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23 nervige Dinge, die jeder Katzenbesitzer kennt

Es ist eben nicht alles nur zum Schnurren. Obwohl Katzen zu den beliebtesten Haustieren gehören, gibt es Dinge, die das Katzenbesitzer-Leben erschweren. Nicht nur die Sache mit den Haarbällchen ...

Luftpolsterfolie UND Pappe? Der Hauskater im Katzenhimmel!

Luftpolsterfolie UND Pappe? Der Hauskater im Katzenhimmel!

Haustiere gehören zur Familie. Manchmal sind sie sogar die Familie.

Rund 8,7 Millionen Menschen in Deutschland haben laut "Statista" eine oder mehrere Katzen im Haushalt. Auch im Internet erfreut sich Katzencontent größter Beliebtheit. Kein Wunder: Katzen sind niedlich und drollig und flauschig.

Doch es gibt durchaus auch Schattenseiten des Katzenhalter-Daseins. Zeit, das Schweigen zu brechen und den Blick mal auf genau diese unangenehmen Aspekte zu richten.

Dinge, die nur Katzenbesitzer kennen

1. Zur Tür rennen, um den Pizzaboten zu empfangen - und sich auf dem Weg dahin

fast das Genick brechen

, weil die Katze genau zwischen die Beine läuft.

2. Von wegen Lego-Steine.

Barfuß auf Katzenstreu treten

- das nervt! Tut vielleicht nicht ganz so weh, dafür ist es aber auch in den Schuhen. Und in den Socken.

3. Haare,

Haare überall

.

4. Besuchern erklären, warum sie vor dem Verlassen der Wohnung besser den

Fusselroller benutzen

.

5. Überhaupt hat man den Fusselrollenverschleiß eines ganzen Dorfes.

6. Den damit einhergehenden, schleichenden und doch unvermeidlichen

Verlust jeden Katzenhaarallergikers aus dem Freundeskreis

.

7. Besuchern außerdem erklären müssen, warum sie in DER Sofaecke jetzt leider nicht sitzen können. Die Katze könnte schließlich jederzeit

Anspruch auf ihren Lieblingsplatz

erheben und sehr ungehalten werden.

8. Keine plausible Erklärung für das finden,

was die Katze mit den Schuhen macht

und sich ein bisschen dafür schämen.

9. Morgens schon

vor dem Weckerklingeln geweckt werden

. Gern mit einem beherzten Sprung auf den Bauch, mit Tatzenschlägen ins Gesicht oder schmerzhaftem Gelecke der rauen Katzenzunge an derselben Stelle.

10. Tütenweise ausgefallenes, ungenutztes Katzenspielzeug im Schrank. Es wird lieber leidenschaftlich

Papier zerfetzt

und in der Wohnung verteilt.

11. Ähnlich verhält es sich mit der Kratzbaumlandschaft - warum die nehmen, wenn sich

das Ledersofa

doch sooo viel besser anfühlt unter den Krallen?

12. Durch

trommelfellzerfetzendes Miauen

geweckt werden, von einem Wohnungsbrand ausgehen - und dann ist nur der Futternapf nicht voll genug.

13.

Zimmerpflanzen ganz nach oben stellen

müssen, weil sie ausnahmslos für Katzengras gehalten und angefressen werden.

14. Sein

Notebook nicht benutzen können

, weil die Katze gerade darauf schläft.

15. Streichel mich. Streichel mich. Streichel mich. BEISS! Ja, hier ist schön. Hier ist seeehr schön. Wunderbar. KRATZ!

16. Das

Haarbällchen

-Hochwürg-Geräusch, das selbst im Tiefschlaf Alarmbereitschaft auslöst.

17. Ignoriert werden.

18. Sich

beim Sex beobachtet

fühlen. Weil man beobachtet wird.

19. Hinterhältige, nasenschleimhautperforierende

Pupse

. Dass etwas, was so niedlich aussieht, derart stinken kann.

20. Sich für den

Körperumfang des Stubentigers

mit "Das ist bloß Winterfell" oder "Er ist eben kastriert" rechtfertigen.

21.

Keinen Karton stehen lassen können

, ohne das die Katze ihn sofort in Besitz nimmt. Und anschließend in seine Einzelteile zerlegt.

22. Wenn man die Katze finden will, legt man einfach frisch gewaschene und gebügelte Klamotten aufs Bett.

23. Und schließlich das geheime Wissen: Die Menschheit bräuchte aufgrund der schier

unendlichen Biomasse-Produktion

keine Atomkraft mehr, wenn es gelänge, Energie aus Katzenhaaren zu gewinnen.

jbw
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