Die Goldene Palme des Filmfestivals in Cannes geht in diesem Jahr an den österreichischen Regisseur Michael Haneke für sein Drama "Liebe". Das gab die Jury am Sonntagabend zum Abschluss der 65. Festspiele in der französischen Stadt bekannt.
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Hallo!
Ich finde es eine UNGLAUBLICHE Frechheit von der Familie zu wollen das der Hund eingeschläfert wird. Das ist genau so ein Lebewesen wie der Junge, Punkt aus. Der Unfall was passiert ist, ist wahrlich schlimm, allerdings hat da der Hund keinerlei Schuld daran, sondern nur der Hundehalter. Der Gutachter macht auch einen eher amateurhaften und vor allem unkompetenten Eindruck. Jeder Hund hat einen Jagdtrieb, der eine mehr, der andere weniger, fakt ist der Hund stammt vom Wolf ab und Rassebedingt sind dessen Fähigkeiten und Instinkte vererbt. Der Hund ist NICHT Bösartig oder wie die Anwältin meinte "eine TÖTUNGSMASCHIENE" sonder handelt nur nach Instinkt und nicht aus der Lust am Töten!! Der Hundehalter sollte Wissen wie sein Hund ist und ihn demensprechend auch zu führen hat - wieso soll nun der Hund eingeschläfert werden? |
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Ich bin ebenso der Meinung, dass den Hund keinerlei Schuld trifft, da er nur nach seinen Instinkten gehandelt hat. Es ist natürlich schlimm, was Malik passiert ist und ich wünsche ihm alles Gute!!!
Allerdings sehe ich auch das Problem, dass der Hund in Zukunft mit Sicherheit kein schönes Hundeleben mehr haben wird, wenn er permanent an der Leine und mit Maulkorb geführt werden muss - da wäre eine Erlösung sicher die bessere Alternative. Ich befürchte nämlich auch, dass er von Besitzer zu Besitzer wandern wird oder den Rest seines Lebens im Tierheim sitzen muss, da er ja als *gefährlicher* Hund schwer vermittelbar ist. Wir haben selbst zwei Schäferhunde - ich weiss also, wovon ich rede...... |
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ch bin schockiert nach dem Bericht über den Angriff des Rottweiler´s. Ist denn in Deutschland ein Tier wichtiger als ein Menschenleben ?? Warum gibt es keine einheitlichen Gesetze bzgl. Hundehaltung und warum werden die Hundehalter viel zu wenig überprüft ? Denn dort liegt ja wohl das Problem ! Die meisten Hundehalter glauben ja tatsächlich sie haben das Tier unter Kontrolle und wenn man die Hundehalter darauf anspricht, sie mögen doch bitte die Hunde anleinen, bekommt man noch Aussagen wie: "...mein Hund tut doch nichts...", "...der ist immer so lieb..." und dann sieht man, dass der liebe Hund auf einmal andere Tiere hetzt .... Ich bin der Meinung, wenn ein Hund schon ein Mensch so verletzt wie den kleinen Jungen, dann sollte er auch eingeschläfert werden, um eine weitere Gefahr auszuschließen.
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Ich fand die Berichterstattung leider sehr ungenügend. Leider hat man auch hier mal wieder feststellen müssen, dass nicht richtig recherchiert wurde.
Ja, der Hund hat gebissen. Und ja, der Hund hat Malik schwer verletzt. Es ist traurig, dass Malik und seine Großmutter nun so panisch auf Hunde reagieren. Ich hoffe, sie bekommen diese Angst irgendwann bekämpft. Jedoch muss man einen Hund, der EINMAL gebissen hat, nicht sofort einschläfern. Wer ein bisschen Ahnung von Hunden hat, konnte erkennen, dass die Hündin sehr entspannt aussah. Sicherlich ist es ein Fehler, 100%ig zu sagen, dass "mein Hund nie beisst". Ich selbst habe 4 Hunde unterschiedlichster Rassen und Größen. Und ich habe immer ein Auge auf meine Tiere, wenn wir Fremden begegnen. Genauso selbstverständlich ist es für mich, sie erstmal zu mir heran zurufen. Zu 98% kann ich für meine Hunde garantieren, aber Hunde sind wie wir Menschen keine Maschinen. Ich bin selbst seit vielen Jahren als Hundetrainerin (im VDH) tätig. Der anwesende Hundetrainer war meines Erachtens auch die falsche Wahl. Jedoch finde ich es unmöglich, das Jagen eines Huhns mit dem Jagen eines Menschens gleichzustellen. Oder wird jetzt jeder Jagdhund zur reissenden Bestie? Der Mensch wird vom Hund als eine Art "Sozialpartner" gesehen. Nicht als Rudelmitglied. Denn dazu sind die Spezien zu verschieden. Ein Hund lernt jedoch sehr schnell, mit der Spezies "Mensch" zusammenleben zu können. Man kann dies z.B. bei wilden Wölfen sehen, die mit Raben zusammen auf die Jagd gehen. Ein Huhn, vorallem ein davon laufendes Huhn, wird sicherlich nicht als Sozialpartner angesehen, sondern als reine Beute. Dass der Hund auf Grund eines erhöhten Jagd- bzw Beutetriebes gebissen hat, halte ich auch für völligen Unfug. Ich besitze selbst einen Hund mit sehr ausgeprägtem Beutetrieb. Er würde jedoch niemals auf den Gedanken kommen, einen Menschen zu beissen, nur um an seine Beute zu gelangen. Ich vermute eher eine mangelnde Sozialisierung des Hundes im Welpenalter, sowie einen unfähigen Halter. Daher hoffe ich, dass der neue Besitzer mehr Ahnung von Hunden hat, als auch dieser Hundetrainer/Sachverständige in der Sendung. Rottweiler sind, in den richtigen Händen, sehr menschenbezogene Hunde. Sie wurden früher als "Lagerhunde" gehalten, um die Menschen des Lagers vor wilden Bären und Wölfen zu beschützen. Übrigens: Ein kleiner niedlicher Jack Russel Terrier hat zB die gleiche Beisskraft wie ein Bullterrier. Dessen sind sich viele Menschen nicht bewusst. Nicht umsonst heisst es BullTERRIER, Staffordshire TERRIER, PitbullTERRIER, .... sie haben das gleiche Gebiss wie die kleinen süßen Fußhupen, die immer so niedlich an Omis Langlaufleine kläffen. Niedersachsen hat es vorgemacht. Es gibt ein neues Haltergesetz, dass ich persönlich, als langjährige Hundehalterin und -trainerin, jedoch für unausreichend finde. Aber es ist ein Anfang. Hoffentlich ziehen andere Länder bald nach. Nächstes Mal bitte eine neutrale und fachlich korrekte Berichterstattung.... |
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| hund, malik, sendung vom 26.10.2011 |
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