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26. Juni 2008, 20:45 Uhr

Spanien folgt Deutschland ins Finale

Erstmals seit 24 Jahren stehen sie wieder in einem Endspiel: Spanien gewann mit traumhaftem Kombinationsfußball völlig verdient gegen Russland und trifft im EM-Finale auf Deutschland. Trotz des Ausfalls ihres Torjägers ließen die Iberer den Russen keine Chance. Bei denen war von Tempofußball nichts zu sehen.

3:0 gegen Russland, EM-Finale am Sonntag gegen Deutschland: Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel bei den Spaniern keine Grenzen© Alberto Pizzoli/AFP

Espana ole! Spanien hat erstmals seit 24 Jahren das Endspiel einer Fußball-Europameisterschaft erreicht und fordert am Sonntag in Wien die deutsche Elf zum Kampf um die kontinentale Krone. Die Iberer gewannen das Halbfinal-Duell gegen Russland mit 3:0 (0:0) und zogen mit spielerischer Eleganz und Leichtigkeit zum insgesamt dritten Mal in ein EM-Finale ein. Xavi mit dem 500. Tor bei einer EM-Endrunde (52.), der eingewechselte David Güiza (73.) und David Silva (82.) schossen das Team von Luis Aragones vor 51.428 Zuschauern im ausverkauften Wiener Ernst-Happel-Stadion zu einem auch in dieser Höhe verdienten Erfolg. Während der nach der EM aus dem Amt scheidenden Coach vier Wochen vor seinem 70. Geburtstag auf die Krönung seiner Laufbahn als Nationaltrainer hoffen darf, blieb seinem Kollegen Guus Hiddink auch mit der russischen Mannschaft der Einzug in ein großes Endspiel verwehrt.

Trotz des wolkenbruchartigen Regens bei Blitz und Donner entwickelte sich eine ansehnliche Partie, in der die nach der Pause groß auftrumpfenden Spanier ihre Erfolgsserie auf 21 Spiele ohne Niederlage ausbauten. Dabei musste die Mannschaft im Beisein von Kronprinz Felipe und seiner Ehefrau Letizia mit der Verletzung von David Villa nach gut einer halben Stunde einen herben Rückschlag verkraften. Der vierfache Turnier-Torschütze verletzte sich ohne Einwirkung eines Gegenspielers und wurde durch Cesc Fabregas ersetzt.

Großer Kräfteverschleiß

Coach Hiddink hatte zwar die richtigen Lehren aus der 1:4-Pleite gegen Spanien zum Turnierstart gezogen und seine Mannschaft gut auf den Gegner eingestellt, doch die erhoffte Revanche blieb aus. In der zweiten Halbzeit wurde der Kräfteverschleiß bei den Russen deutlich, die die gelb-gesperrten Denis Kolodin und Dmitri Torbinski hatten ersetzen müssen. Da Spielmacher Andrej Arschawin nicht wie erhofft Regie führte, konnte die "Sbornaja" in keiner Phase an die Gala beim 3:1 gegen die Niederlande anknüpfen. Arschawin stand klar im Schatten von Sturmpartner Roman Pawljutschenko, der stets anspielbar war und für die meiste Gefahr vor dem Gehäuse von Iker Casillas sorgte. Eine solide Leistung bot bis zu seiner Auswechslung nach knapp einer Stunde Ivan Saenko von Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg.

Im ersten EM-Spiel in den ungeliebten gelben Auswärtstrikots knüpften die Spanier da an, wo sie vor 16 Tagen beim 4:1 in Innsbruck aufgehört hatten und hatte gegen Hiddinks Elf die besseren Offensivaktionen. Gegen eine noch unsortierte russische Abwehr bot sich Fernando Torres (6.) die erste Chance, doch Igor Akinfejew parierte den Drehschuss per Fußabwehr. Fünf Minuten später nahm Villa aus gut 20 Metern Maß, aber Russlands Keeper war erneut auf dem Posten. Abgesehen von einem wuchtigen Freistoß von Pawljutschenko, der knapp über die Latte strich (16.), hatte die "Sbornaja" zunächst wenig entgegenzusetzen.

Führungstreffer setzt Kräfte frei

Doch bei stärker werdendem Regen verlor das «Tiqui-Taca»-Spiel der Iberer an Wirkung, während die meist mit langen Bällen in die Spitze operierenden Russen besser in die Partie kamen. Der bei der EM schon drei Mal erfolgreiche Pawljutschenko verfehlte in der 31. Minute mit einem Schuss von der Strafraumgrenze das Gehäuse von Casillas um Zentimeter. Dann setzte sich erneut Pawljutschenko im Strafraum gegen zwei Widersacher durch, wurde aber im letzten Moment am Torschuss gehindert (35.).

