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"Nackt sein bedeutet so zu sein, wie du bist. Das ist aufregend!"

Sich ganz dem Fotografen zu öffnen, wenn das in der Aktfotografie gelingt, dann ist alles gewonnen. Ein hervorragendes Beispiel sehen Sie hier.

  "Ich fotografiere Frauen, weil ich sie liebe. Durch ihre Augen, ihre Schönheit versuche ich unser aller Erfahrung von Verlust und Sehnsucht auszudrücken."

"Ich fotografiere Frauen, weil ich sie liebe. Durch ihre Augen, ihre Schönheit versuche ich unser aller Erfahrung von Verlust und Sehnsucht auszudrücken."


Das spannende am Thema Akt ist die Tatsache, dass der Fokus gar nicht auf der Nackheit liegt. Das jedenfalls hat Alessandro Casagrande dem Kunstmagazin "art" verraten. Ach so, denkt man, nicht die Nackheit - was denn sonst bitteschön? Casagrande sagt: "Nackt sein bedeutet so zu sein wie du bist." Und in der Tat, Casagrandes Nackte sind weit davon entfernt sich zu verstecken, sie haben sich mit ihrem So-Sein dem Fotografen geöffnet. Die Aufnahmen Casagrandes wirken leicht, spielerisch, niemals aufgesetzt. Der Fotograf erklärt das so: "Während des Shootings entsteht eine Energie zwischen den Beteiligten, alles weitere ergibt sich daraus." Es ist also ein Geben und Nehmen, ein gleichberechtigtes Miteinander. So entstehen Fotografien, auf denen das Model komplett entspannt aussieht. 

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