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Noch ist nicht klar, wie viele Dokumente aus dem Kölner Stadtarchiv gerettet werden können. Nur eines steht fest: Es wird viel Arbeit auf die Restauratoren zukommen. Dokumente schockfrieren, "Stoffwechsel" herunterfahren, um Schimmel zu stoppen - das passiert beim Restaurieren.
Um das Urheberrecht tobt ein erbitterter Kampf. An vorderster Front streitet die Gema mit der Google-Tochter Youtube. Am Freitag fällt in Hamburg ein Urteil mit Bedeutung für die gesamte Industrie.
Zurück in Deutschland können Peggy Gietz und ihr betreuender Professor aus den mitgebrachten Filmmaterial eine positive Bilanz ziehen.
Das dürfte dem FC Liverpool gar nicht gefallen. Die "Reds" müssen für acht Spiele auf Topstar Luis Suarez verzichten. Der Grund: rassistische Vorwürfe gegen Manchesters dunkelhäutigen Spieler Patrice Evra. Auch John Terry hat Ärger.
Die Dokumentation "The Black Power Mixtape 1967-1975" zeigt jahrzehntelang verschollen geglaubtes Filmmaterial über die "Black Power"-Bewegung in den USA Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre.
Das Samsung Galaxy Note ist Smartphone und Tablet zugleich. Dabei ist die Größe des Gerätes Fluch und Segen zugleich. Lesen Sie hier warum.
Der Buchstabe „ERR“ bietet eigentlich allerhand Möglichkeiten, wie mir so auffiel. Moralische Fingerhebung zum Thema „Respekt“ erspar ich mir. Zum Stichwort „Retusche“ könnte ich was sagen. Soll ich? Würde ich, würden aber zahlreiche „Retuschöre“, die es wirklich können, darmkrampfartige Krümmungen vollführen und zu Recht das Zeichentablett abwracken. Nicht dass es mir egal wäre, aber als jemand, der den virtuellen Menschen-Transformer-Pinsel nur sporadisch nutzt, kann ich einfach nicht viel dazu sagen, ausser, dass ich dafür bin, Pickel und Augenringe wegzuretuschieren. Wer jetzt meint, dass ich ja trotz fotografischer Unfähigkeit auch ständig was zu Bildern sage, der sei daran erinnert, wer hier grade den Blog schreibt. Und wer genau nicht. Gelle? ;-) Ein Thema, was mir desöfteren immer mal wieder unterkommt, ist die R-Frage. R wie RAW. Technikverseucht wie man so ist, vermutet man gleich eine Abkürzung für einen kryptischen Vorgang innerhalb einer eh nicht mehr nachvollziehbaren virtuellen Bildererzeugung. Dem ist aber nicht so, denn das sog. „RAW-Format“ heißt was eigentlich nichts anderes als Rohdaten-Format - vom englischen „raw“ für „roh“. Kennen die meisten Kamerahalter wohl eher vom Gang ins Steakhaus, so dass es als eine Art Schreckgepenst der digitalen Fotografie galt und die meisten meinen, dass das den Profis oder den hochpreisigen Kamera-Flagschiffen vorbehalten sei. Im Grunde genommen entspricht es aber eigentlich dem, was mit dem belichteten Filmmaterial aus analogen Kameras vergleichbar wäre. Weiter unten werde ich dazu nochmal was für die reinen Technik-Afficionados „sagen, denn bevor es zu technisch wird, und wir irgendwie bei blutigen Steaks sind, will ich mich kurz einem anderen Aspekt zum Buchstaben R widmen. Nämlich ROT . Warum ist Rot so erwähnenswert? Keine Ahnung. Darum halt. Einfach weil es tatsächlich eine Farbe ist, die zwischen allen anderen Farben des Spektrums in ihrer Wirkung einen komplett eindeutigen Signalcharakter hat. Von „Iss mich!“ über „F... mich!“, „Vorsicht,heiß!“ bis hin zu „Iss mich besser nicht!“ oder einfach „Guck ma!“ ist alles dabei. Zahlreiche Fotoforen sind ja voll mit Klischeegequassel und standardisierten Bildanmerkungen oder -titeln. Und wo ich es grad erwähne, zum Thema „R wie Rücken“ ginge auch was, denn einer der an Brechreiz heranreichenden abgenudelsten Bildtitel bei einer Rückansicht einer Person ist was? Na? Röchtöch! „Auch ein schöner Rücken kann entzücken!“...Nur zu schade, dass häufig so betitelte Robben-Rücken irgendwie an der Definition von schön vorbei gehen. Und die Titelgeber sich eigentlich schon beim Betiteln widersprechen, denn sie sagen ja selber „ein SCHÖNER!!!!!!!