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Porträt einer Stadt: die Berlinerin

Die Berlinerin hat einen ähnlich imposanten Ruf wie die Pariserin. Nur dass sie statt des französischen Schmollmunds eben die Berliner Schnauze zu bieten hat. Der Fotograf Ashkan Sahihi ist dem Mythos auf den Grund gegangen. 375 Berlinerinnen hat er sich genauer angesehen.

Anhand von 375 Frauen wagt der Fotograf Ashkan Sahihi ein Porträt der Stadt Berlin. Dazu hat er sie "sortiert": In 35 unterschiedlichen Kategorien wie Beruf, Alter, Lebensentwurf oder gesellschaftliche Schicht. Neben jedem Foto ist ein kurzer Fragebogen abgebildet, den die fotografierten Frauen handschriftlich ausgefüllt haben. Darin beschreiben sie beispielsweise ihr Verhältnis zu Berlin, aber auch, was das eigene Leben ausmacht. Ob Szenefrau oder alleinerziehende Mutter, Schauspielerin oder Angestellte. Sie blicken mal offen, mal reserviert in die Kamera. Und am Ende steht vor allem eines fest: DIE Berlinerin gibt es genauso wenig wie DIE Französin. Aber die Vorstellung davon bleibt verführerisch.

Diese menschliche Momentaufnahme einer Stadt ist noch bis zum 10. Januar 2016 in der Galerie im Neuköllner Körnerpark zu sehen.

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