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    <title>Der Tag im Überblick im RSS-Feed von STERN.DE</title>
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    <description>Der Tagesüberblick im Feed von stern.de</description>
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    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:38:22 GMT</pubDate>
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    <dc:publisher>STERN.de</dc:publisher>
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      <title>50 Prozent Rabatt: Blink Outdoor 4 im Deal: Kabellose Sicherheitskamera reduziert</title>
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      <description>Sicherheitskameras werden zur Überwachung von Haus und Grundstück eingesetzt. Entsprechende Modelle sind regelmäßig im Preis reduziert erhältlich.</description>
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      <category>Sicherheitskamera</category>
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      <category>Amazon</category>
      <category>Überwachung</category>
      <category>Kamera</category>
      <category>Amazon Alexa</category>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:36:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Sicherheitskameras werden zur Überwachung von Haus und Grundstück eingesetzt. Entsprechende Modelle sind regelmäßig im Preis reduziert erhältlich.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein Beispiel für ein solches Gerät ist die <span class="presentership-style"><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/blink-arc/dp/B0FR9BQ3ZC?tag=ccapstern-deal-news-aussenkamera-21" class="external-link">Blink Outdoor 4</a></span>, die für den Einsatz im Innen- und Außenbereich konzipiert ist und kabellos per Batterie betrieben wird. Die Kamera bietet eine Videoauflösung von 1080p (Full HD). Eine Infrarot-Nachtsicht ist integriert. Zudem verfügt das Modell über eine Bewegungserkennung mit Benachrichtigungen über die App. Die Stromversorgung erfolgt über AA-Batterien. Laut Hersteller beträgt die Laufzeit bis zu zwei Jahre. Die Einbindung in Amazon Alexa ist möglich.</p><p></p><h2><strong>Technische Daten im Überblick:</strong></h2><ul class="rte--list"><li>Videoauflösung: 1080p (Full HD)</li><li>Nachtsicht: Infrarot</li><li>Bewegungserkennung mit App-Benachrichtigung</li><li>Stromversorgung: AA-Batterien</li><li>Batterielaufzeit: bis zu zwei Jahre (Herstellerangabe)</li><li>Kompatibilität: Amazon Alexa</li><li>Einsatzbereich: Innen und Außen</li></ul><p>Die Blink Outdoor 4 kostet normalerweise rund 79,99 Euro, aktuell ist sie für etwa 49,99 Euro bei Amazon erhältlich.</p><p><em>Hinweis: Bitte beachten Sie, dass Angebote manchmal nur für kurze Zeit verfügbar sind und die Preise sich schnell ändern können.</em></p><p></p><p><em><strong>Spar-Tipp:</strong> Wenn Sie weitere Angebote suchen, schauen Sie bei unseren </em><a href="https://www.stern.de/kaufkosmos/deals/levi-s-jeans-fuer-damen-mit-40-prozent-rabatt--die-top-deals-des-tages-30611494.html" class="external-link"><em>Deals des Tages</em></a><em> vorbei. Dort finden Sie interessante Angebote verschiedener Shops wie Amazon, Ebay, Otto und Co.</em></p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Streik bei der Lufthansa: Was vom Lufthansa-Streik betroffene Reisende jetzt wissen müssen</title>
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      <description>Bei der Lufthansa wird aktuell wieder gestreikt. Hunderte Verbindungen an neun Flughäfen fallen aus. Betroffene Reisende sollten stoisch sein – und sich informieren.</description>
