Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die USA nutzen das G20-Treffen in Pittsburgh, um etwas ganz Großes vorzubereiten: Denn Barack Obama will nichts weniger als eine Reform der Globalisierung - zugunsten der Vereinigten Staaten.
Die österreichischen Dachsteinhöhlen sind für mehrere Tage Schauplatz einer "Mars-Mission": Forscher aus zehn Ländern und drei Kontinenten testen dort bis Montag die Bedingungen für das Betreten des Roten Planeten, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete.
Der VW Golf ist Klassenprimus und das seit Jahren. Doch es gibt auch andere gute Kompakte: haltbare, preiswerte und schicke Alternativen zur ewigen Nummer Eins.
Treffen mit Fidel Castro, Messe auf dem Platz der Revolution: Der Papstbesuch in Kuba war für Überraschungen gut. Doch was tut sich jenseits dieses Events in dem sozialistischen Land?
Die engsten Mitarbeiter von Bundespräsident Joachim Gauck stehen fest: Neuer Staatssekretär wird sein langjähriger Weggefährte David Gill. Auch Sprecher und Referent sind alte Bekannte. Und alle drei sind dem roten oder grünen Lager.
Weihnachtspfunde schnell mit Fatburnern purzeln lassen - das klingt verlockend. Tatsächlich spielt L-Carnitin eine Schlüsselrolle bei der Fettverbrennung in den Muskeln. Doch die Wirkung solcher Präparate ist wissenschaftlich nicht belegt.
Zu gerne hätte ich Euch schon zu Beginn meines Projektes von meinen Schwierigkeiten berichtet, ein Visum für die Einreise nach China zu erhalten. Doch war ich mir nicht sicher, wie gut der Überwachungsapparat des Staates funktioniert und ich dann womöglich doch nicht in den Genuss komme, in China die Couchen unsicher zu machen. Soviel aber schon mal vorab: Ich scheine mir unbegründet Sorgen gemacht zu haben. Dabei fing alles ziemlich besorgniserregend an. Um ein Visum zu erhalten, musste ich mich zunächst im chinesischen Konsulat in Hamburg vorstellen. So kostete mich allein das Visum inklusive Anfahrt mit dem Zug aus Osnabrück etwa 100 Euro. Aber das ist jetzt nebensächlich. Vor mir war eine Reihe von anderen Personen in der Schlange, die ein Visum beantragen wollten. Keiner brauchte mehr als fünf Minuten, ehe er sich wieder in den Warteraum setzte, um auf die endgültige Erteilung des Visums zu warten. Nun, bei mir sah es ein wenig anders aus. „Sag bloß immer die Wahrheit“, rät mir ein Kollege im Vorfeld. Die chinesischen Behörden könnten gegebenenfalls meine Angaben sehr viel genauer prüfen als bei anderen Antragsstellern. „Nur eine Notlüge könnte die Ablehnung deines Antrages bedeuten“, sagt er. Und so antworte ich wahrheitsgemäß: „Von Beruf bin ich Redakteur“, „ja, ich habe auch politische Artikel verfasst“, „wo ich alles im Ausland schon gearbeitet und gelebt habe? Nun, zwei Mal war ich im Irak und sieben Monate habe ich in Israel gelebt. Außerdem habe ich eine Reihe von europäischen Ländern im Zuge meiner Arbeit als Journalist und auch als PR-Manager bereist“. Die Frau hinter der dicken Glasscheibe runzelt die Stirn und fragt mich erst jetzt nach dem Grund meines Aufenthaltes in China. „Tourist“, antworte ich und erkläre ihr mein Projekt. Einmal, zweimal, dreimal. Als sie schließlich versteht, was ich überhaupt vorhabe, runzelt sie wieder die Stirn. „Sie werden aber nicht viel von China sehen“, sagt sie. Irgendwie habe ich das Gefühl, ich habe mich extrem verdächtig gemacht. Ein Journalist, der unter anderem auch politische Kommentare schreibt, als Auslandskorrespondent im Irak war und zudem ein paar Monate in Israel gelebt hat – das alles spricht wohl nicht gerade für mich. Nach etwa 35 Minuten darf ich also im Wartesaal Platz nehmen. Eine Stunde später bekomme ich meinen Reisepass wieder. Mein Visum ist auf zehn Tage beschränkt (jedes Touristen-Visum läuft auf 30 Tage). Ich frage aber nicht weiter nach, will ich doch ohnehin nur sieben Tage in China verweilen. Tage später stelle ich mich natürlich die Frage, ob mich die chinesischen Behörden mit meinen technischen Geräten problemlos einreisen lassen. Eine TV-Kamera, ein Laptop, zwei digitale Kameras, eine Kodak-Videokamera , ein Diktiergerät – könnte womöglich etwas zuviel sein. Vorsichtshalber verschicke ich meine bereits bespielten Videobänder per Post nach Hause. „Man weiß nie“, sagte mir ein Freund von der Produktionsfirma. „Eventuell lassen die Behörden die Bänder über einen starken Magneten laufen, dann wären die Aufnahmen nicht mehr zu gebrauchen.