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Nachrichten-Ticker
Greenpeace: Kohlekraftwerke verursachen viele Todesfälle

Deutsche Kohlekraftwerke sind laut einer Studie im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace statistisch für mehr als 3000 vorzeitige gesundheitsbedingte Todesfälle pro Jahr verantwortlich.

Studie zur Schädlichkeit von Kohlekraftwerken
Studie zur Schädlichkeit von Kohlekraftwerken
Der Tod kommt aus dem Schlot

Greenpeace schlägt Alarm: Feinstaubpartikel aus Kohlekraftwerken sollen statistisch gesehen mehr als 3000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr verursachen.

Nachrichten-Ticker
Greenpeace-Studie kürt schmutzigste Kohlekraftwerke

Deutsche Kohlekraftwerke sind einer Studie im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge statistisch für mehr als 3000 vorzeitige gesundheitsbedingte Todesfälle pro Jahr verantwortlich.

Ausstellung in Bundeskunsthalle
Ausstellung in Bundeskunsthalle
Die Irokesen - Kämpfer und Diplomaten

Das Indianerbild der Deutschen ist weitgehend geprägt durch Karl Mays Erzählungen. Wie es wirklich bei den Irokesen zuging, zeigt eine Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn.

Wirtschaft
ROUNDUP: Autohersteller in der deutschen Börsenliga besonders erfolgreich

Autobauer haben sich im vergangenen Jahr als erfolgreichste Unternehmen in Deutschlands höchster Börsenliga erwiesen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Beratungs- und Prüfungsunternehmens Ernst & Young, die der dpa am Donnerstag vorlag.

Piratenpartei in der Krise
Piratenpartei in der Krise
Weisband vs. "Spiegel" vs. Weisband

Ungewöhnlicher Kleinkrieg: Piratin Weisband zerreißt öffentlich einen "Spiegel"-Artikel über ihr mögliches Comeback. Sie fühlt sich als "arrogante Schlampe" dargestellt. Nun antwortet der "Spiegel".

Stiftung Warentest
Stiftung Warentest
Guter Sonnenschutz muss nicht teuer sein

Stiftung Warentest hat 20 Sonnenschutzmittel getestet: Ob Spray, Milch oder Lotion - günstige Produkte schnitten besser ab als teure Markenware. Guten Sonnenschutz gibt es schon unter drei Euro.

Betreuungsgeld, Pendlerpauschale und Tarifabschluss
Betreuungsgeld, Pendlerpauschale und Tarifabschluss
Verlotterte Sitten, falsche Wohltaten

Statt immer weiter sinnlos Geld an die Wähler auszuschütten, muss die Regierung den Schuldenberg verkleinern. Und dringend ihre Politik ändern, meint "Wochenmarkt"-Kolumnist Thomas Straubhaar.

Nachrichten-Ticker
Bierbikes brauchen Sondergenehmigung

Sogenannte Bier- oder Partybikes dürfen nur mit Sondergenehmigung auf öffentlichen Straßen fahren.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
The man in the mirror...

Wenn man mittags schon mit knurrendem Magen losfährt, wundert es einen irgendwie nicht, wenn man kurz vor Mitternacht – unterstützt von einsetzendem Unterzuckerungsirrsinn – bei einem Hochzeitsjob auf die Idee kommt, allerlei Unfug zu fotografieren. Lässt der obligatorische Tortenanschnitt noch weiter auf sich warten, kann man froh sein, wenn man anstatt die Gäste, die eigentlich unerwünschten Spielchen oder das Buffett zum 28. Mal in schräger Ansicht mit viel Schärfeverlauf mal etwas in Angriff nimmt, was fotografisch keine Weltneuheit ist, aber mit Sicherheit in der Retrospektive irgendwann mal eine drollige Gesamtschau von Spiegelbildern werden kann. Religionskriegähnliche Diskurse brechen auch gerne bei dem Thema los, wenn man Bilder betrachtet, bei denen der Fotograf sich selber mit ins Bild nimmt. Für die Begriffsstutzige sei an der Stelle erwähnt, dass es ein Unterschied ist, ob ich mich selber fotografiere oder mich selber fotografiere. Oder? Naja, Ihr kommt schon noch dahinter +Stichelmodus aus+ Der eine oder andere Kollege hat das bisweilen konsequent bei vielen Bildern angewandt. Nicht nur sich selber in irgendwelchen spiegelnden Fläche als eine Art Cameo zu integrieren. Sondern auch noch dabei in Interaktion zum Modell zu treten. Wer nicht weiß, wen ich meine, sei eingeladen, beim Kollegen Pfeifer mal zu spicken. Ansonsten bereitet es auch einfach hin und wieder kindliche Freunde, sich bei alltäglichen „Aufgaben“ offenen Auges auf die Suche nach Spiegeleien zu machen. Chromschwülstige Autoarschbacken, Zapfhähne, Duschköpfe oder die Sonnenbrille des Gegenübers. Und noch vieles mehr. Ich bin mir sicher, dass es da „draussen“ genug Leute gibt, die das quasi zur Kunstform erhoben, und mit ganz erstaunlichen Perspektiven dabei aufwarten können. Und irgendwie ist es ja auch ganz „nett“, irgendwann mal zu schauen, was man dahingehend so alles verzapft hat. Da komm schnell mal eine Zeitspanne von fast 6 Jahren zusammen, wie ich gerade feststellen musste. Kleiner Tipp noch, falls ihr genug Zeit habt und etwas über einen Spiegel fotografieren wollt und es ist zufällig der eigne Badezimmerspiegel. Zahnpasta-Schlotze VORHER wegputzen....spart viel Stempelei hinterher :-) In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

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