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    <title>stern Online Redaktionsempfehlungen</title>
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    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:49:33 GMT</pubDate>
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    <dc:publisher>STERN.de</dc:publisher>
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      <title>stern Online Redaktionsempfehlungen</title>
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      <title>Stecker, Kabel, Handy: So laden Sie Ihr Mobiltelefon in der richtigen Reihenfolge</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/smartphones/handy-trick--so-laden-sie-ihr-mobiltelefon-in-der-richtigen-reihenfolge-37329694.html</link>
      <description>Kann man beim Handyaufladen Fehler machen? Ja! Nicht viele, aber wer dabei auf die richtige Reihenfolge achtet, schont Telefon, Akku und auch den Geldbeutel.</description>
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      <category>Handy</category>
      <category>Strom</category>
      <category>Ladegerät</category>
      <category>Apple</category>
      <category>Samsung</category>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:37:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Kann man beim Handyaufladen Fehler machen? Ja! Nicht viele, aber wer dabei auf die richtige Reihenfolge achtet, schont Telefon, Akku und auch den Geldbeutel.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Stecker ins <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/handy-6268906.html" title="Handy" class="taxonomy-entity keyword">Handy</a>, Stecker in die Steckdose – das Laden kann beginnen. So machen es wohl die allermeisten Menschen, wenn das Telefon keinen Saft mehr hat. Doch das kann erstaunliche Folgen haben: Daten wie Bilder und Musik verschwinden, das Telefon hält nur noch wenige Stunden durch. Der Bildschirm friert ein, fängt an zu flimmern oder zu rauschen. </p><p>Das alles kann laut Elektronikherstellern passieren, wenn man sein Handy nicht richtig lädt. Zugegeben: Oft passiert es nicht, aber dennoch: Wer sich beim Aufladen seines Mobilgeräts an ein paar Regeln hält, tut nicht nur Gerät und Akku, sondern auch seinem Geldbeutel einen Gefallen.</p><h2>Das sollten Sie beim Aufladen von Handys beachten:</h2><ol class="rte--list"><li>Sehr empfehlenswert: <strong>das richtige Ladegerät</strong>. Das mitgelieferte Original oder zumindest ein hochwertiger Ersatz (gilt auch fürs Kabel) lädt am schnellsten, sichersten und zuverlässigsten. Sehr selten, aber nicht unmöglich: Billige Produkte und/oder Geräte ohne Zertifizierung können Handys beschädigen. Achten Sie auf GS-Kennzeichnung, das TÜV-Oktagon oder US-Zertifikate wie UL, ETL und FCC.</li><li>Laden Sie am besten bei ungefähr <strong>20 Prozent Akkustand</strong>. So werden ungünstige, die Batteriezellen schädigende Tiefenentladungen vermieden.</li><li>Dieser Hinweis ist wichtiger, als er im ersten Moment klingt: <strong>Zuerst kommt das Netzteil in die Steckdose</strong> und <strong>dann erst das Kabel ins Handy</strong>. Durch diese Reihenfolge werden sogenannte Spannungsspitzen vermieden, die im schlimmsten Fall zu den oben genannten Schäden führen können.</li><li>Trennen Sie das Mobiltelefon <strong>bei etwa 80 Prozent vom Strom</strong>. Dieser Ladestand schont den Akku mehr als das (ständige) vollständige Laden.</li><li>Das sicherste Abziehen funktioniert in umgekehrter Reihenfolge: <strong>Erst das Kabel vom Handy trennen</strong>, <strong>danach aus der Steckdose ziehen</strong>.</li><li>Muss das Netzkabel überhaupt aus der Steckdose gezogen werden oder kann es auch drinbleiben? Moderne Ladegeräte sind relativ gut vor Überhitzung und Überspannung geschützt. Wer aber auf Nummer sicher gehen und nebenbei etwas Strom sparen will, zieht es ab.</li><li>Kabelloses Laden ist natürlich auch okay, dauert aber meistens länger als das Laden per Kabel. Das Gleiche gilt für die Benutzung von Powerbanks.</li></ol><h2>Und noch paar grundsätzliche Ladetipps fürs Handy</h2><ul class="rte--list"><li>Vermeiden Sie Hitze beim Laden. Sprich: Legen Sie das Mobilgerät nicht auf warme Flächen, und benutzen Sie es während des Ladens möglichst nicht so viel.</li><li>Auch Kälte tut dem Handy nicht gut. Am besten erst auf Zimmertemperatur aufwärmen und dann laden.</li><li>Das Telefon über Nacht am Strom lassen, ist auch nicht ideal.</li><li>Einfache Regel: besser öfter kurz laden als einmal (zu) lange. </li></ul></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Niels Kruse</dc:creator>
