Die Goldene Palme des Filmfestivals in Cannes geht in diesem Jahr an den österreichischen Regisseur Michael Haneke für sein Drama "Liebe". Das gab die Jury am Sonntagabend zum Abschluss der 65. Festspiele in der französischen Stadt bekannt.
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Ich habe gerade mit meinem Studium begonnen (Soziale Arbeit) und ich kann nicht verstehen, dass immer wieder das Jugendamt "nichts tut", ich finde es auf einer Seite echt gut, dass sich die Mutter selber Hilfe gesucht hat, dies ändert aber nichts daran, dass meiner Meinung nach Pädagoische Ansatzpunkte nicht angewendet werden. Siehe die Treffen, die ja eigentlich außerhalb stattfinden sollten!
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hallo alle miteinnander ich hab das thema justin die ganze zeit mit verfolgt (tv) und muss erlich mal in paar sachen los werden.
punkt eins jugentamt: ich möchte die nicht im schutz nehmen nur das sie nichts machen wenn mann um hilfe bitte íst nicht richtig mann bekommt schon seine hilfe nur jdes jugentamt ist da anders (sprech aus erfahrung) punkt zwei: ich kann bei besten will nicht verstehen warum der junge nicht von vornerein zu sein vater gekommen ist, nach denn fotos von heute in der sendung ging es ihn da ja gut, das würde doch nur im wohle des kindes sein wenn er in einer sicheren und vertraute umgebung gekommen wäre. und zu schluss punkt drei: die mutter sollte jetzt erstmal nur an sich und die andern beiden kinder denken damit jastin erst mal zu ruhe kommen lassen. |
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Hallo!
Ich habe den Fall Justin auch verfolgt,mir tat der Kleine richtig leid.Ich hätte so los weinen können,als ich gesehen habe wie die Mutter mit so einem Kind umging. Ich bin selber Mutter von zwei süssen Kindern einen Sohn 23 Monate und einer Tochter 7 Monate. Unser Sohn hat von geburt an einen schweren Herzfehler.Wir haben fast ein halbes Jahr lang um den kleine bangen müssen. Er war gerade mal 4 tage alt als er seine erste OP bekam.Die zweit bekam er dann als er 12 tage alt war die 7 Stunden dauerte.Wir waren fast 5 Wochen in der Bonner Kinderklinik. Die dritte OP von 7 Stunden bekam er mit 4 Monaten,da war auch wieder die Angst ob er es schaffen wird,weil er für diese OP zu jung und zu leicht war und er hat es geschafft. Wir sind über GLÜCKLICH das er bei uns ist. Solche Mütter oder Väter sollten mal nach Bonn in die Kinderklinik fahren und sich auf der Intensiv-Station die Kinder und Eltern anschauen,ich glaube dann würden die anders mit ihren kindern umgehen,denn auf so einer Station sieht man nur Leid und Elend. Und was das JA angeht die machen doch nur was wenn es schon zuspät ist. Geändert von blauerose12 (11.12.2008 um 13:12 Uhr). |
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hallo, ich bin nicht völlig entsetzt wohl aber tief betroffen und fühle mit justin aber solange man sich in deutschland eher ein kind als einen hund anschaffen kann und den müttern geld hinterhergeworfen wird allein für die tatache das sie ein kind haben egal wie es versorgt wird, werden wohl auch weiterhin jeden tag ungeliebte kinder geboren werden. die konsequenzen trägt letztendlich die gesellschaft,die engsten familienangehörigen(oma, tante, geschwister etc.)und am meisten natürlich das betroffene kind aus dem dann schlimmstenfalls ein behandlungsbedürftiger erwachsener wird.
ich bin für den elternführerschein und für engmaschige entwicklungskontrollen der kinder solange staatliches geld in anspruch genommen wird. so wird das kind wenigstens nicht mehr als einkommensquelle missbraucht. |
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Hallo augenauf
Ich habe die Geschichte von Justin verfolgt und bin auch total geschockt!!! Viele Menschen und Instanzen haben bei Justin versagt!!!! So etwas dürfte nicht passieren!!!! Auch ich würde diesen liebenswerten kleinen Jungen gleich adoptieren!!!! Bei uns könnte er einfach Kind sein und sein Kinderleben geniessen und unbeschwert sein!!! Nun habe ich aber eine Frage: da du auch in Dessau lebst, weisst du wie es Justin in dieser Pflegefamilie geht? Gefällt es ihm dort? Bekommt er die so nötige Liebe und Geborgenheit, die er bis anhin nicht hatte? Ich wünsche Justin aus ganzem Herzen, dass er dort Ruhe hat und sich von den Qualen erholen kann. Hoffentlich kann er bei dieser Familie ein fröhliches und unbeschwertes Weihnachtsfest geniessen und erleben!!!! Ich wünsche ihm nun das Allerbeste dieser Welt!!!! |
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Was mich bei allen Beiträgen hier sehr erstaunt, jeder ist entsetzt, geschockt, über das was dem kleinen Justin passiert ist. Aber Justin ist nur eins von mehreren tausend Kindern denen es täglich ähnlich oder gar noch schlimmer geht.
In jeder vierten Deutschen Familie in Deutschland gibt es Gewalt, und dies zieht sich durch alle Schichten. Es hat nichts mit Armut oder mangelnder Bildung zu tun. Studien beweisen das dies selbst in Akademikerfamilien vor kommt. Denkt Ihr bei aller Empörung und Mitgefühl für Justin auch an diese Kinder? Wie sieht es bei Euch in Der Nachbarschaft aus? Haben da alle Kinder eine unbeschwerte Kindheit? Haben sie alle liebevolle und fürsorgliche Eltern? Habt ihr in Eurer Stadt noch nie eine überlastete Familie erlebt, die ihr Kind in der Öffentlichkeit demütigt? Was habt ihr dann getan? Seid ihr eingeschritten? Ich wünschte Justin Leid hätte zur Folge das ihr auch an alle diese Kinder denkt, das sein Leidensweg Euch die Augen für das Leid all der anderen Kinder öffnet.
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Zitat:
Zitat von elfenzauber197202; DIE MAMA VON JUSTIN HAT SICH DIE HILFE NICHT AUS FREIWILLIGEN STÜCKEN GESUCHT!!!!! |
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Ob freiwillig oder nicht finde ich ehrlich gesagt unrelevant, wichtig finde ich das sie hilfe gesucht hat, und nicht in ausreichendem maße bekommen hat.
ich denke das dieses treffen, zuhause statt finden konnte, hat auch viel mit dem medienrummel zu tun. denn dies ist eher nicht die regel. auch wenn die jugendämter auf die kooperation der leiblichen eltern angewiesen sind, wie herr lachmann so schön sagte, ist es eher unwahrscheinlich das ein kind so kurz nach der herausnahme aus der familie schon wieder mit ihr konfrontiert wird.
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