Doch die Spanier steckten den Schock durch Villas Ausfall gut weg und kamen wieder in die Partie zurück. Sieben Minuten nach Wiederbeginn setzte sich Andres Iniesta auf der rechten Strafraumseite energisch gegen Alexander Anjukow und Saenko durch und spielte in die Mitte auf Xavi, der den Ball mit der Fußspitze über die Linie drückte. Der Treffer ließ die Iberer noch befreiter aufspielen. Unterstützt von einer Blaskapelle auf der Tribüne drängten sie ihren angeschlagenen Gegner zurück und sorgten mit dem zweiten Tor durch Güiza nach Vorarbeit von Fabregas bereits für die Entscheidung. Der starke Silva setzte dann den Schlusspunkt.

Ulli Brünger und Elmar Dreher/DPA
 
 
KOMMENTARE (10 von 34)
 
UweEllinghausen (28.06.2008, 12:21 Uhr)
mister-mister
Wenn unser naechster Gegner Algerien waere, haette ich mit Sicherheit so etwas wie "und nach dem Spiel schicken wi euch wieder in die Wueste" gesagt. Und, was ist denn so schlimm zu sagen dass wir die Spanische Elf nach der EM zurueck auf ihre Orangen Plantagen schicken? Ich hatte schon einmal angedeutet das Sie sich einmal etwas in der restlichen Presse Europa's umzuschauen, da wird aber ganz anders ausgeteilt.
Sollte mein Kommentar in Bezug auf Orangen Plantagen irgend einen Spanier persoenlich getroffen haben, biete ich hiermit meine uneingeschraenkte und ehrliche Entschuldigung an.
Auf der anderen Seite haben Sie aber total uebersehen in welch einem Vokabular Sie sich offensichtlich wohl fuehlen. Hoeren Sie endlich auf zu Jammern und graben Sie mal Ihre Deutschlandfahne aus,wenn auch nur im Falle das.......
namidh (27.06.2008, 18:33 Uhr)
Übereilige Fehlinterpretationen
Dann wollen wir mal:
Patriotismus unterscheidet sich - vor allem auch im Zuge meines Kommentares - vom Nationalismus, als dass man sich mit dem Volk identifizieren kann, ohne dabei ein anderes Volk herabzusetzen. Demzufolge implizieren beide Loyalität, aber nur der Nationalismus den Rassismus. Dies schrieb ich aber auch: Man kann stolz auf etwas sein, ohne andere ob ihrer Herkunft herabzusetzen. Ich denke, dass damit auch erklärt wird, dass die genannte Interpretation zu den Ansichten von Spaniern, Türkern oder Deutschen als Fehldeutung und maximal als Unterstellung im Zuge einer ansonsten recht wutschwangeren Kommentares zu verstehen ist.
Davon zeugt auch der nächste geschriebene Absatz, den ich nun aufgreifen werde:
Paranoid bin ich nicht, auch nicht nationalistisch, rassistisch oder faschistisch.
Bislang wurde ich von keinem deutschen Bürger verprügelt und sehe in keinem fahneschwenkenden Deutschen einen Nationalisten (ganz im Gegenteil: Es zeugt von einer Überwindung selbst auferlegter Fesseln), das ist maximal eine Unterstellung und die mangelnde Fähigkeit, einem anderen gegenüber genau diese Differenzierung zuzutrauen ist in einem Topf zu werfen mit denen, die dummerweise fahneschwenkende Mitbürger als Nationalisten darstellen. Gleiche Wurzeln eben.
Das Beispiel mit dem Baseballschläger bezog sich übrigens nicht auf die Spieler - bitte vor dem Schreiben einmal um den Block laufen, dann wäre es auch nicht entgangen, dass die Unterstellung, ich hätte wahrscheinlich ein Baseball- und kein Fußballspiel gesehen, inofern falsch gewesen ist als dass spätestens dort ein Baseballschläger alles andere als zweckentfremdet wäre.
Einer von zahlreichen Beweisen dafür, dass im Grunde weniger Wut und mehr Kopfnicken drin gewesen wäre, hätte man sich vor dem verbalen Wutausbruch den Beitrag genau durchgelesen.
piet82 (27.06.2008, 17:53 Uhr)
dieses selbstzerfleischende
rassisten-arroganz-und wasweissichwasnochgelaber ist sowieso nur ne modeerscheinung...
das wird alles nur geschrieben weil es keinen erzfeind im turnier mehr gibt..
das turnier hat für mich irgendwie kein gesicht wenn england nicht dabei ist...
das ist das schönste am fussball finde ich, zu sehen wie wir gegen england gewinnen und sie danach auszulachen...
andersrum würd ich es auch akzeptieren und mit einem lächeln hinnehmen, weil es ein einziger grosser spass ist eine solche rivalität erleben zu dürfen...