“. Aber ein 4 Tonnen schwerer See-Elefantenbulle empfindet ja auch eine 1 Tonnen schwere taillenlose hüpfburgartig geformte See-Elefantenkuh als eher mager, aber nicht unattraktiv. Aber lassen wir das. Ein Netzhautschaden kündigt sich auch immer dann an, wenn man Kommentare liest wie : „Das könnte ich mir auch gut in Schwarz-Weiß vorstellen“. AHHRGL! Könnten diese Kommentatoren ihren Logorhhoe nicht einfach mal in den Griff bekommen und lieber nichts schreiben, anstatt DAS? Eine der wenigen Farben, die eben nur unter erschwerten Bedingungen in „Schwarz-Weiß“ funktionieren, ist – und das sage ich aus rein individueller Betrachtungsweise heraus – eben Rot. Warum? Siehe oben. Mag natürlich auch an unseren kleinen drolligen Farbsehzellen liegen, die besonders auf Rot ansprechen. Aber da dreht man sich erklärungstechnisch bisschen im Kreis, denke ich. Entscheidend an der Stelle ist, dass sich das Experimentieren mit Farben immer lohnt. Vermessen zu sagen, dass auch Picasso eine blaue Periode hatte. Gut, jetzt ist Blau nicht Rot, aber auch Grün ist kein Gelb, jedenfalls nur zu Hälfte und Schwarz ist keine Farbe, sondern eher ein Mangel an selbiger. Aber lange Rede kurzer Sinn. Lasst Farben sprechen. Und wem das schon wieder zuviel mit Menschen zu tun hat. Es gibt auch Früchte. Und an Tomaten kann man ja jetzt wieder ohne Outbreak-Schutzausrüstung ran.Also! Und dann machen wir hier einen rustikalen „Cut“ und kommen noch mal „kurz“ zurück zum eingangs erwähnten RAW, damit ich meinem pädagosischen Auftrag hier auch nachkomme : Im besagten Rohdatenformat wird nichts anderes gemacht, als das für jeden einzelnen Bildpunkt (Pixel), Farb- und Helligkeitswerte individuell gespeichert werden. Das andere Speicherformat ist das sog. JPEG-Format. Es stellt eine Komprimierungsmethode für Bilddaten da. Die Begrifflichkeit „JPEG“ leitet sich dabei von „Joint Photographic Experts Group“ab, einer Kommission, die Anfang der 1990´er Standards für elektronische Bilddaten festlegte. Hier werden – grob umschrieben – ähnliche benachbarte Bildpunkte mittels aufwendiger Rechen-Operationen zu Blöcken zusammengefasst, damit reduziert sich die Datenmenge, sie werden komprimiert. Meistens zu Lasten der Gesamtbildauflösung. Hier mal eine kleine Gegenüberstellung ein und desselben Auschnittes: Als RAW Und als JPEG Wer den Unterschied nicht erkennt, dem sei gesagt, es gibt einen :-) Vorteile des Rohdaten-Formats im Vergleich zum JPEG-Format: Leichtere Überschaubarkeit beim Fotografieren (weniger Parameter zu beachten). Beim JPEG können nicht korrekt angepasste zu helle oder zu dunkle Bereiche nicht mehr im Rahmen der Bildbearbeitung „gerettet“ werden, die beim Rohdatenformat noch wiederherstellbar wären. Höhere erreichbare Flexibilität in der Nachbearbeitung . Individuelle Kameraeinstellungen bzgl. Schärfe, Rauschen und Detailerhalt, im Zusammenhang mit Kompressions-Artefakten sind mehr oder weniger vorgeben und lassen sich rückwirkend nicht korrigieren. Höhere erreichbare Bildqualität (Kompressionsartefakte). JPEG sind dafür entwickelt, Kompressionsartefakte im unbearbeiteten Zustand nicht oder kaum zu zeigen. Bei deren Nachbearbeitung, insbesondere durch Aufhellung, Kontrasterhöhung, Skalierung, Ausschnitt, Schärfung oder Korrektur von Perspektive oder chromatischer Aberration, können diese Artefakte deutlich hervortreten. Höhere erreichbare Bildqualität. Die meisten Kamerasensoren bilden ein Mosaik aus rot-, grün- oder blau-empfindlichen Bildpunkten (Bayer-Mosaik-Muster). Jeder dieser Grundfarbpunkte ist mit geeigneten Schätzverfahren mit den ihm jeweils fehlenden anderen beiden Grundfarben zu vervollständigen (engl. "Demosaicing"). Das ist mathematisch sehr anspruchsvoll und aufwendig und kann bei den Kamera-Prozessoren wegen deren Leistungsgrenzen nur begrenzt umgesetzt werden, z.B. um der Kamera trotz vieler Rechenoperationen noch eine schnelle