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Pomade, Leder und Dosenbier

Auf seiner Japanreise entdeckte der Fotograf Paul Müller-Rode eine faszinierende Subkultur: die Tokioter Rockabilly-Szene. Daraus entstand ein praller Bildband, der Einblicke in diese Szene gibt.

  Japan ist voller faszinierender Subkulturen: Cosplayer, Gothics, Lolitas, Mangas. Der deutsche Fotograf Paul Müller-Rode reiste 2009 nach Tokio, ursprünglich um japanischen Streetstyle zu Fotografieren. Doch im Yoyogi Park in der Szenemeile Harajuku entdeckte er eine viel spannendere Szene: Rockabillys. So entstand ein ganz anderes als das ursprünglich geplante Fotoprojekt. Müller-Rode nahm mit den jungen Männern Kontakt auf - und gewann nach und nach ihr Vertrauen. So entstanden faszinierende Einblicke in diese Kultur.  Um den Bildband "Tokyo Rockabilly Club" in Druck zu geben, benötigt Paul Müller-Rode noch Subskribenten. Bislang hat er rund 2000 Euro der benötigten Summe von 7500 Euro zusammen. Zu dem Buchprojekt gibt es auch eine eigene Facebook-Seite.

Japan ist voller faszinierender Subkulturen: Cosplayer, Gothics, Lolitas, Mangas. Der deutsche Fotograf Paul Müller-Rode reiste 2009 nach Tokio, ursprünglich um japanischen Streetstyle zu Fotografieren. Doch im Yoyogi Park in der Szenemeile Harajuku entdeckte er eine viel spannendere Szene: Rockabillys. So entstand ein ganz anderes als das ursprünglich geplante Fotoprojekt. Müller-Rode nahm mit den jungen Männern Kontakt auf - und gewann nach und nach ihr Vertrauen. So entstanden faszinierende Einblicke in diese Kultur.
Um den Bildband "Tokyo Rockabilly Club" in Druck zu geben, benötigt Paul Müller-Rode noch Subskribenten. Bislang hat er rund 2000 Euro der benötigten Summe von 7500 Euro zusammen. Zu dem Buchprojekt gibt es auch eine eigene Facebook-Seite.

Carsten Heidböhmer

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