einige die nie auf dem platz standen, sich als kleine jungs nicht für fussball interessiert haben und nicht diese geschichtsträchtigen partien wie Z.B zwischen deutschland und england gesehen haben schreiben jetz über rumpelfussball und eigtl sollte es alles ein gemeinsames fest sein etc..
also ich will nicht das unsere jungs schön gewinnen, ich will vor allem dass sie gewinnen punkt! danach sind wir europameister und bei der wm in 2jahren noch gefürchteter von den engländern und watschen die dann ab, falls sie sich überhaupt qualifizieren..
dieses dumme gelaber von wegen die armen schönspieler sind leider ausgeschieden und wir wollten doch so schön mit den gegnern feiern, würde, wenn ernstgenommen und beachtet, zu einem unerträglichen einheistbrei führen, ohne gesicht und vor allem ohne geschmack...
aber wie gesagt solche nörgler finden nur dieser tage gehör , da wir leider nicht england im halbfinale rauskegeln konnten und dem turnier somit leider kein gesicht aus deutscher sicht verschaffen konnten..
zum glück wird die sun uns in 2 jahren öffentlich den krieg erklären :)und wir haben endlich wieder echte gegner wo es nur um den sieg geht da finden solche dummschwätzer die mal für die oder mal für die mannschaft sind zum glück kein gehör mehr...
Malt (27.06.2008, 16:34 Uhr)
@namidh
Bitte, erklären Sie mir im Zusammenhang mit Ihrem Kommentar den Unterschied zwischen Rassismus, Loyalität und Patriotismus!
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Ach Stop, ich hab' die Lösung: Spanier sind loyal, Türken patriotisch und Deutsche rassistisch, stimmt's?
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Man, bleibt mal auf dem Teppich mit eurer Rassistisch-Faschistisch-Nationalistischen Paranoia... ich wieß ja nicht, ob Sie selbst schon mal Fußball im Verein gespielt haben oder woher sie Ihre Horromeldungen haben (ach ja, da sind wir wieder bei der BILD Zeitung), aber ich spiele seit gut 23 Jahren Fußball und habe bis in die Regionalliga gespielt... und ich hab' NOCH NIE einen Baseballschläger zweckentfremdet im Einsatz gesehen... vielleicht reden Sie ja von Baseball, da kommen diese Schläger öfter vor!
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Und für mich, auch als aktiven Sportler, sind die Derbys gerade das, was den Sport ausmachen... und nicht wegen Rassismus (so ein Quatsch, als würden bei uns ständig Dörfer abgefackelt werden und Dorfbevölkerungen mit dem Dreschflegel aufeinander los gehen), sondern aus Rivalität!
mister-mister (27.06.2008, 15:19 Uhr)
@uweellinghausen
Dann also nochmal danke für die Belehrung - mit Sätzen wie "zurück auf die Orangenplantagen" tragen Sie sicher auf jeden Fall zu einer entspannten Diskussionsatmosphäre bei.
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Autsch.................
namidh (27.06.2008, 14:50 Uhr)
Deutschland das einzige Land, dass sich selbst zensiert?
Quark - auch Italien ist durchaus selbstkritisch. Man sollte bloß nicht den Fehler machen, die erstbesten Medien heranzuziehen. Würde man nach der Bild gehen, wäre ab morgen Krieg und kein Fußball. Man ist aber geneigt, die Dinge immer von seiner Sicht aus zu betrachten.
Und übrigens: Bloß, weil Dorf A am liebsten Dorf B verbrennen möchte, heißt das noch lange nicht, dass das für Nationen auch angebracht ist. Davon abgesehen beklagt man sich schon seit langem darüber, dass abseits der ersten Liga gerne ordentlich geklotzt wird - weil Taten eben schnell folgen, wenn man Worten freien Lauf lässt. Irgend ein Vernunftabwesender greift eben doch als einzige Antwort zum Baseballschläger. Dann will's wieder keiner gewesen sein, weil's einfach dazugehört.
Man kann auf zwei Arten auf etwas stolz sein: Entweder stolz auf die Leistungen oder stolz durch Abgrenzung gegenüber anderen, unabhängig davon was die eigene Truppe fabriziert. Das erste ist angebracht, das zweite ist und bleibt Rassismus und wenn Teams dagegen sind, ist das nur recht und billig. Und wenn man dem eigenen Team nicht mehr zuhören mag und für doof hält... na dann braucht man auch gar nicht mehr hingucken.
UweEllinghausen (27.06.2008, 13:43 Uhr)
mister-mister
Ihre unterschiedliche Meinung in Ehren, Ihr Vokabular gehoert aber nicht in dieses Forum, das heitzt nur die Stimmung an.