    </item>
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      <title>Selbstversuch : Jeden Morgen 100 Sit-ups – so verändert das Bauchtraining den Körper</title>
      <link>https://www.stern.de/sport/100-sit-ups-taeglich--so-veraendert-das-bauchtraining-ihren-koerper-33221174.html</link>
      <description>Seit zwei Monaten startet unsere Autorin jeden Morgen mit Sit-ups. Nicht nur ihr Bauch wird davon straffer – auch mental bewirkt das Training viel.</description>
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      <category>Hyrox</category>
      <category>Muskelkater</category>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:49:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Alexandra Kraft</dc:creator>
    </item>
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      <title>„XY Spuren des Verbrechens“: „Eine unbeschreiblich grausame und niederträchtige Tat“: Der Femizid an Hanaa S.</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/verbrechen/-xy-spuren-des-verbrechens--rekonstruiert-den-femizid-an-hanaa-s--37392650.html</link>
      <description>Bei „XY Spuren des Verbrechens“ beleuchtet Helene Reiner den Mord an Hanaa S., die 2015 Opfer eines Femizids wurde. Im stern verrät die Moderatorin, was sie besonders berührt hat.</description>
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      <category>Femizide</category>
      <category>Verbrechen</category>
      <category>Solingen</category>
      <category>Kinder</category>
      <category>Irak</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>Leverkusen</category>
      <category>Nachrichten</category>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bei „XY Spuren des Verbrechens“ beleuchtet Helene Reiner den Mord an Hanaa S., die 2015 Opfer eines Femizids wurde. Im <em>stern</em> verrät die Moderatorin, was sie besonders berührt hat.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Hanaa S. ist erst 15 Jahre alt, als sie im Irak zwangsverheiratet wird. Zusammen mit ihrem Ehemann bekommt sie drei Kinder. Zusätzlich versorgt sie drei Kinder aus der ersten Ehe ihres Mannes. In Deutschland wird die Jesidin abgeschottet: Die Wohnung darf sie nicht verlassen, Geld bekommt sie auch nicht. Als sie die Gewaltausbrüche ihres Ehemannes nicht mehr aushält, flüchtet sie 2013 mit ihrer jüngsten Tochter in ein Frauenhaus nach Leverkusen. Als ihr Ehemann dort eindringt, zieht sie auf Anraten der Polizei nach <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/solingen-4141784.html" title="Solingen" class="taxonomy-entity place">Solingen</a>. Die Familie schickt ihr fortan Nachrichten aufs Handy und bedroht sie unter anderem mit den Worten: „Wir schlachten dich wie einen Esel!“ Sie verlangen die Herausgabe der Tochter und des goldenen Familienschmucks, den sie zur Hochzeit erhalten hatte.</p><p></p><p>Im Frühjahr 2015 verschwindet Hanaa S. plötzlich. Ermittlungen ergeben später, dass die 35‑Jährige am 21. April in ihrer Wohnung überfallen, in einen Kleintransporter verschleppt und während eines Kampfgeschehens auf der Fahrt nach Düsseldorf getötet wurde. Im Juni 2016 beginnt der Prozess gegen fünf Familienangehörige vor dem Landgericht Wuppertal. Hanaas Ehemann, sein ältester Sohn, seine zwei Brüder und seine Schwester müssen sich wegen Mordes an Hanaa S. verantworten. Sie sollen die Tat gemeinschaftlich geplant und ausgeführt haben. Da zu diesem Zeitpunkt noch keine sterblichen Überreste gefunden wurden, bezeichnen Medien den Fall auch als <a href="https://www.stern.de/panorama/leichenfund-in-solingen--handelt-es-sich-um-die-vermisste-hanaa-s---7548018.html" title="&quot;Mordprozess ohne Leiche&quot;: Leichenfund in Solingen - handelt es sich um die seit zwei Jahren vermisste Hanaa S.?">„Mord ohne Leiche“</a>. Erst am 69. Prozesstag, im Juni 2017, erklärt sich der Schwager bereit, den Ort zu zeigen, an dem die Leiche von Hanaa S. zwei Meter tief in einem Waldstück in Süddeutschland vergraben wurde. Seine tote Schwägerin sei in der Nähe von Heilbronn abgelegt worden, lässt der Mann über seinen Anwalt mitteilen.