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"Obama wird Europa ernster nehmen, aber auch mehr verlangen", sagt Volker Perthes, Chef der Stiftung Wissenschaft und Politik. Im stern.de-Interview erklärt er, warum sich die Europäer über Obamas Sieg freuen können, was auf die Bundeswehr in Afghanistan zukommt und wo Konflikte zwischen den USA und der EU drohen.
Wie konnte in New Orleans jede gesellschaftliche Ordnung zusammenbrechen? Der Berliner Katastrophensoziologe Harald Wenzel über individuelle und kollektive Traumata - und Ursachen, die weit in der Vergangenheit liegen.
Ende eines der umstrittensten Fälle der US-Geschichte: Wegen fehlender Beweise kämpfte Troy Davis 20 Jahre lang für die Aufhebung seines Todesurteils. Nun wurde seine letzte Hoffnung zerstört.
Festwochen für amerikanische Comedians: Sie spielen Obama und Clinton gegeneinander aus, John Cain ist ihr "Grandpa-Monster". Ganz besonders in den Kram passt ihnen die Spitzer-Affäre. Von Stange-halten bis "Nummer 9" - über "John"-Boy Spitzer grassieren Callgirl- und Sexzoten in jeder US-Comedy-Show.
Der demokratische Mehrheitsführer im US-Senat, Harry Reid, entschuldigt sich für eine rassistische Bemerkung über Präsident Barack Obama.
Das waren noch Zeiten: Zur Detroit Auto Show ließ die Branche 2008 Rinderherden auflaufen und Bryan Adams rocken. Auf derlei Spektakel müssen die Besucher in diesem Jahr verzichten. Denn jetzt hat die Wirtschaftskrise alles im Griff - die Branche und die Stadt selbst erst recht.
Ob Hillary Clinton die neue Außenministerin der USA wird, hängt maßgeblich von ihrem Ehemann Bill Clinton ab. Um Interessenskonflikte zu vermeiden, müsste der Ex-Präsident bei einer Ernennung seiner Frau einige seiner lukrativen Tätigkeiten zurückfahren. US-Medien zufolge wird er dies auch tun.
Offiziell hält sich der künftige US-Präsident Barack Obama zwar noch bedeckt, wenn er in sein Kabinett holen will. Doch für das Amt des Justizministers scheint er seine Wahl mit Eric Holder bereits getroffen zu haben. Holder war bereits unter Bill Clinton Vize-Justizminister.
Die Wahl Barack Obamas zum neuen US-Präsidenten lässt die Welt in Verzückung geraten: Selbst die amerikakritischen Franzosen werfen ihre Vorurteile über Bord, wie die Zeitung "Liberation" schreibt. Und der "Daily Telegraph" aus London schiebt den Erfolg auf Obamas schwarze und weiße Wurzeln.
Die Wahl des 44. US-Präsidenten war eine historische Wahl. Mit Barack Obama wird erstmals ein Afro-Amerikaner das mächtigste Amt der Welt bekleiden. Zudem haben sich seit dem Zweiten Weltkrieg nie mehr Amerikaner an der Wahl beteiligt als diesmal. Unter den Erstwählern stimmten rund 70 Prozent für Obama.
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