Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Nachdem US-Präsident Bush deren Existenz offiziell eingeräumt hat, haben sich Kanzlerin Merkel und Innenminister Schäuble ans Herz gefasst und die geheimen CIA-Gefängnisse kritisiert. Schäuble: "Es gibt in Sachen Folterverbot kein Augenzwinkern."
In die Debatte um angebliche Gefangenentransporte des US-Geheimdienstes CIA über deutsche Flughäfen hat sich erstmals auch die Bundesregierung eingeschaltet. Und auch andere Länder bitten die USA um schnelle Aufklärung.
Die US-Außenministerin will die Existenz von geheimen Gefängnissen weder bestätigen noch dementieren. Grundsätzlich aber halte sie die vorbeugende Inhaftierung von Terrorverdächtigen für richtig, so Rice in einem Interview.
In ihrer ersten Regierungserklärung hat Kanzlerin Angela Merkel die Reformen und die Reformfähigkeit der großen Koalition verteidigt: "Niemand kann uns daran hindern neue Wege zu gehen", sagte sie.
Kurz vor ihrem Berlin-Besuch hat US-Außenministerin Condoleezza Rice Kritik am Einsatz der CIA im Kampf gegen den Terror zurückgewiesen. Ein TV-Sender berichtet derweil, dass zwei Geheimgefängnisse erst im November geschlossen worden seien.
Erst die Hinrichtung von Stanley Tookie Williams, dann die Debatte über die Verschleppung Khaled al Masris. Diese Woche hat schrill vor Augen geführt, wie tief der Graben zwischen den USA und Europa ist. Der Westen droht zu zerbrechen.
Dass die CIA in Europa geheime Gefängnisse unterhält, konnte bislang nicht bewiesen werden. Nun soll einer Schweizer Zeitung ein Fax vorliegen, dass deren Existenz belegt.
Mit ihrer Kritik am US-Gefangenenlager Guantanamo hat Angela Merkel die Erwartungen befeuert. Nun fordern Politiker aller Parteien die Kanzlerin auf, das Thema bei ihrem Bush-Besuch anzusprechen.
Zwei Regionalzeitungen haben für ihre einfühlsame Berichterstattung über Hurrikan Katrina den höchsten Pulitzerpreis gewonnen. Die "Washington Post" stellte dagegen einen neuen Rekord auf.
US-Präsident George Bush hat erstmals die Existenz geheimer Gefängnisse der CIA im Ausland bestätigt. Die dort Festgehaltenen sollen jetzt nach Guantánamo verlegt und nach "neuen Richtlinien" behandelt werden.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Amerika Brigitte Zypries Bulgarien Geheimgefängnisse Ground Zero Koalitionsfraktionen Nationale Sicherheit New Orleans Portugal Washington Post Wolfgang Wieland Zahn
Angela Merkel Angelika Beer Bill Clinton Condoleezza Rice Daniel Coats Donald Rumsfeld Frank-Walter Steinmeier George H. W. Bush George Pataki George W. Bush Gerhard Schröder Gregor Gysi Iwajlo Kalfin Jack Abramoff Otto Schily Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Werner Hoyer Wolfgang Bosbach Wolfgang Schäuble Wolfgang Thierse
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
07:58 Obama empfängt Chinas künftigen starken Mann
07:53 UN-Vollversammlung bereitet Syrien-Resolution vor
07:52 Hapag-Lloyd 2011 mit Umsatz- und Ergebnisrückgang
07:46 Puma legt Jahresbilanz vor - Rekordumsatz erwartet
07:46 Konjunkturdaten: Minus im Schlussquartal erwartet
07:46 Kabinett will Stromanbieter-Wechsel erleichtern
07:38 Griechenland-Rettung wird zur Nervenprobe