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Alt 17.03.2010, 09:40
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Beitrag Kinderklaubehörde hat ein 2tes mal zugeschlagen

Kinderklaubehörde hat ein 2tes mal zugeschlagen

Ja, nun sitze ich hier, 51 Jahre alt ,5x Oma, 3 von der Älteren Tochter Maddie und 2 von der jüngeren Tochter Ines und stelle mir immer wieder die die Frage *warum*. Ich glaube das würden viele andere sich auch fragen, die meine Geschichte bis zum Ende lesen.
Tochter Ines hatte mit 17 Jahren u.8Mon. mich zum 1.mal zur Oma gemacht. Ein Junge er heißt Jonas und bildhübsch. Das war am 9.01.2006. Alles was sich meine Tochter wünschte war ihre eigene kleine Familie. Sie liebte und umsorgte den Kleinen mit so viel Liebe, das ich manchmal dachte, wie glücklich sie doch ist. Doch der Schein trügt ja bekanntlich. Der Vater von Jonas war wie eine Seifenblase. Er hatte in meiner Tochter den richtigen Wirt gefunden. Er war faul, ein Dummschwätzer und konnte jemanden ganz schön ans Bein pieseln. Wir haben unserer Tochter nahe gelegt, sich von ihm zu trennen. Aber auch das lässt man sich ja auch nicht vorschreiben, das kennen wir ja aus unserer Jugendzeit. Das Jugendamt war ja ohnehin schon bei meiner Tochter, ein Hilfeplan wurde erstellt. Jedoch kam von meiner Tochter und Partner nur immer ja, ja und eines Tages wurde meiner Tochter bewusst was es heißt etwas zu verlieren was man liebt.2 Leute vom Amt, 1 vom Familienpflege und 2 Polizeibeamte waren anwesend. Man riss meiner Tochter das Baby aus dem Arm. Meine Tochter schrie sich die Seele aus dem Leib. Ich hörte alles mit am Telefon. Oh Gott, was hatte ich getan? Ich dachte sofort an die Familienhilfe .Sie hatte mich 2 Tage vorher angerufen und weil man ja kooperativ sein soll unterhielt ich mich mit ihr. Es ging darum das Ines es mit dem Haushalt nicht so drauf hat. Worauf ich sagte, dass die Familienhilfe ja den jungen Leuten dabei helfen soll und sie ja erst am Anfang wären. Ja, Frau W. meinen sie nicht auch, dass Ines mit der Situation überfordert ist? Das war ich auch beim 1.Kind, sagte ich. Es gibt so viel Neues zu beachten, die Unsicherheit beim Baby, Haushalt, Wäsche u.s.w. Es ist eben schwierig einen ADHS Menschen zu verstehen. Meine Tochter ist ein temperamentvoller Mensch, ein Fettnäpfchentreter, weil sie immer genau das sagt was sie denkt und immer auf Spannung steht. Wenn sie wütend wird kann sie zum Berserker werden, aber es ging immer ein Grund voraus. Ja, das Amt legte das dann wohl so aus, dass sogar die Mutter sagt, ihre Tochter wäre überfordert. Na ja, lügen können die auch gut und alles verdrehen.
Inzwischen bin ich zur Wohnung meiner Tochter gefahren, angekommen und meine Tochter nicht da, in der Ecke ein weinender Vater der kaum zu beruhigen war. Ich fragte nach Ines. Weg und Jonas auch. Zwangseinweisung nach Gangelt. Ich fragte warum, aber da bekam ich nur ein Schulterzucken. Gut, meine Tochter war in Psychiatrie. Wo war das Baby? In einer Pflegefamilie. Ich wusste gar nichts mehr. Was tun. Anwalt, ja den hatte sich meine Tochter wohl schon besorgt. Alles gemacht, Antrag auf Kindes Herausgabe, keine Reaktion. 8 Wochen später durften sie Jonas das 1x wieder sehen. Diese fanden dann in der Klinik statt, nachdem meine Tochter dem Richter sagte, sie wäre freiwillig da. Ich glaube 12 Wochen war sie da. Sie wurde getestet auf ADHS und auf Borderline Störung. ADHS wurde diagnostiziert aber kein Borderline. Das Jugendamt setzte meine Tochter unter Druck, als es darum ging, wo sie wohnen wird? Sie wusste es nicht. Bei mir ging es nicht. Ich habe noch die Eltern meines Mannes im Haus. Irgendwann im Sep.06 kam sie mit Jonas in ein Mutterkindheim nach Neuss, die Wohnung war sauber und dürftig eingerichtet, aber es reichte. Ines genoss die Zeit mit ihrem Baby, hatte aber viel Heimweh nach zu Hause und hat sich durch ihr unerlaubtes längeres fernbleiben(Zug hatte oft Verspätung und die Anschlussbahn war weg) keine Pluspunkte erhalten. Im Nov.06 dann erneut ein Umzug in der Nähe von Geilenkirchen in ein Mutter Kind Projekt Haus. Zu dem Wohnumfeld sage ich lieber nichts. Festgestellt habe ich nur, das dieses Haus so ein *Kinder weg hol Haus* ist. Von 10 Mädchen haben vielleicht noch 3 ihre Kinder. Meine Tochter weinte mir jeden Tag die Ohren voll und ich konnte es verstehen.
