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Die besten Unis

Seit Bundeskanzler Gerhard Schröder ein "deutsches Harvard" forderte, wird in Deutschland gestritten: über Elite-Unis und über die Frage, was eine gute Hochschule eigentlich auszeichnet.

Seit Bundeskanzler Gerhard Schröder ein "deutsches Harvard" forderte, wird in Deutschland gestritten: über Elite-Unis und über die Frage, was eine gute Hochschule eigentlich auszeichnet. Das Ranking von stern und dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) zeigt: Auch in Deutschland gibt es Fakultäten, die Spitze sind. In Tübingen zum Beispiel. Wie machen die Schwaben das bloß?

Vielleicht muss man diese Geschichte mit den nackten Füßen von Florian Müller beginnen. Es ist gerade mal März, doch die Sonne scheint schon so warm, dass der 23-jährige Rhetorikstudent es sich barfuß auf der Wiese hinter dem Schloss bequem gemacht hat - im Kopf das Thema seiner nächsten Hausarbeit, auf die er sich schon "richtig freut": Es geht um die Überzeugungskünste des Machtstrategen Machiavelli. "Tübingen ist die perfekte Kombination aus Geistesarbeit und Idylle", findet Florian, der in Bielefeld sein Abi gemacht hat und unbedingt in Tübingen studieren wollte, weil es hier den einzigen Lehrstuhl für Rhethorik in Deutschland gibt.

"Wir wollen die Nummer eins werden"

Vielleicht muss man diese Geschichte aber auch mit den Stelzen beginnen, auf denen das nagelneue Lehr- und Lerngebäude für die Medizinstudenten steht. Die Stelzen sind da, damit man das Haus jederzeit wieder versetzen kann, denn Professor Claus Claussen, Dekan der medizinischen Fakultät und Leiter der Radiologie, hat noch Großes vor. Der Medizinprofessor eilt über das riesige Klinikgelände am Schnarrenberg, auf dem in den vergangenen Jahren 300 Millionen Euro verbaut worden sind, und ruft stolz: "Gucken Sie mal hier, die Kinderklinik und da, die neue Hals-Nasen-Ohren-Klinik und dort, das zukünftige Forschungszentrum für neue Krebstherapien." Claussen träumt von einem Mediziner-Campus, hier oben auf dem Berg, mit Studentenwohnheimen, für die er schon einen privaten Investor gefunden hat, Cafeterien, Forschungsinstituten und allem Pipapo, denn, so Claussen "wir wollen die Nummer eins werden".

Egal, wo man die Geschichte beginnt. Sie handelt von klugen Köpfen und ihrer Liebe zur Wissenschaft, von provinzieller Enge, großartigen Gedankengebäuden und kreativem Unternehmertum. Eine Kombination, die die Eberhard-Karls-Universität Tübingen zu einer der besten in Deutschland gemacht hat.

Gewaltige Unterschiede in Ausstattung, Forschung und Lehre

Das ist ein Ergebnis des Hochschulrankings, das der stern mit dem CHE herausgibt. Das Ranking gilt unter Experten als das größte und fundierteste in Deutschland. "Unser Ansatz, streng nach Fächern zu untersuchen, hat sich bewährt", sagt CHE-Chef Detlef Müller-Böling. So erfahren Abiturienten, welche die beste Hochschule für Anglistik, Wirtschaft oder Zahnmedizin ist. 26 Fächer wurden in den vergangenen Jahren getestet; 16.000 Professoren und 300.000 Studenten an 255 Universitäten und Fachhochschulen befragt. Ziel ist es, mit der großen Bildungsillusion der sechziger Jahre aufzuräumen, die da heißt: Egal, an welcher Uni du studierst, du bekommst überall die gleiche Qualität. Bekommst du eben nicht. Die Untersuchung des CHE macht die gewaltigen Unterschiede in der Ausstattung, in der Forschung und Lehre deutscher Unis und FHs transparent.

Tübingen besticht vor allem durch starke Forschungsleistungen. Gute Noten erhalten die Naturwissenschaften Medizin, Biologie, Pharmazie, Chemie, Mathe, Informatik; aber auch die Geisteswissenschaften Germanistik, Geschichte, Erziehungswissenschaften und Politik liegen in der Forschung ganz vorn.