Bildfolgezeit zu ermöglichen. JPEG-Dateien leiden, je nach Qualität der Umsetzmöglichkeiten, dann gerne unter: Schärfe/Auflösungsverlust Kanten-Ausfransung (insbesondere bei höheren ISO-Werten), Verstärkung von Bildrauschen (insbesondere Ausbreitung von Farbausreißer-Einzelpunkten zu Farbflecken), In entsprechender RAW-Konverter-Software sind diese Probleme kompromissbehafteter Lösungsverfahren schwächer. Qualitätsunterschiede finden sich hier parallel zu den Kameramarken allerdings auch. Vermeidung von Qualitätsverluste n zwischen Datei-Generationen. Sobald eine JPEG-Datei im Anschluss an einen Bearbeitungsschritt abgespeichert wird, wird diese jew. von Grund auf neu komprimiert. Bei RAW-Fotografie wird die Umwandlung in die endgültige JPEG-Datei üblicherweise erst nach Abschluss aller Korrekturen vorgenommen. Größerer Dynamikumfang der gespeicherten Bildinformation . Nicht nur Unter-, sondern auch leichte Überbelichtungen lassen sich mit RAW-Dateien weitgehend restaurieren. Die geringere Anzahl Helligkeitsstufen von JPEG-Dateien (256) lassen kaum Spielraum für nachträgliche Tonwertänderungen, da in JPEG eine Blendenstufe nur durch ca. 20 Abstufungen unterteilt wird. Nachträglicher Weißabgleich . Kameraintern gewählte oder voreingestellte Farbtemperaturen lassen sich beim RAW-Format problemlos nachträglich verändern, ohne Bildinformation zu verlieren. Nachteile des Rohdaten-Formats Dateigröße : Während JPEG-komprimierte Bilder je nach Bildinhalt, Größe und Qualitätseinstellung nur wenige Megabyte groß sind, benötigt ein Rohdatenbild je nach Kameramodell ein Mehrfaches an Speicherplatz. Rechenzeit : Während die in Digitalkameras enthaltenen Bildprozessoren auf die Bildanpassung, Kompression und Speicherung der Bildsensor-Rohdaten in eine JPEG-Datei optimiert sind, benötigt ein Desktop-PC für die gleichen Arbeitsschritte ein Vielfaches der Zeit, Je nach RAW-Konvertierungs-Programm und aktivierten Korrekturparametern ist auch der Hauptspeicherbedarf während der RAW-Konvertierung nicht unerheblich. Rauschunterdrückung : Die Rauschunterdrückung in den Bildprozessoren moderner Kameras wird bei der Speicherung im Rohdatenformat nicht durchlaufen. Man erhält zwar den größtmöglichen Detailgrad, aber es macht unter Umständen bei der nachfolgenden Bildverarbeitung die Anwendung, eines Rauschfilter notwendig (insbesondere bei hoch eingestelltem ISO-Wert). Kompatibilität : Jeder Hersteller speichert RAW-Daten in einem eigenen Format, für welches die Spezifikation meist nicht frei verfügbar ist. Obwohl heutzutage praktisch jede freie oder kommerzielle rohdatenfähige Software mit praktisch jedem bekannten Rohdatenformat umgehen kann, so dass es damit kein unmittelbares Problem (mehr) gibt, könnte ein Risiko für eine langfristige Archivierung gesehen werden. Man kommt zwar am Ende einer Gesamtbearbeitung nicht darum herum, dass Bild in einem Komprimierungsformat zu speichern, aber für die „Erzeugung“ eines Bildes sollten Sie sich den bestmöglichen Weg für qualitativ hochwertige Rohdaten wählen. Das das auch kein Garant für bessere Bilder ist, liegt dabei aber auch auf der Hand. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Vitali und Wladimir Klitschko sind die wohl bekanntesten Brüder der Welt und gehören zur absoluten Box-Elite. Nun kommt die Lebensgeschichte der ukrainischen Ausnahmesportler in die deutschen Kinos.
Schaute Osama bin Laden in Abbottabad Pornos? US-Behörden ließen am Freitag Informationen durchsickern, nach denen explizites Filmmaterial im Versteck des getöteten Al-Kaida-Führers gefunden wurde.
Vor zwei Jahren sind die Menschen im Iran gegen ihr Regime auf die Straße gegangen - und wurden brutal niedergeknüppelt. Der Filmemacher Ali Samadi Ahadi erinnert mit seiner bewegenden Doku-Collage "The Green Wave" an die iranische Protestbewegung, die dieser Tage erstaunlich aktuell ist.
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