.

3. Hollywood ahnte den Smart-Home-Trend schon lange bevor die erste Nachttischlampe intelligent wurde. Im Film „Smart House“ von LeVar Burton (bekannt als Regisseur von „Star Trek“-Episoden) aus dem Jahr 1999 gewinnt der 13-jährige Ben ein computergesteuertes Eigenheim. Als er das Haus eigenmächtig umprogrammiert, um die neue Stiefmutter zu vertreiben, nimmt der Film manch absurd-komische Wendung. Zum Beispiel sperrt Hauscomputer Pat die Familie ein, weil die Welt draußen zu gefährlich sei. Am Ende ist alles wieder gut, Ben akzeptiert die neue Mutter – und Hauscomputer Pat zeigt Ben ein paar Basketballtricks. Hauptdarsteller Ryan Merriman scheint übrigens gesetzt für abgedrehte Plots. Zuletzt spielte er in einem Film mit dem Titel "Attack Of The 50 Foot Cheerleader".

4. Architekten planen immer mehr Häuser, die etwa mithilfe von Solaranlagen selbst Strom erzeugen, ihn speichern – und damit das Elektroauto betanken. Die „eBox“ des Ökostrom- und Solaranlagenanbieters innogy zum Beispiel lädt das E-Auto sicher mit Sonnenstrom. Mit 11 kW ist die Box dabei mehr als fünfmal schneller als eine Haushaltssteckdose.

5. Wer selbst Strom produziert und speichert, kann die Effizienz seines Hauses durch ein intelligentes Smart-Home-Energiemanagement deutlich steigern. So schaltet sich zum Beispiel die Waschmaschine ein, sobald besonders viel Sonnenstrom zur Verfügung steht. Ein zusätzlicher Batteriespeicher sowie die Solaranlage lassen sich in die Hausautomatisierung innogy SmartHome einbinden.

6. SMS vom Rauchmelder, von der Waschmaschine und vom Kühlschrank: Intelligente Häuser können auf unterschiedliche Weise mit ihren Bewohnern kommunizieren. Ein Kühlschrankhersteller hat jetzt ein Modell vorgestellt, das via App Alarm gibt, wenn die Butter fehlt. Per Display bietet das Gerät Rezepte aus dem Internet an, Einkaufszettel oder zeigt die letzten Familien-Schnappschüsse.

7. Eine der ersten Smart-Home-Funktionen der Welt funktionierte mangels Computer noch zu hundert Prozent analog. Im 18. Jahrhundert sorgte eine Art Ur-App fürs komfortable Wohnen der oberen Zehntausend: die Klingelschnur. Der Hausherr zog an einer Kordel, in der Küche klingelte eine Glocke und die Bediensteten sprangen herbei. Ob man diese Erfindung seinerzeit auch in Küchenpersonalkreisen als smart bezeichnete, sei mal dahingestellt … Lesen Sie mehr zur Geschichte des smarten Wohnens hier

Smarte LEDs von Philips Hue testen - und dann behalten

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Produkttest smarte Leuchten:
Testen Sie das Zusammenspiel des innogy SmartHome-Paketes „Sicherheit“ mit den smarten LEDs von Philips Hue. Bewerben Sie sich in der innogy-Community als Produkttester. Fünf Gewinner schildern ihre Erfahrungen mit den smarten Produkten in einem Bericht und dürfen das Testpaket bei Erfüllung aller Testkriterien dann behalten. Die Bewerbungsfrist endet am 12.07.2017 – die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Infos gibt es auf community.innogy.com