28. September 2012, 19:02 Uhr

Island - die schöne Unberechenbare

Island jenseits der Bilderwelt in Reisekatalogen. Ein Fotografen-Duo zeigt die unterschiedlichen Sichtweisen auf die Insel: Heike Ollertz ihre mythischen Landschaften, Edgar Herbst ihre Bewohner.

Fotostrecke 8 Bilder
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Eine Reise zu der einsamen Insel im Polarmeer ist mehr als nur ein Ortswechsel innerhalb Europas. "Island zu erleben hat mich den Ursprung der Welt erahnen lassen", sagt die Fotografin Heike Ollertz. "Dabei hat sich mir der schwefelige Geruch der Vulkaninsel genauso nachhaltig eingeprägt wie die Erkenntnis, dass schlechtes Wetter gute Bilder macht."

Zusammen mit dem Fotografen Edgar Herbst hat sie das Land mehr als sechs Monate lang bereist. Das Ergebnis ihrer intensiven Island-Besuche zu ganz unterschiedlichen Jahreszeiten ist ein neues Mare-Fotobuch, das nichts mit dem touristischen Klischee der Insel aus Feuer und Eis gemein hat. Ollertz und Herbst zeigen ein anderes Bild Islands, ein magisch-geheimnisvolles, das zwischen menschenleeren, teilweise eisigen Landschaften und schrägen Partynächten im sommerlichen Reykjavik changiert.

Auf diesem Foto ragt das Kap Dyrhólaey an der Südküste Islands 155 Meter hoch über das Meer. Die Halbinsel ist ein beliebter Nistplatz für Seeschwalben und Papageientaucher.

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