"Wir spielen insgesamt in der Bundesliga, und einige Fakultäten sogar in der Champions League"

Das ist ungewöhnlich für deutsche Unis. Normalerweise gelingt es ihnen, zwei oder drei Leuchttürme aufzubauen, die aus dem Mittelmaß herausragen. In Darmstadt sind das zum Beispiel Bauingenieurwesen, Maschinenbau oder Elektrotechnik, in Mannheim Wirtschaftswissenschaften, Politik oder Sozialwissenschaften, in Bonn Chemie oder Pharmazie. Tübingen dagegen hat gleich zehn Leuchttürme. Ein "deutsches Harvard" oder Stanford, das sich Bundeskanzler Schröder so sehr wünscht, wird die Uni dadurch zwar nicht. Wie auch bei einem Etat von 330 Millionen Euro im Jahr, während Stanford über 2,1 Milliarden Dollar verfügt? "Aber", sagt Volker Rittberger, Professor für Politikwissenschaften, selbstbewusst, "wir spielen insgesamt in der Bundesliga, und einige Fakultäten sogar in der Champions League."

Gerade erst ist er mit 25 Studenten für eine Woche zu den Vereinten Nationen nach New York geflogen. Dort vertreten Studententeams aus aller Welt in einem großen Simulationsspiel die Interessen jeweils eines Landes vor den UN-Gremien - dem Sicherheitsrat, der Vollversammlung, dem Flüchtlingswerk und so weiter. In diesem Jahr repräsentierten die Tübinger Indien, voriges Jahr, mitten im Irak-Krieg, Frankreich. "Das war natürlich ungeheuer spannend", sagt Rittberger.

Ohne Forschungsgelder würde die Uni in den wissenschaftlichen Dornröschenschlaf verfallen

Die Studenten lernten mehr als in jedem Seminar, erhielten die Auszeichnung "distinguished delegation" (hervorragende Delegation) und Rittberger den baden-württembergischen Landeslehrpreis. Leisten können sich die Tübinger Politologen solche Luxus-Seminare nur, weil sie viele Drittmittel einwerben. "Ein ungeheurer Aufwand", sagt Rittberger.

Ein lebenswichtiger. Denn auch Tübingen ist trotz seines Spitzenplatzes beim Ranking keine Insel der Seligen: Das Land Baden-Württemberg hat die Uni dazu verdonnert, bis 2005 zehn Prozent der Stellen abzubauen. Da sind unternehmerisch denkende Professoren wie Rittberger ein Segen. Denn ohne Drittmittel, also Forschungsgelder vom Staat, von der EU oder der Industrie, würde die Uni in den wissenschaftlichen Dornröschenschlaf verfallen: keine spannenden Projekte, keine interessierten Studenten, kein Erfolg.

"Wir leben hier ja gewissermaßen hinter den Bergen, bei den sieben Zwergen, da müssen wir unseren Studenten schon etwas bieten", sagt der Radiologe Claus Claussen. Er sitzt in seinem sonnendurchfluteten Büro oben auf dem Schnarrenberg. "Gucken Sie mal, dieser Blick", sagt er und zeigt auf die Schwäbische Alb. An klaren Tagen kann er die Burg Hohenzollern sehen und die Wurmlinger Kapelle, sonntägliches Ausflugsziel für alle Tübinger Dichter und Denker.

Spezielle Forschungsprofessuren im Bereich Medizin

Dass die Tübinger Medizin so gut bei der Forschung abschneidet, hat für Claussen zwei Gründe. Zum einen die "gute Vernetzung" mit den anderen Naturwissenschaften. Und zum anderen die professionellen Forschungsstrukturen. "Wir haben erkannt, dass man nicht tagsüber in der Klinik arbeiten kann und abends noch zu seinen Versuchstierchen geht", sagt Claussen. Also richtete die Fakultät spezielle Forschungsprofessuren ein, von denen es mittlerweile 25 gibt. Molekularbiologen, Physiker, Mediziner erforschen Stoffe, die Tumorzellen in den Selbstmord treiben, oder wie Kurzsichtigkeit entsteht und besser behandelt werden kann. Knapp 40 Millonen Euro werben die Kliniken derzeit im Jahr an Forschungsgeldern ein.