mister-mister (27.06.2008, 12:19 Uhr)
@uweellinghausen
Muss den Ball leider zurückspielen - fühle mich weder getroffen noch angekratzt.
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1. mache ich mir durchaus ein Bild darüber, was die ausländische Presse so schreibt (sogar was bei unseren Kollegen im inner- und außereuropäischen Ausland kursiert) - bin also grob auf dem Laufenden. Es kommt aber auch darauf an, WELCHE Presse man liest. Wie bei uns. Wer die BILD oder ihre ausländischen Gegenstücke zum Meinungsbilden nimmt, gehört genau in die beschriebene Kategorie, ist genau das und gibt genau das von sich, was Sie an meinem Kommentar so reklamieren. Nähmlich H.... und D.... .
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2. pflege ich mir zuerst Gedanken zu machen und dann zu posten - was man bei der Qualität der eingehenden Kommentare offenbar zumindest nicht immer unterstellen kann.
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Und zuguterletzt betrachten wir beide das Ganze aus zu unterschiedlichen Blickwinkeln. Aber that's life. Ihnen Ihre Sichtweise, mir die meine. Man muss ja nicht immer einer Meinung sein.
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Wäre ich Ausländer und würde mir diverse Diskussionsforen im Stern so durchlesen (die Artikel selbst geben eigentlich relativ wenig Anlass zu Kritik), bekäme ich ebenfalls ein Deutschlandbild, wie es wohl nur in den H..... und D....-babblern existiert.
Malt (27.06.2008, 12:13 Uhr)
Heutzutage...
...ist man anscheinend schon ein Rassist, wenn man dem Gegner nicht alles gute für's Spiel wünscht... man, dieses dumme Gelaber von wegen "wir wollen alle zusammen feiern friede Freude Eierkuchen" hat mit Fußball nun mal nichts zu tun und das finde ich auch nicht schlimm... das heißt nicht, dass man sich auf die Fresse hauen muss, aber es muss doch wohl erlaubt sein, dass man sein eigenes Team unterstützt und auch mal über den Gegner herzieht. Das gehört einfach dazu. Mich nervt es langsam, dass gerade die Leute, die nur zur EM/WM Fußball schauen und sich sonst einen Scheiß dafür interessieren mir sagen wollen, wie man Fußball zu kucken hätte. Geht mal zu einem Spiel in der Kreisliga, da hört man viel krasssere Sachen - und da spielt ein Verein gegen die Nachbardörfer! Aber selbst hier würden diese Leute vermutlich von Rassismus sprechen.
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Man darf den Fußballfan (Fan kommt von fanatic!) nicht mit Leuten in einen Hut stecken, die das Umfeld des Fußballs für rechte Scheiße missbrauchen - was aber nicht der Fall ist wen jemand sagt, er hofft, dass die Türken eins auf die Mütze kriegen oder dass die Spanier hoffentlich einen schlechten Tag erwischen. Die Türken haben in der Zeitung geschrieben, Sie hätten die Deustchen zerquetscht, hätten in den letzten Kriegsminuten verloren etc.... da geniert sich aber auch keiner, und ich finde das auch völlig ok, DENN WIR SIND DIE EINZIGEN AUF DER GANZEN WELT, DIE BEIM SPORT WEGEN SOWAS EIN FASS AUFMACHEN!
Ich hoffe nur, für diese pc Typen wird Eishockey nicht eines Tages auch en vouge, denn da geht's noch viel heftiger zur Sache!
UweEllinghausen (27.06.2008, 11:33 Uhr)
mister-mister
Wer derartiges Vokabular wie Hohlbirnen, Duennschiss und so weiter verbreitet gehoert doch in eine aehnliche Kategorie wie von Ihnen gefordert. Dem stimme ich auch zu. Abgesehen davon sollten sie sich mal ein besseres Bild verschaffen und den Rest der Europaeischen Presse verfolgen, inklusive der Leserkommentare. Nehmen Sie sich mal ruhig die Zeit und geniessen Sie mal in vollen Zuegen was da so ueber Deutschland, die Deutschen als auch das Deutsche Team so geschrieben wird. Zum Teil sehr unangenehme Beitraege. Ausserdem wuerde ich an Ihrer Stelle nicht grundsaetzlich die Rassisten Karte versuchen zu spielen, betrachten Sie das doch mal in den meisten Faellen als ein bisschen Gekappel, was ja nichts ungewoehnliches ist. Ihnen ist offensichtlich ueberhaupt nicht bewusst was die Auslaender so wirklich denken weil Sie sich offensichtlich nut beim Stern anmelden um Kommentare loszuwerden.
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