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Zu der Gläubigerversammlung des insolventen Stromdiscounters Teldafax in Köln kamen nur wenige geprellte Kunden. Und die müssen weiter mit der Ungewissheit leben.
Für die Teldafax-Kunden rückt die Stunde der Wahrheit näher. Der Insolvenzverwalter des Stromdiscounters wird am Dienstag den Gläubigern Rede und Antwort stehen. Aber schon jetzt ist klar: Das meiste Geld ist futsch.
Sein Wort war Befehl. Mit einer kleinen Clique wollte Hartmut Mehdorn einen Großkonzern beherrschen. Die Spitzelaffäre zeigt, wie skrupellos seine Helfer dabei agierten. Nun ist der Bahnchef nur noch ein Spielball der Politik.
Der Verkehrsausschuss des Bundestages beschäftigt sich erneut mit der Spitzel-Affäre der Bahn. Doch auch drei Wochen nachdem stern.de über die Bespitzelung von Bahn-Mitarbeitern berichtete, wirft der Skandal immer wieder neue Fragen auf. Machte die Konzernrevision, was sie wollte?
Eigentlich wollten Bayerns Basketball-Stars dem Titelverteidiger einen Strich durch seine Meister-Rechnung machen. Doch nach dem enttäuschenden Aus gegen Quakenbrück kann wohl nur Ulm den Bambergern den Titel abluchsen - oder das wahre Überraschungsteam der Saison.
Schluss, aus, vorbei: Die 54 Filialen der Hertie-Warenhauskette sollen bis zum Sommer endgültig ihre Tore schließen. Mehr als 2600 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeitsplätze und sind schockiert über das Verhalten der Gläubiger: "Denen geht es nur ums Geld."
Das Strafverfahren ist beendet, Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus will zurück in die Politik. Doch der tragische Skiunfall wird ihn weiter belasten, eine zivilrechtliche Einigung mit der Familie des Opfers steht noch aus. Und die kann sehr teuer werden.
Auch der Bundestag scheint genug von den Wirren um die Spitzel-Affäre der Deutschen Bahn zu haben. Beim Treffen des Verkehrsausschusses ließ sich zudem eine der Hauptfiguren des Skandals, der Leiter der Konzernrevision Josef Bähr, entschuldigen. Die Verantwortlichen schieben die Schuld von einer Abteilung zur anderen.
Die Deutsche Bahn schließt nach stern.de-Informationen Straftatbestände im Datenskandal nicht mehr aus. Nach Angaben der Bahn ist offenbar davon auszugehen, dass im Konzern Akten vernichtet worden sind. Ein erstes personelles Opfer hat die Affäre bereits gefordert.
Schon vor sieben Monaten hat sich die Deutsche Bahn nach Informationen von stern.de mit dem Daten-Skandal beschäftigt. Zeit genug, um einen Überblick zu bekommen. Umso verwunderlicher ist die Taktik von Bahn-Chef Hartmut Mehdorn: Stückweise Informationen preisgeben und jedes Mal den Überraschten spielen.
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