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Hallo,
wie die meisten vllt schon erfahren haben, hat sich leider ja wieder ein Amoklauf zugetragen. Da ich eh nicht drumherum kam weiere Infosin der Hinsicht zu bekommen, hörte ich nun kürzlich schon wieder (in Stern TV) das Computerspiele wieder in verdach sind und danach gesucht wird. Was eh schon komisch ist ich muss in einem Hashalt maximal ne minute danach suchen dann weiß ich ob jemand welche hat oder net. Da demnächst in paar Politikr wieder auf dieser Welle mitreiten werden und wieder die Computerspielbranche nieder machen wollen, mal vorher n Paar Fakten und Infos. 1. Es gibt keine klaren Studien in denen hervorgeht das Computerspiele jemandem zum Amokläufer machen, anders herrum gibt es aber schon einige Tests die leider nicht so leicht akzeptiert werden, das Computerspiele die Gewalt abbauen während man spielt, ähnlich wie bem Sport. Trotzdem nehmen sich viele Leute das Recht zu behaupten das Computerspiele Gewaltbereit machen, das ist nur zu einem kleinen Teil wahr da man gerne auslässt das dass Soziale Umfeld eine iel größere und entscheidende Rolle einnimmt. Damt zu... 2. Erst Psyschich labile Menschen können von Computerspielen beeinträchtigt werden, andere wissen sehr wohl was REALITÄT ist. Da sollte Vaterstaat sich an die eigene Nase fassen und mal zusehen was zu tun ist um unsere Jugend in ein besserem Klima aufwachsen zu lassen. Genau so betrifft das Eltern. Schaut mal lieber auf die Kinder wie ihr sie vor der Realität schützen könnt, denn damit kommen wir zu... 3. Das gern in den Medien genommene Counter-Strike ist schon längst gechnitten worden seit Jahren, es gibt in der Deutschen Kaufversion weder Blut noch leichen da erschossene Characktere sich auf en Boden setzen und mit dem Kopf nicken und almählich immer Tranzparenter werden bis se weg sind. Ausserdem gibt es das Word Killerspiele nicht erfunden durch ja Politiker di ja damit versuchen ihren Dreck auf andere zu schleudern. Ausserdem ist das Spiel darauf ausgelgt enweder Geiseln zu befreien oder Bombe zu legen und entschärfen und nicht alles Niedermetzeln wie s auch schon behauptet wurde. 4. Die PC Action hatte mal nach eine Amoklauf Politiker gefragt nach ihrer Meinung zu Computerspielen (Ego shootern naürlich auch), durchweg kam eine Positive Resonanz zurück, nur einige wenige sind strickt dagegen. Wasauffälig ist das die Politiker die dagegen sind meist kein einziges Spiel gezockt haben und meist in der Phase sind wo man gegen alles neues ist. Trotzdem werden gerade diese wenige ( ich sag mal vorsichtig, wenig ahnenden) von den Medien so hervorgehoben? Ist wohl nix mehr mit richtiger Bericht erstattung und Meinungs-Gegenüberstelungen? 5. An alle Eltern, in sehr vielen Spielengibt es eine Eltern Option, damit eben genante Gewaltdarstellungen af Harmlos minimieren können. 6. In Deutschland sind die härtesten kontrollen was Computerspiele betrifft, aber dennoch passieren Amokläufe? lest mal weiter oben! Viele Hersteller schneiden extra und NUR für Deutschland die Spiele manchmal sogar aufs Extremste. Wodurch ich mich als Erwachsener sogar bevormundet vorkomme. 7. Wenn jeder ein Potentieller Amokläufer ist, der Ego Shooter besitzt, na dann Prost Mahlzeit, dürfte ja keiner mehr Leben in Deutschland. Guckt euch mal Verkaufszahlen an fällt irgendwie auf das sehr viele Haushalte so Spiele haben, und die wahre Zahl ist noch höher da die illegal besorgten nicht mit drin sind. 8.Warum schneidet sich unser Staat so ins eigene Fleisch, es wird mehr Geld durch Spiel gemacht als durch die Fernsehproduktion!? Fazit: Es kann doch nicht beim alten bleiben, nach einem Amoklauf, sagen manch Politiker es wärenComputerspiele schuld, die Medien reiten mit und beide haben se keine Beweise da ihre aussage nicht wahr ist und vertuschen soll das unser Soziales Netzwerk in Deutschland total Kaputt ist also was machen Schuld auf andere schieben. Macht bitte malwirklich was für Deutschland kümmert euch darum das unsere Kider in einem Feundlicherem und nischt so Gewalttätigem Umfeld aufwachsen, damit schafft man das Problem weg. Nebenbei in England werden Spiele nicht so stark gechnitten und trotzdem gehts denen genau so wi uns, schon komisch. anbei ein Link in google video wo ausnahmsweise mal eine richtig recherchierte endeung gezeigt wurde, aber auch bis zum Ende gucken ;-) Google Video was ist eure Meinung dazu? |
