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Auf Lampedusa drängeln sich erneut Flüchtlinge, die Auffanglager der Insel sind heillos überfüllt. Ein Marineschiff soll nun Hunderte der tunesischen Bootsflüchtlinge von der Insel schaffen. Rom organisiert bereits Maßnahmen für einen erwarteten Ansturm von Flüchtlingen aus Libyen.
Vor der Gewalt des Assad-Regimes flüchten immer mehr Menschen: Binnen eines Tages flohen rund 1000 Syrer in die benachbarte Türkei. Das Land wirft Syrien vor, die Fluchtwege mit Minen zu versehen.
Zehntausende Syrer sind vor der eigenen Regierung geflohen. Darunter sind Hunderte Kinder, die traumatisiert im Auffanglager ankommen. Psychologen haben sie ihre Träume von einem Zuhause malen lassen.
Die Kämpfe in Syrien treiben immer mehr Menschen in die Flucht: Innerhalb eines Tages kamen rund tausend syrische Flüchtlinge in die Türkei, wie der türkische Außenamtssprecher Selcuk Ünal in Ankara mitteilte.
Die Kämpfe in Syrien treiben immer mehr Menschen in die Flucht: Innerhalb eines Tages kamen rund tausend syrische Flüchtlinge in die Türkei, wie der türkische Außenamtssprecher Selcuk Ünal am Donnerstag in Ankara mitteilte.
Die syrische Armee hat vier Dörfer in der Provinz Idlib im Nordwesten des Landes gestürmt.
Die Auffanglager sind überfüllt, eine funktionierende Asylbehörde gibt es nicht - Griechenland ist mit den tausenden illegalen Einwanderern überfordert. Sieben EU-Länder machen jetzt Druck. Notfalls drohen sie, wieder Grenzkontrollen einzuführen.
Niemand hat Bettina Wulff zum Rücktritt aufgefordert. Trotzdem ist sie - leider, leider - mit Christian zurück nach Großburgwedel gefahren. Nun ist das Schloss frei für Doro Bärs Liebling.
Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hat schockiert auf einen nach Protesten ausgebrochenen Brand in einem überfüllten Flüchtlingslager auf der italienischen Insel Lampedusa reagiert.
Neun Blitzlicht-Süchtige auf 1776 Metern Höhe - die Neuauflage der Dschungelcamp-Kopie "Die Alm" war so aufregend wie das Paarungsverhalten von Nacktschnecken. Kein Aufreger weit und breit. Trotzdem verliert Gina-Lisa Lohfink fast die Nerven.
Für Dürre- und Krisenflüchtlinge am Horn von Afrika stellt die EU-Kommission mehr als fünf Millionen Euro Soforthilfe bereit.
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