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Nachdem die ARD ihre Kapitulation beim Grand Prix eingestanden hat, muss sie auch noch die Verzichtserklärung des vermeintlichen Retters verkraften. Stefan Raab lehnt eine förmliche Kooperation mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen ab. Hat das "Erste" in Sachen Unterhaltung komplett versagt?
Klamotten runter, E-Gitarre um. Zurück in Los Angeles mussten sich die Models im Headbangen üben. Und weil Hollywood gleich um die Ecke ist, wurden auch noch ihre schauspielerischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt. Das ging mächtig in die Hose.
Im Labor von Professor Bunsen und Dr. Globule ist ein Experiment schrecklich schief gegangen. Eine schwarze Energiemasse hat Dr. Globule in eine böse Version seiner selbst verwandelt. Die schwarzen Schleim-Monster drängen aus dem Labor in die weite Welt hinaus. Nur einer kann sie jetzt noch aufhalten - der Spieler. Die beiden Extrem-Wissenschaftler Professor Bunsen und Dr. Globule arbeiten mit Hochdruck daran, eine neue Energiequelle zu erforschen. Dabei erzeugen sie ungewollt Sticky - eine hochenergetische, klebrige Schleimkugel mit leuchtend orangener Farbe. Sticky hat Intelligenz und verbleibt im Team. Zum Glück. Denn das nächste Experiment geht fürchterlich schief. Die Maschine der beiden Wissenschaftler explodiert und spuckt in einer gewaltigen Überladung plötzlich schwarzen Schleim aus. Der scheint genauso intelligent zu sein wie Sticky - nur im fiesen Sinn. Die Masse überrollt Dr. Globule und verwandelt ihn in einen echten Finstermann. Auf einmal geht es um die Eroberung der Welt - und nur Sticky allein kann die Bedrohung aufhalten. Aber kann die klebrige Orange etwas ausrichten? Im Spiel "Sticky" steuert der Spieler den kleinen Sticky durch vier Szenarien mit jeweils zehn Leveln. Das Spielfeld zeigt einen schmalen Laborbereich mit Röhren, aus denen gleich die schwarzen Schleimer tropfen werden. Sticky lässt sich schnippsen wie ein Angry Bird: Man zieht einfach mit dem Finger an ihm. Sobald man loslässt, fliegt Sticky genau in die andere Richtung. Dabei ist es möglich, die Wucht des Schnippsers genau vorzugeben. Sticky bleibt an orangenen Wänden kleben und kann so auch mal Wände hochgehen oder sich an der Decke befestigen. An normalen Wänden prallt Sticky ab und dotzt dann kreuz und quer durch den scrollenden Level - der sich übrigens mit einer 2-Finger-Geste auch zoomen lässt, um so den Überblick zu verbessern. Sticky muss den schwarzen Schleimern genau auf den Kopf springen, um sie zu vernichten. Das gelingt ganz gut, wenn man sich erstmal mit der Steuerung arrangiert hat. Durch Mehrfachabschüsse lassen sich sogar punktwerte Combos erzielen. In jedem Level drängt übrigens immer nur eine vordefinierte Anzahl Schleimer ins Freie. Sind sie allesamt vernichtet, gilt der Level als gelöst. In jedem einzelnen Level verändert sich der Aufbau, um für Abwechslung zu sorgen. Außerdem kommen regelmäßig neue Feinde hinzu. Diese garstigen Widersacher sind es, die das Spiel erst interessant machen. Sie frieren Sticky bei einer Berührung ein, walzen ihn nieder oder machen ihm auf andere Weise das Leben schwer. Zum Glück bleiben nach einem Feindkontakt oft genug Powerups zurück, die Sticky für begrenzte Zeit neue, überraschende Kräfte verleihen. Das von Gamistry entwickelte und von Clickgamer vertriebene Spiel ist professionell umgesetzt und bietet viele Extras wie eine animierte Vorgeschichte, ein schnelles Tutorial, Tipps vor jedem Level und eine Fortschreibung der Geschichte von einem Level zum anderen. Natürlich gibt es eine GameCenter-Anbindung (und zusätzlich eine an den Dienst Crystal). Die Grafik ist noch nicht auf Retina-Auflösung geeicht, aber das ist bei dem schnellen Geschicklichkeitsspiel auch nicht so wichtig. Das Gameplay ist es, auf das es ankommt. Hier weiß "Sticky" in kurzen Arbeitspausen auf solide Weise zu unterhalten, entfacht aber kein Suchtpotenzial und keinen Kultfaktor. Ein nettes Spielchen für zwischendurch - nicht mehr und nicht weniger. ( Carsten Scheibe ) Sticky 1.01 Anbieter: Clickgamer Größe: 44 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Serena Williams steht bei den Australian Open im Finale der Damen-Konkurrenz. "La Williams" fertigte mit einer Gala-Vorstellung Jelena Dementjewa ab und verhinderte damit ein rein russisches Endspiel. Roger Federer greift down under ebenfalls nach dem Titel.
Es herrscht Krieg in Los Angeles: Paparazzi gegen Shooter. Die neuen Fotojäger haben weder Anstand noch Ehre beim Promi-"Abschuss", sagt Hans Paul. Alles, was zählt, ist der dicke Scheck. Die Paparazzi sterben aus. stern.de traf einen der Letzten ihrer Art.
Er beschimpft seine Kunden, er legt sich mit dem Kanzler an - wenn es um die Bahn geht, kennt Hartmut Mehdorn keine Freunde. Mit Macht will er das Unternehmen an die Börse bringen. Daran könnte er scheitern.
Serena Williams wird im Finale der mit drei Millionen Dollar dotierten WTA-Championships im Damentennis auf Maria Scharapowa treffen. Damit kommt es zur Neuauflage des Wimbledon- Endspiels.
Verona im Liebesrausch, Seal hinterm Herd und der Crazy Frog in der Endlosschleife: Der stern lässt ein unterhaltsames Jahr Revue passieren. Ganz im Ernst - aber übertreiben wollten wir es nicht.
Um 19.41 Uhr ist Jürgen Klinsmann nicht mehr zu halten. Explosionsartig brechen die Gefühle aus dem Bundestrainer heraus. Das Fußballmärchen geht weiter - der WM-Titel rückt immer näher.
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