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Geistige Gesundheit
Sie wird in einer Gesellschaft gesichert, wenn die Depressionen ernst genommen werden, die manche Menschen mal haben. Das darf nicht vernachlässigt werden. Andererseits ist es sehr billig, alles auf die Depressionen zu schieben, wenn Attentate auf Mitschüler und Lehrer geschehen (siehe Amokläufe armer Irrer der letzten Jahre); denn mit der heutigen Technik kann sehr wohl auch eine Personenerkennung an der Pforte und am Schulhofeingang automatisch und digital durchgeführt werden, ohne dahs Bundesinnenminister Schäuble dafür besondere Schulpolizeikräfte einführen muss. Die Handhabung muss dem Pförtner der Schule bzw. dem Hausmeister beigebracht werden. Metalldetektoren, die nicht mit Röntgenstrahlen funktionieren, sondern anders, gibt es. Es ist eben nötig, dahs solche Durchgangspassagen mit Detektoren, auch blitzschnell arbeitende Geruchsanalysatoren, preiswerter hergestellt werden, das geht nur über gröhsseren Absatz. Es ist ja nun eklatant dringlich geworden. Wie lange sollen wir noch auf solche preiswerteren Installationen warten müssen? – Zur geistigen Gesundheit gehört übrigens auch der Verteidigungswille und die Schutzfunktions-Wahrnehmung, Wer was anderes sagt, der lügt. So ist also eine Gesellschaft doppelt krank, in der Amokläufe vorkommen: einmal die Amokläufer sind kranke Menschen, zum anderen sind aber auch die Nachlässigen ebenfalls nicht gesund, und die Einstellung: „Was geht mich das an?“ ist genauso bedenklich. Betrifft übrigens auch die Nachlässigkeit, mit der man all die eher verwerflichen Komputorspiele durchgehen liess und mit der man feuerfreie Schusswaffen wie Spielzeug in der Wohnung herumliegen lässt oder dort wie chinesisches Porzellan zum Anstaunen in Vitrinen auslegt. Da fehlt mir jeder Geschmack, will heissen: das ist unter aller Kanone. - ---hdito ~*~ Geändert von bluaMauritius (13.03.2009 um 11:20 Uhr). Grund: 2 Tippfehler |
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so nun isses soweit wie ich es schon gesagt habe, im Radio RPR1 habe ich vor nicht mal 2 Stunden gehört das auf dem Rechner des Amokläufers "Killerspiele" gefunden wurden, nun soll verhandelt werden Internet-Killerspiele zu verbieten.
1. Gehts noch ungenauer? welches spiel denn? 2. Es gibt keine Killerspiele liebe Politiker, es gibt Ego-Shooter, Taktik-Shooter usw.. 3. Warum muss ich als Erwachsener Gesunder Mann darunter abstriche in meiner Freizeit vorm Rechner machen, wenn ein leider labil gewordener eventuell missverstandener Junge, Amok läuft. 4. Wenn man alle Zimmer Jugendlicher durchsucht die sich Finanziel so ein Hobby leisten können, dann wird man in den meisten Fällen Shooter vorfinden. 5. Denkt ihr auch mal an eine Lösung des Problems und nicht an einen Buhmann für eure Fehler, das wäre der richtige schritt. Dazu muss man sich natürlich erst mal seine Fehler eingestehen. |
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Das wieder gleiche Bla Bla erinnert fast 1:1 an das Gerede nach dem Massaker von Erfurt.
Es wird sich wieder nichts ändern. Weder werden die völlig sinnlosen, brutalen Computerspiele verboten (die Erträge der Firmen wiegen offenbar höher als Menschenleben), noch die Schützenvereine. Auch unsere kalte, häufig starke egoistische Gesellschaft wird sich nicht ändern. Bis zum nächsten Mal also. Michaels Reisetagebuch: Zwischen Traum und Albtraum |
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Stimmt, es ist dieselbe Diskussion und wahrscheinlich wird sich wirklich nichts ändern. Nur liegt das nicht unbedingt nur an finanziellen Gründen. Zunächst einmal werden ja tatsächlich schon Computerspiele verboten und die Computerspiele als alleinige Ursache zu benennen und zu beseitigen ist schlichtweg falsch. Keine seriöse Studie stellt dort direkte Zusammenhänge fest. Will heißen, kein gesunder Mensch setzt sich an einen computer und steht als Mörder wieder auf.