Der jüngste Erfolg dieser Anstrengungen ist eine hässliche Kunststoffröhre, sie heißt "Magnetom Avanto" und kostet rund 1,8 Millionen Euro. Avanto ist der erste Kernspintomograph, mit dem Ärzte Ganzkörperaufnahmen machen können. Tumoren lassen sich damit früher und präziser erkennen. Die Tübinger Radiologie war weltweit die erste, die Avanto testen durfte. "Noch vier Wochen vor New York", sagt Claussen, und es klingt, als sei er als erster Mensch auf dem Mars gelandet.

Mit 20.000 Studenten zählt auch Tübingen zu den Massen-Unis

Die Suche nach neuen Geldquellen, die sportive Freude am Wettbewerb hat in Tübingen eine lange Tradition: Schon der Uni-Gründer, Eberhard im Barte, griff zum Mittel des kreativen Fundraising, um seine Idee zu verwirklichen. Mächtige Städte wie Köln, Wien, Basel oder Erfurt hatten damals Universitäten. Aber ein schwäbisches Kaff wie Tübingen? Erst nach vielem Verhandeln, Taktieren und Betteln beim Papst war der gottesfürchtige Graf, dessen Wahlspruch lautete "attempto - ich will?s wagen", erfolgreich: Zum 1. Oktober 1477 solle der Lehrbetrieb mit einer Hand voll Magister und Scholaren starten.

Mehr als ein halbes Jahrtausend später unterrichten in der 85.000-Einwohner-Stadt Tübingen 450 Professoren 20.000 Studenten. Die Uni beschäftigt 3.500 Mitarbeiter, die Kliniken haben 8.500 - Zahlenverhältnisse, die der Stadt den Ruf eingebracht haben, keine Universität zu haben, sondern eine zu sein. Wohin man auch guckt: Studenten. Beim Weizenbier auf dem historischen Marktplatz, beim Frisbee-Spielen im Botanischen Garten; auf dem Weg zu ihren Instituten entlang der Wilhelmstraße: Germanistik, Romanistik und Anglistik im Brechtbau, Geschichte und die von Ralf Dahrendorf gegründete Soziologie im Hegelbau, Jura und Betriebswirtschaft im neoklassizistischen Hauptgebäude. Schräg gegenüber liegt das Bibliothekszentrum mit seinen drei Millionen Büchern und Zeitschriften. Außerdem hat jedes Institut noch seine gut ausgestattete Fachbibliothek. Vermutlich verfügt die Wilhelmstraße über die höchste Bücherdichte pro Quadratmeter in ganz Deutschland. Biegt man von ihr ab, geht es steil bergauf: rechts auf den Österberg, wo die wie Festungen anmutenden Häuser der Burschenschaften und viele Professorenvillen stehen; links auf den Schnarrenberg und die Morgenstelle, wo in den siebziger Jahren die Naturwissenschaften hingeklotzt wurden, denen immer mehr Kliniken folgten.

"So baut man Elite"

"Als ich herkam, war das ein kleines Städtchen, jetzt ist alles den Berg hochgewandert", sagt der katholische Theologe Hans Küng. Wenn man ihn fragt, was eine Universität zu einer hervorragenden macht, erzählt er folgende Anekdote: Als er Dekan der Fakultät war und der Streit mit dem Papst wegen seiner ketzerischen Lehren losging, berief er Joseph Ratzinger zum Professor. Warum holst du deinen größten Gegner?, wollten seine Freunde wissen. Weil er der Beste ist, antwortete Küng. "So baut man Elite."

Kluge Köpfe ziehen kluge Köpfe an. Von dieser Magnetwirkung hat Tübingen häufig profitiert. Größen wie Kepler, Hegel, Schelling und Hölderlin lebten im Evangelischen Stift, der Kaderschmiede der schwäbischen Kirche. Auch nach 1945 kamen die Besten, denn Tübingen hatte den Krieg fast ohne Zerstörung überstanden. Die klugen Köpfe suchten die heil gebliebenen Bücher und Labore: der Philosoph Ernst Bloch, der Politologe Theodor Eschenburg oder der Chemiker Alfred Butenandt, der später das erste Institut für Biochemie gründen sollte.