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      <category>Lufthansa</category>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:34:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bei der Lufthansa wird aktuell wieder gestreikt. Hunderte Verbindungen an neun Flughäfen fallen aus. Betroffene Reisende sollten stoisch sein – und sich informieren.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Am Flughafen Frankfurt wird wieder gestreikt. Dieses Mal hat die Gewerkschaft Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) zum Arbeitskampf bei der Kernmarke Lufthansa und der Tochter Cityline aufgerufen.</p><p>Der eintägige Streik des Kabinenpersonals begann am Freitagmorgen und soll um 22 Uhr enden. Ein Großteil der Flüge vom Flughafen Frankfurt wurde am Morgen annulliert, wie auf der Website des Flughafens zu sehen war.</p><p>Vom Streik betroffen sind laut UFO Abflüge der Lufthansa von den Drehkreuzen Frankfurt am Main und München sowie die Abflüge von Cityline von insgesamt neun Flughäfen in Deutschland.</p><h2>Welche Flughäfen vom Lufthansa-Streik betroffen sind</h2><p>Die neben Frankfurt und München vom Streik betroffenen Flughäfen sind Hamburg, Hannover, Bremen, Stuttgart, Köln, Düsseldorf und Berlin.</p><p>Wie viele Flüge insgesamt betroffen sind, teilte die Lufthansa nicht offiziell mit. Der Flughafenverband ADV geht aber davon aus, dass insgesamt mehr als 520 Flüge ausfallen, wie <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/lufthansa-streik-336.html" class="external-link">tagesschau.de</a> berichtete.</p><p>Die Flughäfen bitten Reisende, den Status ihrer Verbindungen direkt bei der Lufthansa zu prüfen und sich auch bei Fragen oder im Falle von Flugänderungen an die Airline zu wenden. Allgemeine Informationen zum Streik finden Reisende auf der <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.lufthansa.com/de/de/prepare-for-your-trip/current-travel-information" class="external-link">Hilfeseite der Lufthansa</a>.</p><h2>Wie der Arbeitskampf weitergehen könnte</h2><p>Für die Lufthansa ist der aktuelle Streik bereits der dritte große Arbeitskampf in diesem Jahr. Mitte Februar rief UFO gemeinsam mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) zu einem eintägigen Streik auf. Betroffen waren rund 800 Flüge und 100.000 Passagiere. Mitte März streikten die Piloten erneut – dieses Mal sogar für 48 Stunden.</p><p>UFO und VC verfolgen mit ihren Maßnahmen unterschiedliche Ziele. UFO will mit dem Arbeitskampf Druck auf die Verhandlungen über einen neuen Manteltarifvertrag bei der Lufthansa ausüben, sie fordert Arbeitszeitentlastungen für die rund 18.000 Stewards und Stewardessen. Bei Cityline geht es um einen Sozialplan für die rund 800 Flugbegleiter. Die Airline soll im kommenden Jahr eingestellt werden.</p><p>VC kämpft offiziell um höhere Betriebsrenten, hat aber mit der eigens gegründeten Konzerntarifkommission auch den seit Jahren schwelenden Hauptkonflikt im Blick. Hier geht es um die Verteilung von Flugzeugen, Jobs und Karrierechancen auf die verschiedenen Flugbetriebe.</p><p>Nach Einschätzung der Deutschen Presse-Agentur sei die Airline sowohl mit UFO als auch mit VC noch weit von einer Einigung entfernt. Weitere Arbeitskämpfe seien fast sicher.</p><h2>Wie Reisende reagieren können</h2><p>Wenn ein Flug ausfällt – etwa wegen Reisewarnungen oder Streiks – oder sich um mehr als drei Stunden verspätet, muss die Airline eine andere Reisemöglichkeit zum Ziel anbieten.</p><p>In vielen Fällen werden Passagiere automatisch auf einen Ersatzflug umgebucht. Häufig ist es außerdem möglich, das Flugticket in eine Fahrkarte für die Bahn umzuwandeln.</p><p>Der erste Schritt sollte aber immer sein, sich an die Fluggesellschaft zu wenden. Als Ansprechpartner bietet sich im Zweifelsfall auch die Verbraucherzentrale an, die telefonisch und <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/reise-mobilitaet/unterwegs-sein/fluggastrechte-auf-einen-blick-wann-habe-ich-welchen-anspruch-10366" class="external-link">online</a> über Fluggastrechte informiert.</p><p><strong>Quellen:</strong><a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/streik-des-lufthansa-kabinenpersonals-zahlreiche-fluege-fallen-aus,streik-402.html" class="external-link">NDR</a>, <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/lufthansa-streik-336.html" class="external-link">Tagesschau</a>, <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/reise-mobilitaet/unterwegs-sein/fluggastrechte-auf-einen-blick-wann-habe-ich-welchen-anspruch-10366" class="external-link">Verbraucherzentrale</a></p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Leon Berent</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Folge des Iran-Kriegs: Inflation auf höchstem Stand seit Anfang 2024</title>
