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18. Juni 2008, 12:25 Uhr

Ribéry hat Glück im Unglück

Die Verletzung des französischen Fußballers Franck Ribéry in der Partie gegen die Italiener ist harmloser als befürchtet. Die erste Diagnose eines Unterschenkelbruches hat sich nicht bestätigt, der Star des FC Bayern wird nicht so lange ausfallen wie zunächst angenommen.

Franck Ribéry hatte sich gegen Italien bei einem Laufduell mit Zambrotta verletzt© Daniel Mihailescu /AFP / ddp

Die Verletzung des französischen Fußball-Nationalspielers Franck Ribéry ist nicht so schlimm wie befürchtet. Der Mittelfeldspieler des deutschen Meisters FC Bayern München habe sich eine schwere Verstauchung im linken Knöchel zugezogen, teilte Frankreichs Trainer Raymond Domenech mit.

Noch seien aber nicht alle Untersuchungen abgeschlossen, erklärte der Coach des bei der EM ausgeschiedenen Vize-Weltmeisters.

Ribéry war am Dienstag im abschließenden Vorrundenspiel gegen Italien in der 10. Minute ausgewechselt worden. Frankreich schied nach der 0:2-Niederlage gegen Weltmeister Italien bei der EM aus.

Besonders für die Verantwortlichen von Bayern München wäre diese Diagnose eine große Erleichterung. Ein Unterschenkel-Bruch Ribérys, wie zunächst befürchtet worden war, hätte ein mehrmonatiges Fehlen des Franzosen zur Folge gehabt.

Bei einer Verstauchung würde der Star-Spieler der Bayern zum Bundesliga-Start wieder zur Verfügung stehen.

DPA/jef

 
 
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