"Man konnte über den eigenen Tellerrand hinausgucken"

"In Tübingen waren immer sehr viele interessante Leute auf sehr engem Raum zusammen", sagt der emeritierte Rhetorikprofessor Walter Jens. In der Enge und Provinzialität der schwäbischen Kleinstadt sieht Jens ihren größten Standortvorteil. "Man konnte immer von herausragenden Persönlichkeiten lernen." Keine zwei Minuten von Jens entfernt wohnt Hans Küng. Gemeinsam bauten die beiden streitbaren Intellektuellen das Studium generale auf - Vorlesungen, die sich an Studenten aller Disziplinen wenden. Und zwar lange bevor das Wort "interdisziplinär" Mode wurde. Jürgen Hambrecht, heute Chef des Chemiekonzerns BASF, erinnert sich, wie er als Chemiestudent in Vorlesungen des Studium generale pilgerte. "Man konnte über den eigenen Tellerrand hinausgucken."

Kein Wunder, dass an dieser Uni die bundesweit einmaligen Professuren für "Ethik in der Medizin" und "Ethik in den Wissenschaften" gegründet wurden, wo sich Juristen, Biologen und Wirtschaftswissenschaftler den Kopf darüber zerbrechen, ob Menschen ihre Nieren verkaufen dürfen, und wo Gutachten über Schweine geschrieben werden, denen Gene anderer Tiere eingepflanzt wurden. "Ethik heißt nicht alles verbieten, aber alles reflektieren", sagt die Philosophieprofessorin Eve-Marie Engels. Ihr Institut finanziert sich zu knapp 80 Prozent aus Drittmitteln. Da lässt Eve-Marie Engels schon mal den Sommerurlaub sausen, um Forschungsanträge zu stellen.

Einigen ist Tübingen zu „eng“

Gut, solche Leute zu haben. Aber in seiner langen Geschichte hatte Tübingen natürlich auch andere Leute. Bornierte, genervte, mittelmäßige. Die Tübinger Medizin war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts eher schwach, weil sie von schwäbischen Clans regiert wurde und der Lehrstuhl automatisch vom Vater auf den Sohn überging. Auch in Tübingen kann es einem passieren, dass man nichts lernt, weil Seminare mit 40 Studenten zwar im bundesweiten Vergleich klein, aber immer noch viel zu groß sind, weil orientierungslose Erstsemester allein gelassen werden und so mancher das Studium abbricht.

Und was machen hier bloß Leute, deren Herz nicht allein für die Wissenschaft schlägt? Denn das, was den barfüßigen Rhetorikstudenten Florian Müller, was den Radiologen Claus Claussen und den Gelehrten Walter Jens an Tübingen so begeistert, die Enge und Beschaulichkeit, die völlige Konzentration auf Forschung, ist für andere ein Problem. "Nur Texte lesen und Hausarbeiten schreiben, das kann's doch nicht sein", sagt Benni Schaffner, 23, Ethnologiestudent. Er steht am Tresen im "Blauen Salon", einer Kneipe ohne Schanklizenz, in der es muffelig riecht und ein paar blaue Tische stehen. Benni hat Tocotronic aufgelegt, "Schatten werfen keine Schatten". Ihm fehle das Praktische und Handfeste am Studium, sagt er. Benni wird es zu eng. Er will hier weg. Nach Berlin oder Hamburg.

Wer das Leben will, muss nach Berlin oder München

Auch Sarah Büchsel hat schon mit dem Gedanken gespielt, nach Berlin zu ziehen. Und sich dann doch fürs Bleiben entschieden. An der Massen-Uni hätte sie mit 80 oder 100 Leuten im Seminar gesessen. "Die Vorstellung fand ich abschreckend." Die 25-Jährige studiert Geschichte und Germanistik fürs Lehramt und büffelt im Hegelbau für ihr Staatsexamen, in dem sie die Bibliothek an diesem Nachmittag fast für sich allein hat. "Das Angebot hier ist wirklich gut", sagt sie. Die Tübinger Historiker haben den Sonderforschungsbereich "Kriegserfahrungen" an Land gezogen, der für Studenten spannende Examensthemen bietet. Zudem gibt es noch Geld für Tutorien, wo man in Kleingruppen mit acht Leuten lernen kann.

Der Politikprofessor Volker Rittberger empfiehlt: "Kommt nach Tübingen, wenn ihr Wissenschaft betreiben wollt. Wenn ihr das Leben wollt, geht nach Berlin oder München."

Doris Schneyink/print

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