</p><h2>„XY Spuren des Verbrechens“ zeigt Femizid an Hanaa S. </h2><p>Die Leiche von Hanaa S. wird im Juli 2017 – eingewickelt in einen Teppich – an der A5 bei Kronau gefunden. Im Januar 2018 wird der 26-jährige Schwager als Haupttäter zu lebenslanger Haft verurteilt. Hanaas Sohn, 20, bekommt eine Jugendstrafe von neuneinhalb Jahren. Beide Männer wurden laut Gericht aufgrund ihres jungen Alters von der Familie für die Tat ausgewählt. Ihr Sohn war zur Tatzeit gerade einmal 17 Jahre alt. Der Ehemann des Opfers und ein weiterer Schwager werden wegen Beihilfe zu zehn Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Die Schwester des Ehemannes wird freigesprochen. Nach Feststellung der Kammer töteten die Angeklagten aus niedrigen Beweggründen, nämlich um die Familienehre wiederherzustellen.</p><p></p><p>Dieser und drei weitere Fälle von Femizid* sind am 10. Juni (19.25 Uhr im ZDF) Thema in der neuen True-Crime-Reihe „XY Spuren des Verbrechens“. In der Folge beleuchtet Moderatorin Helene Reiner die Hintergründe der Verbrechen und spricht mit Ermittlern sowie einem Strafrichter über die Taten. </p><p>Die Dreharbeiten zu dem Fall Hanaa S. haben die Journalistin „ziemlich mitgenommen“, wie sie dem <em>stern</em> verrät. „Man entwickelt ja irgendwann eine gewisse Professionalität, aber nach der Moderation zum Fall von Hanaa S. musste ich erst mal tief Luft holen“, sagt Reiner. „Ja, ich war wütend. Und empfand ein tiefes Gefühl von Ungerechtigkeit.“ Besonders erschüttert habe sie die Tatsache, dass die sechsfache Mutter von der eigenen Familie ermordet wurde: „Das ist so eine unbeschreiblich grausame und niederträchtige Tat – da fehlen mir die Worte.“</p><p> </p><p>Was sie aus ihren Recherchen zu dem Fall mitnimmt? „Der Handlungsspielraum der Polizei ist oft begrenzt, weil Femizide überwiegend in den eigenen vier Wänden und innerhalb einer Partnerschaft stattfinden. Also hinter verschlossenen Türen.“ Ihrer Meinung nach ist es deshalb wichtig, noch stärker über Prävention zu sprechen und dass Betroffene wissen, ab wann und wie sie sich Hilfe holen können. „Und dass wir erkennen, dass Gewalt an Frauen keine Privatsache ist. Sie geht uns alle etwas an – auch wenn sie hinter verschlossenen Türen stattfindet.“</p><p>Besonders überrascht habe sie zudem, dass Femizide nicht immer als Morde behandelt werden <a href="https://www.stern.de/gesellschaft/nicht-jeder-femizid-gilt-als-mord---wie-laesst-sich-das-aendern--37193792.html" title="Interview: Nicht jeder Femizid gilt als Mord – wie lässt sich das ändern? ">und Täter oft mit dem Straftatbestand Totschlag davonkommen</a>, bei dem die Strafen im Gegensatz zu Mord geringer sind. „Hier zeigen sich auch in unserem Rechtssystem und einigen Rechtsprechungen ganz deutlich patriarchale Denkmuster“, beklagt Reiner. „Und daran sollte sich etwas ändern.“</p><p><em>*Femizide bezeichnen Taten, bei denen eine Frau von einem Mann umgebracht wird, weil sie eine Frau ist und das Geschlecht des Opfers damit im Mittelpunkt des Verbrechens steht.</em></p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Jessica Kröll</dc:creator>
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      <title>Besonderheit im Körperbau: Warum Katzen einen kleinen Schwabbelbauch haben</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/katze-mit-schwabbelbauch--das-steckt-tatsaechlich-dahinter-31666748.html</link>
      <description>Viele Katzen tragen ein bisschen Bauch – er hängt etwas und schwingt beim Laufen leicht hin und her. Das kleine Pölsterchen haben unsere Haustiere nicht ohne Grund.</description>
