Startseite

Aschenputtels heiße Nacht

Nächtelang beobachtete Aschenputtel durch das Schlüsselloch ihre wollüstige Stiefmutter, bevor sie bei der Ballnacht den gelangweilten Prinzen verführte.

Von Elisa Bernhard

Oh, in ihrem Herzen war Aschenputtel schon lange nicht mehr das brave, kleine Mädchen, für das alle sie hielten. Wie sollte sie auch, wenn es im Hause der Stiefmutter so hoch herging? Nächtelang hatte das pubertierende Mädchen durch das Schlüsselloch beobachtet, wie sich die neue Mutter mit Liebhabern vergnügte, kaum dass der Vater das Haus verlassen hatte. Und indem sie der wollüstigen Frau und ihren vielen kleinen Raffinessen zusah, spürte sie ein Verlangen in sich aufsteigen, dass nun dringend befriedigt werden musste.

Der Gegenstand ihres brennenden Bedürfnisses stand fest, als sie bei einem abendlichen Spaziergang dem Prinzen im Wald begegnete. Zwar nahm der königliche Thronfolger das staubige kleine Wesen nicht wahr, sie dagegen erinnerte sich genau an die sanften, geschwungenen Lippen und den schlanken, sehnigen Körper des jungen Mannes.

Von nun an setzte sie alles daran, eine Einladung zum bevorstehenden Ball auf dem Schloss zu erhalten. Als alles Bitten und Betteln nichts half, verlegte sich Aschenputtel auf eine Drohung: Sie würde dem Vater von den nächtlichen Eskapaden der Stiefmutter berichten, wenn die ihr weiterhin die Teilnahme am Tanzfest verbieten würde. Endlich gab die Ältere widerwillig nach. Sie stellte nur eine Bedingung, für ihre Kleidung müsse Aschenputtel selbst sorgen.

Das Mädchen vertraute dem Haselnussbaum am Grabe der Mutter ihre Wünsche an und die kluge Frau reagierte umgehend. Sie ließ ihrem verwaisten Töchterchen neben Spitzenunterwäsche, seidenen Strümpfen und einem tief dekolletierten Prachtkleid die Warnung zukommen, sich nicht erwischen zu lassen. Derartig ausgestattet begab sich Aschenputtel zum königlichen Hof.

Schon auf den ersten Blick sah die Maid, dass es unter den Mädchen auf dem Fest keine ernsthafte Konkurrenz für sie gab. Brav drehten sich die Anwärterinnen auf den königlichen Thron tanzend im Kreise, kein Wunder, dass der junge Prinz bereits kurz vorm Einschlafen war!

Aschenputtel verneigte sich tief vor dem königlichen Paar und gewährte dem Sohne dabei einen tiefen Einblick in ihr enges Dekolleté. Ein weiterer kurzer, heißer Blick genügte und der junge Mann zappelte ihr, wie geplant auf dem Leim. Anstandshalber tanzte das Mädchen noch zwei Runden unter den prüfenden Blicken der Königseltern mit dem Prinzen, dann täuschte sie listig Durst und Hunger vor. Bereitwillig führte der junge Mann das Mädchen in die Küche, ein Revier, in dem sich Aschenputtel bestens auskannte.

Fasziniert beobachtete der Prinz, wie sich das Mädchen zwanglos auf den Küchentisch setzte und ein Glas dicker Milch trank. Dabei tropfte ihr das süße Getränk wie aus Versehen über ihre vollen Lippen und lief in weißen Sturzbächen über das Kinn und in ihren rosigen Ausschnitt hinein. Von Aschenputtels Lächeln ermutigt, begann der junge Mann, das Getränk von der nackten Haut abzulecken. Immer lustvoller fuhr seine Zunge über ihren Hals und bald auch tief in den Ausschnitt hinein. Rasch streifte Aschenputtel ihr Kleid ab und genoss die wilde Freude des jungen Mannes an ihren vollen Brüsten. Dabei fuhr sie ihm zart mit ihren Händen an den Oberschenkeln hoch und ertastete erfreut, wie bereit er für sie war.

Nun gab es kein Halten mehr. In Windeseile legte das Liebespaar die Festtagskleidung ab und beide erforschten mit zitternden Fingern und aufgeregten Lippen den Körper des anderen Geschlechts.

Mit einem tiefen Seufzer beugte sich Aschenputtel zurück, als die Zunge des jungen Mannes über ihre hochaufgereckten Brustwarzen zum Bauch und weiter zu ihrer heißen Liebesgrotte wanderten. Endlich würde sie die Erfüllung finden, die sie schon so lange begehrte! Weit öffnete sie ihre Beine und genoss lustvoll das Umschmeicheln ihres kleinen, harten Lustpunktes. Dann liebkoste sie den hochaufgerichteten Schwanz des jungen Mannes und führte ihn an die Stelle ihres brennenden Verlangens. Wenige Stöße reichten aus, um beide in den Himmel der irdischen Freuden zu entführen.

Sicherlich hätte das wundervolle Treiben die ganze Nacht weitergehen können, wäre nicht die alte Königsmutter misstrauisch geworden. Sie kannte ihresgleichen und so war ihr auch an Aschenputtel der lüsterne Blick nicht entgangen, mit dem das Mädchen ihren Sohn gemustert hatte. Ebenso entschlossen wie mütterlich besorgt, suchte sie das junge Paar im ganzen Haus und fand es in inniger Umarmung auf dem Küchentisch an.

Und obwohl der erotisierte Prinz noch lange stritt, eine Hochzeit mit dem losen Aschenputtel fand nicht statt.

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Partner-Tools