Inzwischen war Weihnachten und Neujahr gewesen. Jonas wurde ein Jahr alt. Ein Sonnenschein. So Anfang Febr.07 bat Maddie ihre Schwester etwas nach Aachen zu bringen, es war wichtig. Sie ist mit einen Bekannten dann nach Aachen gefahren und den Kindesvater, der zu Besuch da war gebeten sich um Jonas zu kümmern, was ja auch kein Problem war. Nun war es schon nach 19.00 und meine Tochter war immer noch nicht da. Ein Blick nach draußen, Nachrichten an und ich wusste warum Ines Nicht pünktlich sein konnte. Schneegestöber auf der Autobahn und stellenweise stand der Verkehr. Endlich klingelte das Telefon. Nachricht von Ines:_stecken fest auf Autobahn, hatte kein Netz, ruf D. an und sag er soll den Kleinen Baden und dann schlafen legen. Das habe ich dann auch getan. Um 21:00 kam die Nachtschwester in die Wohnung meiner Tochter, sah den KV und dessen Freund da sitzen die sich leise am unterhalten waren. Wo ist Frau W.? wollte sie wissen. Die beiden Männer versuchten zu erklären warum Ines nicht das ist. Aber es stieß auf taube Ohren. Am 9.02.07 standen wieder 2 Jugendamtmitarbeiter und Polizei in ihrem Flur. Jonas, der beim Essen vor Müdigkeit eingeschlafen war wurde aus seinem Bett gerissen und weg war Jonas. Ich habe diese Nachricht am Nachmittag erfahren. Meine Tochter hatte 2 Tage Zeit sich eine Bleibe zu suchen. Aus der Not heraus ging der Weg zurück zum Kindesvater. Ein erneuter Umzug fiel an. Sie zogen nach G-Kreis Heinsberg. Es dauerte ewig bis der 1.Besuchstag war. Danach habe ich immer wieder mit ansehen müssen, wie meine Tochter sich mit schweren Antidepressiva ruhig stellte. Es gab Streit in der Beziehung, mit dem Kind tat sich nichts, der Rechtsanwalt bekam auch nur den Hartz4 Schein und arbeitet auch dem entsprechend. Meine Tochter konsumierte Drogen, hauptsächlich Cannabis. Das bekam ihren Körper gut. Sie wurde dadurch ruhiger und entspannter. Der Haushalt wurde vernachlässigt und Dinge die wichtig sind auf den letzten Drücker erledigt. Außerdem war die Wohnung unbewohnbar wegen Schimmel und Feuchtigkeit. Da habe ich auch gesagt, kann kein Kind groß werden.
Eine Auflage vom Jugendamt hieß: Neue Wohnung, sonst keine Rückführung. Es ist sehr schwer in G. eine passende Wohnung zu bekommen, wenn man vom Amt lebt. Im Jahr 08 hat meine Tochter Jonas ganze6 Std. gesehen, wohl bemerkt im Jahr. Auch wurde meine Tochter wieder auf neue Tabl. umgestellt. Sie machten müde, unachtsam wie in einem Rausch. Und so sah sie dann auch aus bei den Besuchen. In den Jahren ist sie mit 10 g. Cannabis erwischt worden, musste zur Beratung und 3 pos. Teste abgeben. Das hat sie alles auch gemacht, hat aber irgendwas wieder vergessen. Lange Zeit hörte sie nichts mehr davon. Nun sind wir schon bei 2oo9. Die Klage beim Oberlandesgericht wurde abgelehnt, weil es keine Aussicht auf eine Rückführung gäbe. Die Beziehung brach, als Ines einen versteckten Einschreibebrief in einer Schublade fand. Ihr wurde bewusst, dass ihr Partner sie nur benutzt hatte. Wie Schuppen viel es ihr von den Augen.4 Jahre verschenkte Jugendzeit. Sie bat ihre Freundin doch zu bleiben. Was sie auch tat. Am 25.Febr.09 bekam ich einen Anruf von Ines, sie war sehr aufgeregt und erzählte mir dass sie ihren Berni gefunden hat. Sie schwebte wieder auf Wolke 7. Am Tag wo sie ihn uns vorstellte dachte ich # Glatze? Hmmm. Du bist aber kein ….’’ Nein, nein, kam es wie aus der Pistole geschossen. Ich habe bloß zu viele Haare, da schwitze ich immer so. Ich fragte ihn schmunzelnd nach den Kontoauszügen und er reagierte ganz aufgeregt, weil er diese nicht mit hätte. Ich lachte mich schräg. Es war schon lustig und er kommt gut mit ihrem Problem zu Recht, weil er das gar nicht sieht bei ihr. Straßenbauer ist er von Beruf und schon 11 Jahre bei seiner Firma .Ein ungescholtener Bürger halt. Er hat 2 Eigentumswohnungen. Ihm fehlte nur noch die richtige Frau..
Ines teilte der Arge und dem JA mit, dass sie sich von Herrn S. getrennt habe und bei einem Freund sich aufhält. Adresse durchgegeben und 2 tage später kam der Brief mit dem Sorgerechtsentzug, weil die Kindesmutter sich getrennt hat und nun ja nicht mehr erziehungsfähig sei. Meine Tochter verstand die Welt nicht mehr. Sie war wirklich fertig. Sie führte mit ihrem Mann Gespräche gemeinsam mit Ihrem Psychologen, dieser freute sich mit Ines über den *tollen* Mann. Meine Ines fing wieder an zu leben. Sie war glücklich, sie braucht die Medikamente nicht mehr. Besonders glücklich war sie aber, als der Schwangerschaftstest positiv war und später als es hieß: es wird eine kleine Lady. Ich fand das ja auch nicht schlecht, aber da war der Gedanke *kann das Jugendamt das Kind auch wegnehmen?* Ich erkundigte mich bei einer Anwältin. Fortsetzung folgt
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baby, ganz legal., jugendamt, kinderbett, kinderklau

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