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  #1 (permalink)  
Alt 17.09.2008, 23:32
stern.de-User
 
Registriert seit: 17.09.2008
Beiträge: 4
Ausrufezeichen Erfahrungsbericht und Meinungsäußerung

Das Gangsterrapper und generell die Rapszene eine schlechten einfluss haben ist mir als Musiker schon lange bewusst: mein lieblingsbeispeil: Bushido (gangsterrapper und idol vieler jugendlicher) soll auf einem Konzert gegen Gewalt und Gewaltverhärlichung auftreten, dabei gibt es nur leider ein Problem. Der Herr Bushido saß zurzeit in Uhaft und musste sich wegen Schwerer Körperverletzung in Tatmehrheit mit fahrlässiger Körperverletzung vor gericht einfinden.

Allerdings brauchen wir dafür kooperationen von Veranstaltern und Lables,
soll heißen das Veranstalter nicht mehr zulassen das solche texte laufen dürfen, lables nicht mehr diese musik vertreiben die musikscene selber merkt das diese musik schlecht ist.

Ein weiteres Problem ist wie gesagt die Identifizierung der Kinder mit dieser Musik, dabei sollte man sich auch mal fragen warum ist es überhaupt nötig das sich Kinder mit solchen Sachen identifizieren müssen?

Meiner Meinung nach (ich bin 18) sollten die Eltern auch ein wenig mehr in die Pflicht genommen werden, aber wenn ich alleine schon bei meiner Mutter sehe: das sie nicht weiß was im www (World wide Web) abgeht und es auch nicht kontrolieren könnte oder auch mit der gesamten Technik sind die eltern der Genaration "Porno" total überfordert und wissen teilweise überhaupt nicht was ihre Kinder im www anstellen oder auf ihren Handys besitzen usw usw.

Zb. An meiner Schule (ich verzichte aufgrund von Öffentlichkeitsrechlichen angelgegenheiten auf namen) sind in der 8ten Klasse Fotos auf den Handy der kinder aufgetaucht von einer Schülerin:

Die Schülerin hatte sich oben ohne abgelichtet und diese aufnahmen ihrem Freund via ICQ (instant messinger mehr auf icq.de) zugesand, danach sind die fotos auf irgendwie auf ein handy gelangt und wurde von Schülern weiterverschickt. Die Schülerin fühlte sich in ihrer Privatsphäre verletzt und wandte sich an die Schulleitung... Die Schulleitung war nun in einer art zwickmüle ... Was sollte sie tun? Privatrecht der Kinder deren die Handys gehören waren oder das Persöhnlichkeitsrecht der Schülerin.... Die Schulleitung entschied sich für letzeres und ließ rund 400 Handys einsammeln... (und dann die Fotos löschen...) Die Kinder die behaupteten ihr Handy nicht dabei zu haben wurden regelrecht durchsucht...

Die reaktion der "nichtswissenden Eltern" ließ natürlich nicht lange auf sich warten... Die Schulleitung musste sich von weit über 120 Eltern anhören: Was bilden sie sich eigentlich ein [...], Es kann ja wohl nich sein dass sie die Handys einsammeln, Wie kann es denn bitte angehn das sie meinem Kind sein Handy wegnehmen?

Hierbei handelt es sich allerdings NICHT um eine Sonderschule, NICHT um eine Hauptschule, NICHT um eine Realschule, NICHT um eine Gesamtschule, sondern es handelt sich hierbei um ein Gymnasium!

Das Handy ist auch so eine Sache über die man einmal nachdenken sollte...
Ich bekam mein erstes eigenes Handy mit dem Eintritt in das Gymnasiale Schulystem da öftereinmal Unterrichts ausfälle zu beklagen waren. Vorher durfte ich Freitags ein Handy mitnehmen (in der Orientierungsstufe klasse 5 und 6) da die Arbeitsgemeindschaft auch gerne mal ausgefallen ist...
Als ich dann mal außerplanmäßig einen Tag frei hatte besuchte ich meine alte Grundschule und meine alte Klassenleherin... und da hab ich durchaus gestaund das schon Grundschüler ein EIGENES Handy besitzen, es war eine 3te Klasse die meine ehemalige Klassenlerherin zu dem Zeitpunkt hatte und es hatte ca. jeder zweite schüler/inen ein eigenes modernes Handy mit gängigen Funktionen. Als ich dann meine ehemalige Lhererin darauf angesprochen hatte sagte sie mir das dies durchaus normal sei und bereits in der ersten Klasse ca eindrittel der Schüler/inen bereits eigene Mobiltelefone besitzen.

