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Berufstätige auf der Suche nach Kursen zur Weiterbildung sind nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest bei dem Internetportal der Bundesagentur für Arbeit (BA) am besten aufgehoben.
Paul Allen, Mitbegründer von Microsoft, überzieht Topkonzerne der IT-Industrie mit Klagen. Darunter Apple, Google und Ebay. Es geht um allgemeine Patente einer Firma, die es längst nicht mehr gibt. Auffälligerweise kommen zwei Konzerne ungeschoren davon.
Der Internetkonzern hat uns alle im Blick. Sein neues Angebot Google Street View ist dabei nur die Spitze des Datenberges: Die Kameraautos sind der sichtbare Teil einer umfassenden Beobachtung, bei der täglich Millionen weitaus sensiblere Informationen gesammelt werden als die Außenansichten unserer Häuser.
In vielen deutschen Städten verderben die Früchte herrenloser Obstbäume, weil sie keiner erntet. Eine Website verrät, wo genau die Bäume stehen und weist Selbstpflückern den Weg zum Gratisobst.
... und wie Sie es besser machen können: Der dritte und letzte Teil der stern.de-Reihe mit Tipps für bessere Urlaubsfotos erklärt, wie man das perfekte Licht findet und was bei Wind und Wetter zu bedenken ist. Denn schöne Natur allein garantiert kein gutes Foto.
Es gibt viele Gründe dafür, das iPad kurz einzuschalten. Den Wetterbericht abzurufen ist sicherlich einer davon. Weather Pro for iPad bietet Wettervorhersagen für über zwei Millionen Städte auf der Erde an - und das mit vielen Zusatzinformationen und gleich für sieben Tage im Voraus. Weather Pro for iPad bringt nach dem Start die eigene Position in Erfahrung und ruft den aktuellen Wetterbericht aus dem Internet ab. Möglich ist es aber auch, gezielt nach einem Ort zu suchen und ihn in den Favoriten abzulegen. Wer gleich mehrere Favoriten gespeichert hat, kann sich sogar für alle Standorte auf einmal das aktuelle Wetter zur aktuellen Stunde anzeigen lassen. Wichtiger ist natürlich die Wetterprognose für den aktuellen Standort. Weather Pro schaut sieben Tage in die Zukunft und zeigt den Wetterbericht auf seinem Bildschirm an: Wie gut, dass das iPad eine so große Auflösung hat. Da die Daten von der MeteoGroup stammen, braucht an der Ernsthaftigkeit der Wetterinformationen nicht gezweifelt werden. Auf jeden Fall hilft die App perfekt dabei, den Blick in die Tageszeitung oder das Herumstöbern im Videotext überflüssig zu machen. Ein Fingerzeig in der iPad-App - und alle Informationen stehen bereit. Das neue Dashboard, das es so in der iPhone-App bislang noch nicht gibt, sammelt alle wichtigen Wetterfakten zum Tag und verpackt sie in übersichtliche Bilder. Ein großes Icon zeigt so etwa gleich den aktuellen Wetter-Status-Quo an - in letzter Zeit leider immer nur Regen, Regen, Regen. Dazu kommen Skalen und Diagramme für die Temperatur, den Luftdruck, die Windgeschwindigkeit und die Regenwahrscheinlichkeit. Das sieht sehr wichtig und cool aus. Trotzdem braucht es seine Zeit, um die Diagramme zu "lesen". Unter dem Dashboard folgt dann die detaillierte Wettervorhersage für die ganze kommende Woche. Dabei werden die Tage gegen die einzelnen Informationen aufgetragen. Es gibt zahlreiche Linien- und Balkendiagramme, die allesamt dazu dienen, die voraussichtliche Temperatur, die Windgeschwindigkeit und -richtung, die Regenwahrscheinlichkeit und Niederschlagsmenge, den Luftdruck sowie die Sonnenstunden und die UV-Belastung anzuzeigen. Auch diese Datentabellen und Charts sehen hochprofessionell aus. Nur sind die Charts auch sehr schwer zu "lesen", zumal die links angebrachte Beschriftung der einzelnen Charts beim Scrollen der Ansicht manchmal aus dem Sichtbereich verschwindet und man so nicht immer auf Anhieb weiß, WAS da eigentlich gezeigt wird. Das ist sicherlich ein Anfangsproblem: Nach ein paar Tagen weiß der Anwender schon viel besser, wo er die ihm wichtigen Daten findet. Ich achte etwa nur noch auf das Wettersymbol, die Temperatur, die Anzahl der Sonnenstunden und die Niederschlagswahrscheinlichkeit, um etwa den besten Tag für eine Golfrunde auszuknobeln. Schön wäre es, wenn ich für mich überflüssige Fakten und Charts in den Einstellungen einfach ausschalten könnte. Das würde für mich die Übersichtlichkeit deutlich erhöhen. Eine Radarauswertung gibt es in der App auch. Sie lässt sich nicht nur für Deutschland, sondern auch für viele andere Länder herunterladen. Dabei bezieht die App 15 Einzelbilder und spielt sie dann als Animation ab, um herannahende Regenfelder zu visualisieren. Animierte Satellitenbilder runden die App ab. ( Carsten Scheibe ) Weather Pro for iPad 1.0 Entwickler: MeteoGroup Größe: 11,2 MB Preis: 3,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Einige soziale Netzwerke haben in den USA gegen ihre eigenen Datenschutzbestimmungen verstoßen: Facebook, Myspace und Hi5 haben einem Zeitungsbericht zufolge zu detaillierte Nutzerdaten an Werbekunden weitergegeben. Aus Versehen, sagen die Unternehmen.