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      <description>Der Ölpreisschock im März hat die Teuerungsrate in Deutschland sprunghaft nach oben getrieben. Wie geht es weiter mit der Inflation nach der inzwischen verkündeten Waffenruhe im Nahen Osten?</description>
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      <category>Inflation</category>
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      <category>Wiesbaden</category>
      <category>Ruth Brand</category>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:32:14 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Ölpreisschock im März hat die Teuerungsrate in Deutschland sprunghaft nach oben getrieben. Wie geht es weiter mit der Inflation nach der inzwischen verkündeten Waffenruhe im Nahen Osten?</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der Iran-Krieg hat das Leben in <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/deutschland-4540700.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" title="Deutschland" class="taxonomy-entity place">Deutschland</a> im März sprunghaft verteuert. Massiv gestiegene Energiepreise katapultierten die Inflationsrate mit 2,7 Prozent auf den höchsten Stand seit Januar 2024, wie das Statistische Bundesamt vorläufige Berechnungen bestätigt. Im Februar hatten die Verbraucherpreise um 1,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats gelegen.</p><p>Erstmals seit Dezember 2023 verteuerte sich Energie - und zwar kräftig: Die Preise für Haushaltsenergie und Kraftstoffe lagen im März den Angaben zufolge um 7,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. "Die deutlichen Preissteigerungen bei den Energieprodukten treiben die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/inflation-6268420.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" title="Inflation" class="taxonomy-entity keyword">Inflation</a>. Insbesondere Kraftstoffe und Heizöl haben sich für die Verbraucherinnen und Verbraucher seit Beginn des Iran-Kriegs sprunghaft verteuert", sagt die Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, Ruth Brand.</p><p>An der Spitze lagen die jahresbezogenen Preissteigerungen für leichtes Heizöl (+44,4 Prozent) und Kraftstoffe (+20,0 Prozent). Literpreise von mehr als zwei Euro sind seit Wochen die Regel an Deutschlands Tankstellen. Daran hat bisher auch die seit dem 1. April geltende 12-Uhr-Regel nichts geändert, die Tankstellen Preiserhöhungen nur noch einmal am Tag, um 12 Uhr mittags, erlaubt. Auch Gas und Strom haben sich für Neukunden zuletzt deutlich verteuert, blieben aber noch unter den hohen Vorjahreswerten. </p><p></p><p>Waffenruhe macht Hoffnung </p><p>Hoffnung, dass die höheren Energiekosten nicht in dem Maße wie befürchtet auf andere Preise hierzulande durchschlagen werden, macht die kurz nach Ostern verkündete Einigung zwischen den USA und dem <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/iran-4151910.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" title="Iran" class="taxonomy-entity place">Iran</a> auf eine zweiwöchige Waffenruhe. </p><p>In diesem Zuge hatte der Iran auch ein Ende der Blockade der für den weltweiten Öl- und Gashandel wichtigen Meerenge Straße von Hormus angekündigt. Öl verbilligte sich in der Folge an den Weltmärkten deutlich.</p><p>Solange der Konflikt im Nahen Osten nicht endgültig gelöst ist, bleibt jedoch Unsicherheit. Volkswirte hatten im März für April einen weiteren Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland vorhergesagt. Mit Beginn der Reisesaison könnten sich etwa Flugtickets und Pauschalreisen verteuern.</p><p>Lebensmittelpreise ziehen nicht mehr so stark an</p><p>Ökonomen hatten davor gewarnt, dass sich im Falle eines längeren Krieges der Energiepreisschock in der Breite der Wirtschaft niederschlagen dürfte: Steigende Produktions- und Transportkosten könnten unter anderem die Preise für Lebensmittel, Restaurantbesuche und Dienstleistungen steigen lassen.