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Jahrestagung der DG PuK wird vom IfK Münster organisiert
Trainer Sasaki wollte Japans Frauenfußball eigentlich bis 2015 in die Weltspitze bringen. Nun ist die "Nadeshiko" bereits erblüht und steht im WM-Finale. Hinter dem Erfolg steckt eine kluge Strategie.
Berlins Kommissare Ritter und Stark haben einen verzwickten Fall erwischt. Wohin sie auch schauen, die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Nachdem sie in die Abgründe des Gesundheitssystems geblickt haben, können sie selbst mit der Lösung ihres Falls nicht zufrieden sein. Ein überzeugender Tatort, gut erzählt.
Ob E-Book-Hype, Ranicki-Hymnen, Bohlen oder Bushido - auf der Frankfurter Buchmesse prallen Welten aufeinander. Und mittendrin im Natternnest Literaturbetrieb: Stephan Maus. Zum Abschluss der weltgrößten Bücherschau zieht der stern-Redakteur Bilanz.
Jenny Gröllmann, Ex-Frau von Ulrich Mühe, galt in der DDR als "Romy des Ostens". Kurz vor ihrem Krebstod 2006 tauchten Spitzel-Vorwürfe auf. Der Film "Ich will da sein" ist das Porträt einer ebenso kämpferischen wie lebenslustigen Schauspielerin. Im Gespräch mit stern.de erklärt Regisseurin Petra Weisenburger, warum man Stasi-Akten nicht immer trauen darf.
Mit dem Nervenkitzel geheimnisvoller Verschwörungen spielt die Transmediale.08, ein Festival im Berliner Haus der Kulturen der Welt. Internationale Künstler wollen fantastischen Spekulationen und wilden Theorien auf den Grund gehen - oder sie befeuern.
Die große, wahre Liebe ist die beliebteste unter den Kinogeschichten. Ein kleiner, bescheidener Film aus Irland hat sie nun wunderbar variiert. "Once" ist eine "visuelle Langspielplatte" über die ganz großen Gefühle.
Was in der Realität noch als Sensation gilt, ist in den Fiktionen von Buch und Film geradezu alltäglich. Geklonte Wesen tummeln sich sowohl in Kinderbüchern wie in Thrillern.
Jahrzehntelang fuhr der Fotograf Frédéric Brenner durch die Welt auf der Suche nach den Menschen in der jüdischen Diaspora. Es wurde auch eine Suche nach den eigenen Wurzeln.
Der Katastrophenfilm "The Day After Tomorrow" des deutschen Hollywood-Regisseurs Roland Emmerich hat in den USA eine kontroverse Debatte ausgelöst. Zumindest hat das Weiße Haus sein Interview-Verbot an NASA-Wissenschaftler zurückgenommen.
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