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      <category>Schwabbelbauch</category>
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      <category>Tierarztpraxis</category>
      <category>Savanne</category>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:59:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Viele Katzen tragen ein bisschen Bauch – er hängt etwas und schwingt beim Laufen leicht hin und her. Das kleine Pölsterchen haben unsere Haustiere nicht ohne Grund.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bei manchen <a href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/themen/katze-4149114.html" title="Katze" class="taxonomy-entity keyword">Katzen</a> ist er besonders gut zu sehen, wenn sie seitlich liegen: Da lugt doch ein kleiner Bauch hervor. Er sieht aus wie überschüssige Haut oder eine Speckfalte mit Fell darauf. Ist das einfach Übergewicht, das sich an dieser Stelle sammelt? Oder wurde die Haut der Katze nach einer Operation in der Tierarztpraxis falsch zusammengenäht?</p><p>Weit gefehlt – zumindest, wenn es sich um eine normalgewichtige Katze handelt. Denn dieser kleine Hängebauch ist bei Katzen ganz normal und erfüllt sogar wichtige anatomische Funktionen. Und nicht nur Hauskatzen haben ihn, sondern auch ihre wilden Verwandten und Vorfahren wie Wildkatzen oder Tiger.</p><h2>Die Engländer haben natürlich ein viel schöneres Wort für den Bauch bei Katzen</h2><p>Es gibt in Beiträgen über dieses Phänomen eine ganze Reihe von Ausdrücken für das kleine Polster an der Unterseite des Stubentigers, zwei davon sind Ur-Wampe oder Fettschürze. Im englischsprachigen Raum spricht man von „primordial pouch“, was so viel wie „ursprüngliches Täschchen“ oder „Ur-Beutel“ heißt und damit wesentlich vornehmer klingt als irgendwas mit „Wampe“.</p><p>Da wir keine vornehmen Engländer sind, versuchen wir es mal mit der „Fettschürze“ – und kommen der Funktion der kleinen Plauze schon ein Stück näher: Denn die zusätzlichen Hautlappen am Bauch dienen tatsächlich dem Schutz innerer Organe bei der Katze und wirken wie eine Art Polster, um Angriffe – etwa durch Schläge von Artgenossen oder scharfe Krallen – abzuwehren. Die Katze hat also durch das kleine Fettpolster einen Extra-Schutz an empfindlichen Stellen ihres Körpers. Wer einmal Zeuge einer Katzen-Schlägerei war, kann sich vorstellen, dass eine zusätzliche Knautschzone eine gute Idee ist.</p><h2>Zusätzliche Haut – die Katze kann sich besser strecken und klettern</h2><p>Doch die „Ur-Wampe“ dient nicht nur zum Schutz der Katze, wie in einer Reihe von Artikeln erklärt wird. Sie verschafft den Haustigern tatsächlich mehr Bewegungsfreiheit. Durch die zusätzliche Haut mit dem kleinen Fettpolster können sie sich besser strecken und ausdehnen, was beispielsweise beim Klettern hilfreich ist.</p><p>Manche Menschen meinen, die kleine Speckfalte am Bauch rühre bei weiblichen Tieren speziell von der Kastration her (Stichwort: „Nach der Operation nicht richtig zusammengenäht“). Das ist zwar falsch, jedoch tritt der kleine „Schwabbelbauch“ nur bei erwachsenen Tieren auf. Und je älter der Kater oder die Katze, desto schwächer das Bindegewebe. Zudem veränderten sich durch eine Kastration die Hormone der Tiere, was das Bindegewebe zusätzlich schwäche und so die Bildung der Bauchfalten begünstige, schreibt beispielsweise die Katzenbetreuung Dortmund.</p><h2>Der kleine Bauch hat nichts mit Übergewicht zu tun</h2><p>Erwachsene Katzen mit kleinem Schwabbelbauch sind in der Regel also kerngesund und anatomisch gut gebaut. Zu viel Fett sollte sich dort jedoch nicht ansammeln. Übergewicht ist für Katzen genauso ungesund wie für Menschen. Und schwillt der Bauch an oder lässt sich beispielsweise verändertes Gewebe ertasten, sollte man auf jeden Fall mit seiner Katze in die nächste Tierarztpraxis.</p><p>Quellen: <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.katzenbetreuung-dortmund.de/haengebauch-bei-katzen/" class="external-link">Katzenbetreuung Dortmund</a>, „<a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.livescience.com/cats-primordial-pouch.html" class="external-link">Livescience.com</a>“, </p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Annette Berger</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Alltags-Tipps: So lesen Sie Whatsapp-Nachrichten, ohne die blauen Häkchen auszulösen</title>