</p><p>Im März schwächte sich der Preisauftrieb bei Lebensmitteln etwas ab. Nach Angaben des Bundesamtes mussten Verbraucherinnen und Verbraucher für Nahrungsmittel durchschnittlich 0,9 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Merklich teurer als vor einem Jahr waren aber zum Beispiel Schokolade (+9,6 Prozent) oder Eier (+14,8 Prozent). </p><p></p><p>Dienstleistungen wie Restaurantbesuche, die in den vergangenen Monaten die größten Preistreiber waren, verteuerten sich im Vergleich zum Vorjahresmonat erneut um 3,2 Prozent. Von Februar auf März des laufenden Jahres stiegen die Verbraucherpreise insgesamt um 1,1 Prozent.</p><p>Bei vielen Haushalten ist schon jetzt das Geld knapp</p><p>Je höher die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/inflationsrate-4154704.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" title="Inflationsrate" class="taxonomy-entity keyword">Inflationsrate</a>, umso weniger können sich die Menschen für einen Euro leisten. In einer Yougov-Umfrage im Auftrag der Postbank gab im März jeder Achte (12,8 Prozent) der 2.028 befragten Erwachsenen an, kaum noch die laufenden Kosten für das tägliche Leben aufbringen zu können. In Haushalten mit einem Nettoeinkommen unter 2.500 Euro sagt dies sogar fast jeder vierte Befragte (23,5 Prozent). Die Sorge vor einer neuen Preiswelle ist groß.</p><p>                   Mitteilung Destatis zu Details Inflationsrate 3/2026               </p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gewalt-Eskalation dokumentiert: Schimpansen-"Bürgerkrieg": Wie Nachbarn zu Feinden werden</title>
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      <description>Wie werden aus Nachbarn Feinde? Eine Studie rekonstruiert im Detail, wie sich eine Schimpansengruppe in zwei verfeindete Lager aufspaltet. Daraus können wir Menschen viel lernen.</description>
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      <category>Schimpanse</category>
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      <category>University of Texas</category>
      <category>Austin</category>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:30:41 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Wie werden aus Nachbarn Feinde? Eine Studie rekonstruiert im Detail, wie sich eine Schimpansengruppe in zwei verfeindete Lager aufspaltet. Daraus können wir Menschen viel lernen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Polarisierung, gegenseitige Meidung, schließlich tödliche Gewalt: Erstmals haben Forschende über Jahrzehnte dokumentiert, wie sich eine Schimpansengemeinschaft in zwei Lager spaltet, die sich dann bekriegen. Die detaillierte Rekonstruktion dieser Eskalation im Fachjournal "Science" wirft auch ein Licht auf die Entstehung von Kriegen beim Menschen - und ihre Vermeidung. </p><p>Seit 1995 beobachteten Forschende im Kibale-Nationalpark von Uganda die mit rund 200 Tieren - Erwachsene und Junge - mit Abstand größte Gruppe wildlebender Gemeiner <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/themen/schimpanse-4133356.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" title="Schimpanse" class="taxonomy-entity keyword">Schimpansen</a> (Pan troglodytes). Zum Vergleich: Alle anderen bekannten Gruppen umfassen - teils deutlich - unter 100 Tiere. Einen Grund für die beispiellose Gruppengröße nennt Roman Wittig von der Forschungsorganisation CNRS in Lyon, der nicht an der Studie beteiligt war: "Die Ngogo-Schimpansen haben von 1999 bis 2010 eine benachbarte Gruppe fast komplett ausgelöscht und viele der verbliebenen Weibchen integriert."</p><p>Bis 2015 verzeichnete das Team um Aaron Sandel von der University of Texas in Austin innerhalb der Gruppe wechselnde Allianzen, Freundschaften und Hierarchien - wie bei anderen Schimpansen-Gruppen auch. Den ersten Hinweis auf ein Zerwürfnis beobachtete das Team am 24. Juni 2015: Da trafen im Zentrum des Territoriums zwei Lager aufeinander - eines aus dem westlichen, das andere aus dem zentralen Areal. Dabei ergriffen die westlichen Schimpansen die Flucht, verfolgt von den anderen. "Es folgte eine sechswöchige Phase der Meidung", schreibt das Team. "Eine so lange Meidungsphase war vorher nicht beobachtet worden."