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Sie waren Erzfeinde, nun teilen sie sich die Macht. Nach fast einem Jahr Verhandlungen ist in Simbabwe Oppositionsführer Morgan Tsvangirai als Premierminister verteidigt worden. Doch das Ende des Regimes von Diktator Robert Mugabe bedeutet das noch lange nicht.
Historisches Ereignis in Nordirland: Die ehemaligen Erzfeinde Protestanten und Katholiken bilden eine gemeinsame Regierung. Nach fünf Jahren unter britischer Zentralherrschaft verwaltet sich die Unruheregion damit wieder selbst.
Staatsgäste aus aller Welt hatten den Weg nach Rom gefunden, um an den Trauerfeiern für Papst Johannes Paul II. teilzunehmen. Die Totenmesse half, tiefe politische Gräben zu überbrücken.
Bislang war nur von den fünf Staaten bekannt, dass sie atomwaffenfähige Langstreckenraketen besitzen. Jetzt hat auch die Atommacht Indien eine solche Rakete getestet, die ganz China erreichen kann.
Homs, die Industriemetropole im Westen Syriens, ist eine Miniatur des Landes und Hochburg der Aufständischen. Der dämonischste Ort im Nahen Osten zeigt besonders deutlich die Wirren der Rebellion.
Die neue griechische Regierung unter Ministerpräsident Lukas Papademos hat das Vertrauen des Parlaments erhalten. Insgesamt stimmten 255 der 300 Abgeordneten für die Koalitionsregierung.
"J.R." ist seine Paraderolle: Den Fiesling aus "Dallas" ist Larry Hagman auch mit 80 Jahren noch nicht los geworden. stern.de hat den Schauspieler in Kalifornien besucht und einen Mann getroffen, der das Gegenteil eines egoistischen Geschäftsmanns ist. Auch wenn er immer noch so lacht.
Bayern München und Werder Bremen führen die Liga nach dem fünften Spieltag im Gleichschritt an. Schalke erhielt in Wolfsburg einen Dämpfer und Meister Dortmund erlitt eine Heimpleite. Die aktuelle Überraschungsmannschaft heißt Borussia Mönchengladbach.
Hunde, Katzen, Mäuse: Im Zirkus Liberta sind Haustiere die Stars in der Manege. Und auch sonst ist in dem fahrenden Theater alles anders als in einem gewöhnlichen Zirkus. Selbst Tierschützer haben da nichts zu beanstanden - und kommen gerne zur Vorstellung.
Noch wehrt sich Libyens Diktator Muammar al Gaddafi vehement gegen die Revolution. Sollte er dennoch das Land verlassen müssen, um seinen Ruhestand ungestraft zu verleben, kommen nur wenige Zufluchtsorte infrage.
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