Vergangenheit hat bei Jaguar keine Zukunft mehr: Die Briten bringen jetzt ihr Flaggschiff, den legendären XJ, in radikal verändertem Design an den Start. Traditionalisten sind empört.
In einer mehrteiligen Serie beschäftigt sich stern.de in loser Reihenfolge mit den verschieden Aspekten der Stimme: Wie entsteht sie? Was ist zu tun, wenn sie versagt? Was verrät der Ton über die Person? Zu den Texten erhalten Sie stimmige Zusatzinformationen - zum Beispiel Tipps, wie Sie Ihrer Stimme mehr Kraft und Ausdruck verleihen.
Google Maps, MobileNavigator, Skobbler: Es gibt so viele Navigationsprogramme für das iPhone. Trotzdem kann ich auf den Handy Stadtplandienst nicht verzichten. Der bunte Bitmap-Stadtplan weist einige Vorteile auf, die ich nicht missen möchte. Den Stadtplandienst gibt es sowohl im Internet ( www.stadtplandienst.de ) als auch in mobilen Versionen. Ich setze das Programm bereits seit vielen Jahren auf dem Palm-PDA und auf dem Pocket-PC ein. Als ich im AppStore las, dass es diesen Dienst inzwischen auch für das iPhone gibt, konnte ich mich nicht zurückhalten. Ich holte mir den Stadtplandienst für den Großraum Berlin - da ist nämlich auch noch Falkensee mit drauf, wo ich wohne und arbeite. Den Stadtplan gibt es übrigens auch in weiteren separaten Programmen für Städte wie Hamburg, München, Wien, Köln, Leipzig, Stuttgart, Dresden, Rostock oder Düsseldorf, um nur einige wenige beim Namen zu nennen. Der Stadtplandienst 2.0 entspricht einem klassischen Faltplan, wie man ihn ansonsten im Auto mit sich führt. Das Programm fürs iPhone setzt einen solchen Bitmap-Plan 1:1 für das kleine Display um. Der Anwender kann die Karte mit den Fingern im Sichtfenster verschieben und die Ansicht mit der Zwei-Finger-Technik zoomen - in sechs Stufen. Natürlich gibt es auch eine hausnummerngenaue Suche, die es gezielt erlaubt, bestimmte Adressen zu finden und sie im Plan zu markieren. Ebenso lässt sich das GPS-Modul des iPhones nutzen, um den aktuellen Standort herauszufinden, sodass er im Kartenmaterial angezeigt wird - als blinkender roter Punkt. Gerade zu Fuß hilft der Stadtplandienst sehr bei der unmittelbaren Orientierung: Die bunten Bitmap-Karten lassen sich einfach besser lesen als diese nüchternen Vektorkarten der Navi-Systeme. Der große Vorteil der Stadtplandienst-Karten sind die vielen Zusatzinformationen. In Berlin werden die Sehenswürdigkeiten plakativ mit eingezeichnet. Außerdem weist das Programm mit Symbolen auf Parkplätze, Sportplätze, Tankstellen, Taxistände, Friedhöfe, Einbahnstraßen und Krankenhäuser hin. Alle Straßennamen lassen sich ebenfalls in der Karte ablesen. Und darüber hinaus werden die Streckenführungen der Busse und Bahnen eingezeichnet. Fazit: Eigentlich reichen ja Google Maps und der MobileNavigator für die Orientierung vor Ort völlig aus. Aber ich fühle mich in dieser speziellen Stadtplandienst-Ansicht einfach wohler. Ich bin mit diesen Bitmap-Karten aufgewachsen und nutze sie eben gern zur ersten Orientierung des Zielorts, wenn ich ab und zu in Berlin unterwegs bin. (Carsten Scheibe) Handy Stadtplandienst 2.0 - Großraum Berlin Größe: 73,7 MB Preis: 9,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
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