      <link>https://www.stern.de/digital/smartphones/whatsapp--so-deaktivieren-sie-die-blauen-haekchen-----37319274.html</link>
      <description>Durch die blauen Häkchen weiß jeder Whatsapp-Nutzer, ob Nachrichten gelesen wurden. Doch manchmal will man das nicht. Wir verraten, wie Sie sie vermeiden.</description>
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      <category>WhatsApp</category>
      <category>Nachrichten</category>
      <category>Häkchen</category>
      <category>iPhone</category>
      <category>Android</category>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:51:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Durch die blauen Häkchen weiß jeder Whatsapp-Nutzer, ob Nachrichten gelesen wurden. Doch manchmal will man das nicht. Wir verraten, wie Sie sie vermeiden.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die blauen Häkchen bei Whatsapp sind eine zweischneidige Angelegenheit: Einerseits sind sie nützlich, um zu sehen, ob der Gesprächspartner die Nachricht schon gelesen hat. Auf der anderen Seite verraten sie aber auch, wenn man es selbst getan hat – und gerade einfach keine Zeit oder Lust hatte, zu antworten. Dann folgt oft viel zu schnell ein „Warum antwortest du nicht? Du hast es doch gesehen.“ Doch das lässt sich vermeiden. Man kann die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/themen/nachrichten-4125630.html" title="Nachrichten" class="taxonomy-entity keyword">Nachrichten</a> nämlich auch lesen und dabei die verräterischen Häkchen umgehen.</p><h2>Whatsapp für iPhone: So liest man Nachrichten ohne Haken</h2><p>Auf dem iPhone kann man die Nachrichten sehr einfach lesen, ohne dass die Haken erscheinen. Am einfachsten ist das auf dem Sperrbildschirm, aber auch in der Benachrichtigungszentrale kann man die Nachrichten so lesen. Dazu halten Sie einfach die Benachrichtigung gedrückt. Schon sieht man die ganze Nachricht und kann sogar antworten – ganz ohne, dass das mit einem Haken markiert wird. Sind mehrere Nachrichten eingetroffen, muss man vorher einmal den Stapel antippen, um die einzelnen Nachrichten auszuklappen. Trifft die Nachricht ein, während <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/whatsapp-4541366.html" title="WhatsApp" class="taxonomy-entity product">Whatsapp</a> geöffnet ist, kann man auch die Kachel des betreffenden Chats in Whatsapps Chat-Übersicht gedrückt halten, um die Vorschau angezeigt zu bekommen.</p><h2>So geht es bei Android-Smartphones</h2><p>Bei <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/smartphones/themen/android-4138178.html" title="Android" class="taxonomy-entity product">Android-Smartphones</a> geht es ebenfalls sehr einfach. Kommt eine Nachricht an, muss man das Pop-up am oberen Rand einfach nach unten ziehen, statt darauf zu tippen. Das funktioniert übrigens auch in der Benachrichtigungszentrale. An beiden Orten kann man Nachrichten auch schnell beantworten – ebenfalls, ohne den blauen Haken auszulösen. Alternativ kann man das Whatsapp-Widget auf dem Homescreen installieren, auch hier löst das Lesen keine Haken aus.</p><h2>Whatsapp: So verhindern Sie die blauen Haken</h2><p>Wer ständig genervt vom Druck der blauen Haken ist, kann auch eine radikalere Lösung wählen – und sie einfach ganz abschalten. Das hat aber seinen Preis: Auch man selbst kann dann nicht mehr sehen, ob die eigenen Nachrichten schon gelesen wurden. Wer damit leben kann, findet die Option in den Einstellungen. Tatsächlich gewöhnt man sich überraschend schnell daran, gar keine blauen Haken mehr zu sehen.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Malte Mansholt</dc:creator>
    </item>
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