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Zwei sogenannte Experten Friedrich T. und Christian F. der Uni Chemnitz vergeuden Zeit und verplempern unsere Steuergelder für eine eigennützige und interessengeleitete Studie.
Es ist also nicht erstaunlich, dass zwei staatlich hoch alimentierte Beamte, nämlich Professoren, wissen wollen, was einem Hartz-IV-Empfänger monatlich zusteht. Wie wäre es, wenn wir einfachen Bürger uns einmal darüber Gedanken machen würden, was uns solche Professoren wohl im Monat wert sein dürften? Zumal diese zwei Herren glauben, gesellschaftliche Probleme dadurch in den Griff zu bekommen, dass man diese in einem wissenschaftlich kodierten Zusammenhang bringt, welcher nahelegt, wo diese Probleme in erster Linie zu finden sind und wie man sie bekämpft. Eine wissenschaftliche Expertise, welche von einem Stereotyp, nämlich den Hartz-VI-Empfänger, ausgeht und diesen als "schmarotzenden" Volksschädling ausmacht, den es durch Eindämmung von Geld- und Sachleistungen zu bekämpfen gilt. Es ist eben die verwissenschaftliche Sichtweise einer selbsternannten bürgerlichen Elite, die mit der gleichen Präzision berechnen konnte, wieviel Menschen in einen Güterwaggon paßten und wieviele Güterwaggons benötigt wurden zum Transport in die Lager. Wissenschaft diente auch hier als Legitimation staatlichen Handelns. Frank Maywald (Schorndorf) ![]() |
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Kann man diese Experten nicht mal in Afghanistan Studien machen lassen, so ein Soldat müsste doch mit 66 Euro im Monat auskommen können. Und die Herrschaften hätten gleich mal Gelegenheit heiße und bleihaltige Luft kennenzulernen.
![]() Nüchternheit |
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