</p><p>Alle Angriffe gingen von der kleineren Gruppe aus</p><p>Darauf folgte eine zunehmende <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/news/themen/polarisierung-7138458.html?utm_campaign=tag-im-ueberblick&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_source=standard" title="Polarisierung" class="taxonomy-entity keyword">Polarisierung</a>: Ab 2016 starteten Männchen der westlichen Gruppe Patrouillengänge, ab 2017 reagierte das andere Lager seinerseits mit Patrouillen, erste Kämpfe folgten. Schließlich nutzten beide Gruppen separate Gebiete. "Aus dem Zentrum eines gemeinsamen Territoriums war eine Grenze geworden", schreiben die Autoren. Die Schimpansen vermehrten sich nur noch innerhalb ihres eigenen Lagers.</p><p>2018 war die Spaltung besiegelt: Die westliche Gruppe bestand aus 10 Männchen und 22 Weibchen ab 12 Jahren, die zentrale Gruppe aus 30 Männchen und 39 Weibchen. Danach eskalierte die Gewalt - kurioserweise gingen alle beobachteten Angriffe von der kleineren Gruppe aus.</p><p>In sieben Fällen wurde das angegriffene Männchen getötet, 2021 folgte die nächste Eskalationsstufe: Nun wurden auch junge Schimpansen zum Ziel. Bis 2024 töteten westliche Schimpansen 17 Jungtiere. Zudem verschwanden 14 weitere Schimpansen der zentralen Gruppe spurlos.</p><p>Die Entwicklung erinnert an einen Bericht der Primatenforscherin Jane Goodall aus den 1970er Jahren aus Tansania: Dort hatten nach der Spaltung eines Verbands Schimpansen im Lauf von vier Jahren ein Weibchen und alle vier Männchen der konkurrierenden Gruppe getötet. Allerdings galt der Fall als Anomalie - auch weil die Affen teilweise gefüttert wurden.</p><p>Zunehmende Anonymisierung in der großen Gruppe</p><p>Genetische Untersuchungen deuten laut Sandel und Kollegen darauf hin, dass dauerhafte Aufspaltungen von Schimpansengruppen überaus selten sind. In einem "Science"-Kommentar berichtet James Brooks vom Deutschen Primatenzentrum in Göttingen von einer Spaltung einer Gemeinschaft von Bonobos (Pan paniscus) vor fast 50 Jahren in der Demokratischen Republik Kongo - allerdings ohne ausufernde Gewalt: Beide Bonobo-Gruppen koexistieren demnach bis heute.</p><p>Sandel und Kollegen heben Faktoren hervor, die zu der Gewalt beigetragen haben könnten - darunter die schiere Gruppengröße. "Mit fast 200 Individuen, darunter mehr als 30 ausgewachsene Männchen, überstieg die Gruppe der Ngogo-Schimpansen die Größe anderer Gruppen und überdehnte möglicherweise die Kapazität zur Aufrechterhaltung von Beziehungen."</p><p>Das glaubt auch Wittig. "Bei zunehmender Anonymisierung zwischen den Mitgliedern sind andere Strukturen erforderlich, die es bei Schimpansen nicht gibt", sagt der Direktor des Taï Chimpanzee Projects an der Elfenbeinküste.</p><p>Beobachtung widerspricht Theorien zu Ursachen von Kriegen</p><p>Auch das Team um Sandel hebt die Bedeutung persönlicher Verbindungen zwischen den Lagern hervor: Kurz vor der Spaltung, 2014, waren sechs ausgewachsene Schimpansen gestorben. Möglicherweise hätten die Todesfälle die sozialen Bande zwischen Untergruppen geschwächt. Und Anfang 2017 starben 25 Schimpansen - davon 14 ausgewachsene Tiere - bei einer Epidemie. Eines der Männchen war in der westlichen Gruppe eines der letzten Tiere, das noch Kontakte zur anderen Gruppe unterhielt. Sein Tod könne die Eskalation beschleunigt haben, heißt es.</p><p>"Im Fall der Ngogo-Spaltung wurden Individuen, die zusammen gelebt, gefressen, sich gepflegt und patrouilliert hatten, zum Ziel tödlicher Angriffe wegen ihrer neuen Gruppenzugehörigkeit", schreiben die Autoren. "Dies unterstreicht, dass Schimpansen einen Sinn für Gruppenidentität haben, der über Vertrautheit oder deren Fehlen hinausgeht."</p><p>Die Beobachtung widerspreche gängigen Theorien zu Ursachen von Kriegen bei Menschen, die demnach von kulturellen Faktoren wie Sprache, Religion, ethnischer oder politischer Zugehörigkeit abhängen. Wenn man sich auf solche kulturellen Faktoren konzentriere, übersehe man grundlegende soziale Prozesse, die menschliches Verhalten prägten - und die es auch bei den nächsten Verwandten des Menschen gebe.