Weiterhin sind natürlich auch "Harz IV Kinder" in einer gewissen Problemstellung, da sie einfach nur armut kennen und sich sozusagen in die Szene flüchten... und die Szene ist hart im leben man bedenke die situation in Berlin Kreuzberg (Lehrer schreiben Hilferuf an die Regierung). Allerdings entgegen der Vermutungen das die Emigrantenkinder gewaltbereiter sind als deutsche Kinder ist im Prinziep falsch, da die Medien oft mehr wert auf soche sachen legen. Außerdem ist da die Frage: Ist ein Kind das von den Eltern in die elterliche Kultur gezwängt wird glücklich? ... Die Antwort ist ziehmlich schlicht.... NEIN.


Schlussendlich kann man sich eigentlich nur an den Kopf fassen und sich fragen WIESO, WARUM, WESHALB gibt es solche Gewaltverherlichenden und auch Porographischen einflüsse auf Menschen und vorallem Kinder.

Diese Frage Beantworte ich mir eigentlich so:
In gewissen Maße trägt die Schule dazu bei, aber nicht so wie sie als Leser jetzt vllt. denken, nein die Schule trägt insofern dazu bei , dass der umgang mit der Technik und des www vorraussetzung ist. Somit MUSS jedes Kind das die Schule besucht zumindest die Möglichkeit haben auf das www zuzugreifen.
Weiterhin hat das Fernsehn einen sehr großen Teil an dieser Verwahrlosung, z.b. In Privatsendern sind immer öfter nackte Brüste oder ähnliche sachen zu sehen, und das nicht nur nachts sondern auch zu Kinderfehrnsehzeiten, soll bedeuten so 15-20 uhr. Weiterhin sehe ich das nach 12 Uhr Programm sehr sehr kritisch da die sender zwar hinweisen:"Die Folgende Sendung ist für Zuschauer unter 16 bzw 18 Jahren nicht geeignet" aber fragen sie doch mal bitte ihren gesunden Menschenverstand: TABUBRUCH heißt die Regel... Jeder Jugeldliche/Kind bleibt doch dran und guckt mal was es so eigentlich nicht sehen dürfte.
Weiterhin ist es natürlich auch so das die Kinder einfach immer früher mitbekommen was SEX ist und es dann einfach aus Neugier ausprobieren...
Und ich bitte sie mal darüber nachzudenken ein KIND das mit 11 Jahren das ERSTEMAL und so ca mit 14 ist es das erste mal Schwanger. Jetzt überlegen sie mal bitte weiter: Die Mutter hat ein Kind und das ist 14 Jahre Jünger als die Mutter... Jetzt bedenken sie die Mutter hat noch keinen SChulabschluss und noch kaum lebenserfahrung... jetzt bedenken sie das ein Kind mit 6 in die Schule kommt... Richtig gerechnet ist ihre Mutter gerade 20 und sollte eigentlich eine Abgeschlossene ausbildung haben oder zumindest im 3ten lehrjahr oder unterwegs auf einem studien weg... ABER wie es warscheinlich sein wird: Die nun erwachsenen 20 jährige mutter hat mit 15 die SChule ohne abschluss abgebrochen da es ihr zu viel geworden ist mit kind....der Vater ebenfals so alt wie die mutter hat sich schon kurz nach dem verkehr aus dem staub gemacht und weiß warscheilnich nix von den kindern.

Was FOLGT daraus:
Ein armutsteufelskreis aus dem man eigentlich nicht wieder rauskommen kann.

So jetzt hab ich hier jedemenge geschrieben und fals sie es wirklich bis zum ende durchgelesen haben würde ich sie doch bitten dazu stellung zu nehmen.

Damit sie mich ein wenig besser verstehen sage ich noch mal ein bischen was zu mir:
Ich bin 18 Jahre alt, Besuche die 12Klasse einer gymnasialen Oberstufe, bin Musiker aus leidenschaft, verabscheue Rap und Hiphop mit Gewaltverherlichen texten.

Ich wünche viel Spaß beim Kommentieren, Zitiren und vllt auch andere Meinungen.

Sorry wenn das erste falsch gepostet war...

Geändert von Gottschick (17.09.2008 um 23:34 Uhr).
  #2 (permalink)  
Alt 18.09.2008, 00:00
stern.de-User
 
Registriert seit: 17.09.2008
Beiträge: 9
Standard AW: Erfahrungsbericht und Meinungsäußerung

Zitat:
Zitat von Gottschick Beitrag anzeigen
Allerdings brauchen wir dafür kooperationen von Veranstaltern und Lables,
soll heißen das Veranstalter nicht mehr zulassen das solche texte laufen dürfen, lables nicht mehr diese musik vertreiben die musikscene selber merkt das diese musik schlecht ist.
und wir brauchen jugendliche, die sich davon abgrenzen (wie du es ja tust). den kram von ihren rechnern löschen, öffentlich schrotten. eine gegenbewegung... aber dazu wird es wahrscheinlich nicht kommen, weil es ja auch politisches engagement bedeutet. und das ist seit den 80igern out. bleiben nur guerilla-taktiken: dementsprechende myspace-seiten von solchen musikern sabotieren (gästebücher vollschreiben) usw.

