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Hallo zusammen,
hierdurch möchte ich mir meinen angestauten Frust „von der Seele“ schreiben. Ich habe ein Problem, dass ich schon seit 11 Monaten bewältigen möchte. Jedoch kann dieses Problem nicht beseitigt werden, da Jugendamt / Jugendämter sowie auch die leiblichen Eltern einen gewissen Anteil an Unvermögen zu Tage tragen. Seit Dezember 2008 haben wir eine offizielle Pflegeerlaubnis für ein Pflegekind. Zum Pflegekind sind wir eher wie die „Jungfrau zum Kinde“ gekommen. Durch in finanzieller Not (Spielsucht)geratenen leiblichen Vater (LV) und in weiter Entfernung lebender leiblichen Mutter (LM), haben wir kurzerhand die Schulfreundin meiner Tochter aufgenommen. Nach unzähligen Telefonaten und persönlichen Gesprächen mit den Jugendämtern haben wir eine offizielle Pflegeerlaubnis bekommen. Eine finanzielle Unterstützung in Form von „Hilfe zur Erziehung“ wurde jedoch versagt, so dass wir in Absprache mit dem Jugendamt und Eltern einen sog. privatrechtlichen Vertrag abgeschlossen haben, mit einer Zahlung von 300,00 Euro monatlich. Da nun die LM, die das alleinige Sorgerecht hat, angeblich auch in finanzielle Not geraten ist, bekommen wir z. Zt. keine finanzielle Unterstützung. Da das Jugendamt (JA) in Hessen zuständig ist, und nicht das Jugendamt vor Ort, wegen des alleinigen Sorgerecht der Mutter, kann „unser“ JA nicht agieren. Das zuständige JA in Hessen versagt einer finanziellen Unterstützung, da die LM die Tochter aufnehmen könnte (obwohl diese in einem jugendgefährdenden Etablissement arbeitet). Was kann ich tun? Eventuell hat jemand einen guten Ratschlag aufgrund gleicher oder ähnlicher Situation. LG ochpowi |
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