Wie viele andere in Deutschland auch spiele ich gelegentlich Spiele mit Gewaltdarstellungen. Ich schreibe bewusst "Darstellungen", da man bei altersgemäßen Spielen zwischen der Darstellung in einem Medium und realer Gewalt unterscheiden muss. ich sitze nicht vor dem PC und töte Menschen. Ich spiele ein Spiel, erlebe eine Geschichte oder nehme an einem Wettkampf teil, aber ich töte nicht. Das ist virtuell, nicht real. Und diese Unterscheidung treffen bewusst oder unbewusst die meisten Spieler. Verantwortung ist gefragt. als Beispiel fällt mir oft Alkohol ein. Auch hier kann es zur Sucht kommen und kann erwiesendermaßen Leben fordern. Ob durch Alkoholvergiftung, Fahren oder töten unter Alkoholeinfluss. Hier ist klar, dass ein verantwortungsvoller Umgang das verhindern würde und kein verbot die Lösung ist, weil sich eben die meisten verantwortungsvoll verhalten. Gewalt in jeglicher Form kann einen bestimmten Zustand fördern, aber meiner Meinung nach nicht auslösen. Dort sollte man aber ansetzen. Setzt man erst bei den Spielen an, ist es ja schon zu spät. |
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Wenn die Politiker die Spiele verbieten, dann bringt es mal so NIX. Im Internet gibt es Alles. Dann holt man sich das Spiel halt aus dem Internet. Alles nur ein Witz. Wenn die Leute es nicht verstehen, dann sollen die Politiker mal richtige Menschen fragen. Einfach mal die Söhne fragen.
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Hallo miteinander,
...und wieder gab es einen Amoklauf und wieder wird auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen diskutiert. Es ist umstritten, ob Computerspiele einen Menschen zum Amokläufer werden lassen. Meiner Meinung nach ist diese Darstellung auch nicht weit genug gefasst. Wir leben in einer Gesellschaft, in der virtuelle Welten immer realistischer erscheinen. Die Leistungsfähigkeit von PCs und Spielekonsolen nimmt stetig zu, die Grafikauflösung wird mit jeder neuen Konsolen- und PC Generation umfangreicher. Der Gesetzgeber hat die Zugangsbeschränkungen zu derartigen Spielen durch die FSK Freigabe geregelt. FSK klingt zunächst einmal sehr amtlich, hinter dem Kürzel steckt jedoch der Begriff der freiwilligen Selbstkontrolle. Einige Spiele stehen auf dem Index, dürfen also in Deutschland nicht vertrieben werden. Dieses ausdrückliche Verbot macht den Erwerb für viele Nutzer jedoch spannend und es ist wohl auch nicht sonderlich schwer solche Games im Internet oder unter der Ladentheke zu bekommen. Verbotenes verkauft sich nun mal besser und vor allem teurer als "erlaubtes". Ein ausdrückliches Jugendverbot kann nur im Einklang mit der häuslichen Aufsicht der Eltern funktionieren. Viele Eltern und auch Lehrer wissen gar nicht, mit welcher Art von Spielen sich ihre Sprösslinge auseinandersetzen. Meines Erachtens besteht hier Aufklärungs- und Handlungsbedarf. Die Ausweitung virtueller Erlebniswelten ist ein zweischneidiges Schwert. Es existieren Chancen und Risiken gleichermassen. Wenn Realität und Virtualität nicht mehr trennscharf voneinander abgrenzbar sind, werden die Folgen unabsehbar. Der Entschluss zu einem Amoklauf hängt sicherlich nicht nur von der Auseinandersetzung oder dem Spielen gewaltverherrlichender Games am PC ab, sie können unter bestimmten psychischen Voraussetzungen jedoch zum Verstärker werden. Konsolenspiele, insbesondere im Segment der Ego-Shooter sind sehr realistisch ausgestaltet. Das Hauptaugenmerk möchte ich hierbei gar nicht auf die detaillierten Mordsequenzen legen sondern auf die sehr realitätsnahe Umgebungsdarstellung. Ich wage zu behaupten, dass jeder Amokläufer den Unterschied zwischen Realität und Virtualität kennt, die Vorstellung eines realen Szenarios wird jedoch durch derartige Spiele verstärkt. Wir befinden uns generell in einer Zeit, in der die Internalisierung von Normen und Werten zunehmend Schwierigkeiten bereitet. Die reine Abbildung der Gesellschaft durch Schicht- und Klassenzugehörigkeiten reicht nicht mehr aus. Wir sehen im aktuellen Fall, dass solche Taten durchaus auch in vermeintlich sicheren Gebieten, wie einer Kleinstadt, geschehen können. Es ist daher zwingend notwendig, dass Erziehungsberechtigte und Bildungseinrichtungen gleichermassen sensibilisiert werden. Das setzt eine intensive Auseinandersetzung mit dem Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen voraus. Jeder Heranwachsende sollte auch weiterhin seine persönlichen Erfahrungen machen dürfen, Verbote nützen in dem Zusammenhang nichts, da sie die Materie (gemeint sind Spiele mit gewaltdarstellendem Inhalt) insgesamt nur noch spannender machen. Den Jugendlichen müssen die Gefahren, die sich aus der Vermischung von Realität und Virtualität ergeben können, verdeutlicht werden. Unser Bildungssystem lässt dazu m.E. leider zu wenig Raum. |
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