klar ist militant. hätte mich als jugendlicher damals aber nicht gestört
  #3 (permalink)  
Alt 18.09.2008, 12:29
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Registriert seit: 11.03.2008
Beiträge: 52
Standard AW: Erfahrungsbericht und Meinungsäußerung

Zitat:
Zitat von flatman23 Beitrag anzeigen
und wir brauchen jugendliche, die sich davon abgrenzen (wie du es ja tust). den kram von ihren rechnern löschen, öffentlich schrotten. eine gegenbewegung... aber dazu wird es wahrscheinlich nicht kommen, weil es ja auch politisches engagement bedeutet. und das ist seit den 80igern out. bleiben nur guerilla-taktiken: dementsprechende myspace-seiten von solchen musikern sabotieren (gästebücher vollschreiben) usw.

klar ist militant. hätte mich als jugendlicher damals aber nicht gestört
Haha man du bist ja lustig. Dafür macht Sex viel zuviel Spass als das irgendwer öffentlich seine Pornos verbrennt.

Oder siehst du auf der Straße irgendwelche Menschen die Schokolade und Schweinebraten anzünden als Gegenbewegung zur Fettleibigkeit?
  #4 (permalink)  
Alt 19.09.2008, 12:52
stern.de-User
 
Registriert seit: 30.07.2008
Beiträge: 10
Standard AW: Erfahrungsbericht und Meinungsäußerung

Rap bedient einfach nur den Ghetto-Gedanken der "Starken und Schwachen". Jeder will der tollste, beste, stärkste sein und hat dementsprechend natürlich auch den längsten und die dicksten. The Weakest Link. Solange dieser Gedanke die Straßen beherrscht, ist Rap ein florierendes Geschäft.
  #5 (permalink)  
Alt 19.09.2008, 15:15
stern.de-User
 
Registriert seit: 19.09.2008
Beiträge: 2
Daumen runter AW: Erfahrungsbericht und Meinungsäußerung

heute ist ja mittlwerweile freitag und ich bin immer noch komplett fassungslos nach der stern tv doku.
mir war bis dato gar nicht bewusst, wie man sich überhaupt mit so unglaublich schwachsinnigen texten in welcher form auch immer identifizieren, geschweige denn anhören kann. dabei war ich selber mal asoluter rap-fan (ok - in den 80ern und die texte waren sicher auch nicht immer jugendfrei)
und in diesen texten wird also das leben als jugendlicher in unseren deutschen großstädten reflektiert...nee is klar.
wenn ich ehrlich bin, weiß ich immer noch nicht, ob mir die jugendlichen und deren erziehungsberechtigte leid tun sollen oder ob man darüber weinen oder auch lachen soll. die leben ja in einer kompletten parallelwelt die schön in die sackgasse führt.
hut ab vor dem erzieher aus der arche. ohne professionelle hilfe würde warscheinlich alles noch viel heftiger abgehen.

und noch trauriger ist es, wenn sich jugendliche über oberpeinliche porno-drecksfilmchen definieren müssen.
kein mensch will so einen bullshit wirklich seh`n.
  #6 (permalink)  
Alt 12.12.2008, 21:47
stern.de-User
 
Registriert seit: 08.12.2008
Ort: Viersen
Beiträge: 66
Standard AW: Erfahrungsbericht und Meinungsäußerung

@ gottschick,

habe doch sehr über deinen beitrag gestaunt, diese gedanken von einem so jungen menschen habe ich nicht erwartet. ich gratuliere dir zu deiner meinung, und würde sagen das du schon eine gewisse reife besitzt.

http://gabrieleremscheid.npage.de
  #7 (permalink)  
Alt 05.02.2009, 00:01
stern.de-User
 
Registriert seit: 04.02.2009
Beiträge: 2
Standard AW: Erfahrungsbericht und Meinungsäußerung

Hi,

ich bin ebefalls auf inem Gymnasium, jetzt 13. Klasse und bin 19.

Was du in deinem Statemet geschildert hast kann ich auf jeden Fall bestätigen. Anders als du bin ich öfters bereit die Lieder von Bushido, Sido und co. mir doch mal zu Gemüt zu führen.
Jedoch höre ich die Lieder immer mit einem kritischen Hintergedanken und muss auch immer wieder feststellen, dass den Texten meist keinerlei Gutes herausgezogen werden kann!