</p><p>"Beziehungen über Grenzen hinweg sind ganz ganz wichtig"</p><p>Lassen sich die Erkenntnisse auf Menschen übertragen? Der Experte Wittig betont, dass Schimpansen und Bonobos nicht nur die nächsten lebenden Verwandten des Menschen sind. Sie seien sogar enger mit Menschen verwandt als mit Gorillas. Daher seien Erkenntnisse zu ihrem Verhalten grundlegend, "um zu verstehen, wo wir herkommen". Menschen könnten daraus lernen, betont auch Erstautor Sandel: "Möglicherweise finden sich Gelegenheiten für Frieden in den kleinen, täglichen Handlungen von Versöhnung und Begegnung zwischen Individuen." </p><p>Das gilt offenbar besonders für große Gesellschaften. "Beziehungen über Grenzen hinweg sind ganz ganz wichtig", antwortet Wittig und nennt als Beispiel die Verbindung zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem französischen Präsidenten Charles de Gaulle nach dem Zweiten Weltkrieg. "Wir können lernen, dass persönliche Beziehungen einen wichtigen Austausch bringen können - zwischen Gruppen, Nationen, Blöcken."</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>ARD Dokumentarfilm: Tschernobyl 86 – Der Super-GAU: Als die Welt den Atem anhielt</title>
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      <description>Nachdem das ZDF bereits am 07.04. (20.15 Uhr) über die Atomkatastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986 berichtete, folgt nun das Erste mit der Dokumentation "Tschernobyl 86 – Der Super-GAU". Vor allem die Reaktion im noch geteilten Deutschland rückt ins Blickfeld.</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:30:04 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nachdem das ZDF bereits am 07.04. (20.15 Uhr) über die Atomkatastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986 berichtete, folgt nun das Erste mit der Dokumentation "Tschernobyl 86 – Der Super-GAU". Vor allem die Reaktion im noch geteilten Deutschland rückt ins Blickfeld.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich im ukrainischen Tschernobyl die größte Atomkatastrophe der Geschichte. Bei einem Testlauf zur sichern Abschaltung des Reaktors im Block 4 des AKW kam es zu einer Kernschmelze mit anschließender Explosion. Weite Teile Europas wurden radioaktiv verseucht, weder Techniker vor Ort, noch sowjetische Behörden wussten die Dimensionen des Unfalls zunächst richtig einzuschätzen. Zahllose Menschen starben an Verbrennungen, oftmals aber auch Monate oder Jahre später an Krebs, Leukämie oder Kreislaufkrankheiten. Die historische Reportage "Tschernobyl 86 – Der Super-GAU" von Volker Heise versucht zu verdeutlichen, wie sehr die damalige Sowjetunion den schrecklichen Unfall zu vertuschen versuchte und wie er in beiden deutschen Teilen aufgenommen wurde.</p><p>Während selbst Techniker vor Ort und tausende Aufräumarbeiter, "Bioroboter" genannt, damit beschäftigt waren, radioaktive Trümmer zu entsorgen, ahnte zunächst niemand im Ausland etwas von der Schwere der Katastrophe, geschweige denn von den Ursachen, die dazu geführt hatten. Die Sowjetunion tat zunächst alles, um den Reaktor der eigenen Bauart (RBMK 1.000, "Hochleistungsreaktor mittels Kanälen") vor Kritikern zu schützen. Erst am 14. Mai klärte Michail Gorbatschow die Öffentlichkeit über die Dimensionen des Unglücks auf.</p><p>Doch wie wurde die Katastrophe in Deutschland aufgenommen? – Während im Westen vor allem die Angst vor einer Jahrtausende währenden Verseuchung grassierte und der Grünenpolitiker Joschka Fischer den sofortigen Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft forderte, beschwichtigten konservative Politiker im Bundestag die Deutschen, indem sie westliche AKW als sicher bewerteten. Im Osten verharmloste die "Aktuelle Kamera" den Super-GAU und vermeldete in knappen Sätzen die Version der SED. In der Bundesrepublik liefen die Nachrichten vom Unglück rund um die Uhr auf allen Kanälen.</p><p>"Tschernobyl 86", erzählt die Katastrophe ausschließlich unter Verwendung von Material aus den Archiven und verzichtet auf nachträglichen Kommentar. Zu sehen sind überforderte Menschen, die ihre Angst zeigen, zum Teil aber auch an den Aufräumarbeiten beteiligte "Helden", die heute längst vergessen sind. Die Beurteilung, wie gefährlich die Lage in Anbetracht des Krieges in der Ukraine ist, wird dabei dem Urteil des Zuschauers überlassen.</p><p><strong>ARD Dokumentarfilm: Tschernobyl 86 – Der Super-GAU – Mo. 13.04. – ARD: 23.05 Uhr</strong></p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Hans Czerny</dc:creator>
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