Wie du schon gesagt hast sind die Eltern mit der neuen Technik höchstwahrscheinlich einfach überfordert und wissen nichts über die Daten auf den Handys etc.
Ich selber habe seit einigen Jahren einen Nachhilfeschüler (ebenfalls Gymnasium). Er war damals glaube ich 11 als er sein nagelneues Sonyericsson bekam (natürlich von den Eltern gesponsort...). Die ersten pornografischen Inhalte waren natürlich auch schon längst drauf bevor er bei dem Handy überhaupt alle Funktionen kannte. Gut mit 11 ist es wohl auch langsam die Zeit wo man solche Inhalte einfach austauscht.

Die Sache ist glaube ich nicht die Schule. Klar ist hier der Platz wo sich die Teenys gegenseitig um die "Coolheit" battled, jedoch fängt es doch dabei an, dass die Kinder in den Medien so leicht wie noch nie an die porografischen Materialien gelangen.

Ich selber habe, nachdem ich einen eigenen Computer mit Internetanschluss besaß, schnell Seiten gefunden, wo sich diese Materialien einfacher als je zuvor heranziehen lassen. Dabei kann man auch immer ältere Menschen fragen, die sich evtl. in dieser Szene schon besser auskennen. Da ich anonym surfe weiß doch eh keiner wie alt ich bin; zack sagt mir jeder wie alles fuktioniert und mit ein bisschen Geschick hat man alles auf den Pc geladen und via BT aufs Handy kopiert.

Ich würde über mich selber sagen, dass ich mich dennoch recht gut in die Gesellschaft integrieren konnte. Schlimm wird es, wie bei dir geschildert, wenn die Privatsphäre von den Kindern verletzt wird.
Solage man die Dinge im Internet etc. kritisch betrachtet sollte es kein Problem für Kinder sein, sich solche Sachen "reinzuziehen". Doch: Dazu braucht es mit Sicherheit auch gute Eltern, die ihre Kinder ncht zu scharf kontrollieren, aber dennoch das ein oder andere mal mit hren Kindern über dieses Thema sprechen.

Von einem Verbot jeglicher Art würde ich in jedem Falle absehen!
Nicht nur, dass die Kinder es dann absichtlich hinter dem Rücken der Eltern machen, sondern dass die Kinder gerade dann von der Gesellschaft und der Allgemeinheit entfremdet wird. Ich möchte die Situation in der "porno-Jugend" nicht schön reden! Ein Verbot wäre fatal, da es in der gazen Klasse als normal angesehen wird.
Besser wäre eine öffentliche Arbeit über solche Themen, auch mit den Lehrern und den Eltern zusammen.

Schuld ist/sind meines Erachtens die Technisierung mit der Möglichkeit überall und so schnell wie nie anonym auf Daten zuzugreifen!
Das Problem: Die Gesellschaft unterstützt gerade diese Bewegung indem wir alle solche Materialien nutzen.
Seiten mit ponografischem Inhalt sind die Seiten mit den meisten Besuchern und damit lässt sich nun einmal am besten Geld machen.
Durch das internet wird also mit Hilfe der ANONYMITÄT die Möglichkeit für jedn menschen gegeben die Scharm jedes Einzelnen, sich für etwas zu outen, zu umgehen und die Daten dennoch nutzen zu können!
Dies ist eine Art Naturzustand des Menschens und völlig normal, dass er sich hierzu hinzieht.

Daher glaube ich, dass das Problem sogesehen nicht beseitigt werden kann. Man muss dem Problem also entgegentreten und versuchen sich mit dem Problem auseinanderzusetzen! Umgehen kann man es NICHT!

Der frühe Kontakt von Jugendlchen/Kindern mit Sex, pornos etc. ist daher eine Reaktion, die von der Gesellschaft ausgelöst wurde.

Ob gut oder nicht, man MUSS mit den Kindern darüber REDEN. Sie aber auf jeden Fall RESPEKTIEREN. Man sollte ihnen klar machen, dass sie viele Inhalte nicht einfach hinnehmen dürfen, sondern die Materialien kritisch betrachten sollten. (und das kann man auch einem 10 jährigen beibringen; wenigstens soweit, dass er sich vielleicht mal alleine ein paar Gedanken dazu macht und nicht alles sofort hinnimmt und alles nur macht, weil es jeder macht; sondern sich selber die Frage stellt: Warum schaue ich solche Materialien/höre ich diese Musik etc.)

Ich habe jezt leider wieder so viel geschrieben; glaube schon mehr als der Thread-starter. Ich finde das Thema recht interessant, da ich selber davon betroffen war. Dennoch habe ich schon damals immer versucht mich selbstständig weiter über viele Dinge informiert und sie nicht banal hinzunehmen.

Viellecht hat ja der ein oder andere noch Fragen oder möchte n wenig über das Thema diskutieren.
Evtl. auh über ICQ: 259847999

Vielen Dank und einen schönen Abend noch!
Sebastian
 

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Stichworte
jugeldliche porno, kinder, schuld, schule

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