“ So etwas habe ich auch schon gehört. Doch bei meiner Einreise nach China gibt es keinerlei Probleme. Im Gegenteil. Die Passkontrolle läuft hier schneller als in den meisten anderen Ländern. Also, nichts, um das ich mir dort Sorgen machen musste. Und by the way: Für alle James-Bond-Fans… mir ist auch keiner vom Flughafen gefolgt. Glaube ich… Von den Metropolen Chinas, Peking und Schanghai, bekomme ich in diesen Tagen aber leider nur sehr wenig zu sehen. Für Sightseeing bleibt einfach keine Zeit. So mache ich mich gleich nach meiner Landung in Peking auf den Weg zu einem Amerikaner, der mich für die erste Nacht bei sich aufnimmt. Oje, das war vielleicht mal ein Ritt. Die Schaffnerin hatte mich zwei Stationen zu früh aus dem Bus gejagt, so dass ich kilometerweit mit dem über 30 Kilo schwerem Gepäck durch Peking latsche. Meine Nerven liegen blank. Ich bin total erschöpft. Als ich dann schließlich in der Wohnung meines Gastgebers ankomme, trifft mich der Schlag. Ich habe noch nie in meinem Leben ein solches Drecksloch live erlebt (leider habe ich keine Fotos machen können – ich glaube, mein Gastgeber wäre davon nicht angetan gewesen). Es stinkt, überall liegt Müll herum und die sanitären Anlagen sind eine Katastrophe – ich nutze sie nicht. Ich bin froh, als ich am nächsten Morgen wieder in die Kälte hinaus darf. Bloß raus aus dieser Wohnung! Schon allein, weil ich wegen der klirrenden Kälte nicht schlafen konnte. In der Wohnung herrschten Minusgrade, weil die chinesische Regierung die Heizungen wohl erst Mitte November aufdrehen. Abends habe ich mehr Glück. Christian und seine beiden Mitbewohner Fabienne und Frank haben einen elektrischen Heizer in der Wohnung stehen. Ich sowie ein weiterer Couchsurfer aus Frankreich (William) verbringen die Nacht also im Warmen. Bevor ich aber bei der Studenten-WG eintreffe, erlebe ich hautnah die ausgesprochen ausgeprägte Gastfreundschaft der Asiaten. Da Christian und seine Freunde noch nicht Zuhause sind, als ich an ihre Tür klopfe, lädt mich Eric, sein Nachbar, kurzerhand ein, in seinem Büro zu warten. In seinem Büro sitzen vier weitere Mitarbeiter, die eifrig auf die Tastaturen ihrer Computer hämmern. Keiner von ihnen spricht Englisch, aber wir verständigen und im wahrsten Sinne des Wortes mit „Händen und Füßen“. 20 Minuten später finde ich mich mit Eric und seinen Kollegen in seinem Auto wieder. Er lädt mich zu einem „Hot-Pot“-Essen im Restaurant ein und wir spielen danach eine Partie Billard (ich habe haushoch verloren…). Gegen 22.30 Uhr bringt er mich schließlich wieder zurück zu seinen Nachbarn. Christian lacht: „Wow, wir wohnen hier und kennen unsere Nachbarn nicht einmal!“ Am nächsten Morgen sitze ich schon wieder im Flieger nach Schanghai. Noch im Airport-Express (Zugverbindung von Peking zum Flughafen) mache ich die Bekanntschaft mit Armin. Einem IT-Techniker aus dem Allgäu, der für einige Zeit in China arbeitete und von Schanghai aus wieder die Heimreise antritt. Da er einige Stunden Aufenthalt in Schanghai hat, ehe sein Flug zurück nach Deutschland geht, entschließt er sich, mit mir und meiner neuen Gastgeberin in Schanghai ein Bier trinken zu gehen. „Lass uns ein Taxi nehmen, das geht wesentlich schneller“, sagt er. Allerdings haben wir nicht mit dem Feierabendverkehr in der Metropole gerechnet. Fast zwei Stunden (statt etwa 40 Minuten) sitzen wir also im Taxi und werden Zeugen von waghalsigen Manövern unseres Fahres. Unterwegs klingelt dann auch noch mein Telefon. Der Radiosender N-JOY meldet sich mit einer Interviewanfrage. Und so gebe ich ein kurzes Interview inmitten hupender Autos im Verkehrstau in Schanghai. Trotz der Verspätung kann Armin uns tatsächlich noch in einen Pub begleiten. Seine Augen leuchten auf, als er ein Erdinger-Werbeschild entdeckt. Das Bier genießt er ausgiebig, ehe es für ihn nur wenige Minuten später wieder in Richtung Flughafen geht. „Das ist mal eine Geschichte, die du noch in 20 Jahren erzählen wirst“, sage ich zu ihm. „“Zwei Stunden Fahrt mit dem Taxi in die Innenstadt Shanghais für ein herrliches Weißbier!“ Meine zweite Nacht verbringe ich in der Wohnung von Meredith und Caroline in Schanghai. Meredith arbeitet selbst für die Organisation Couchsurfing.org und ist dort für die Mitgliederbetreuung zuständig. Sie nutzt die Zeit, um mir ein wenig die Uferregionen der Stadt am Abend zu zeigen. Naja, zumindest ein bisschen Sightseeing für mich. Und wir reden bis in de Morgenstunden über die Möglichkeiten und Entwicklung des Couchsurfing-Netzwerkes. Leider etwas zu lange. Denn am Morgen verschlafe ich und bin gezwungen ein Taxi zum Flughafen zu nehmen. Zu gerne hätte ich den Transrapid genutzt, aber dafür bleibt mir keine Zeit mehr. Auf den letzten Drücker (und um 175 yuan leichter) erreiche ich schließlich den Flughafen. Und so sitze ich hier nun (um 18.30 Uhr Ortszeit) bei Jane in der Wohnung im 53. Stockwerk mit einem herrlichen Ausblick auf Tokio. Endlich habe ich ein vernünftig laufendes Internet und kann nicht nur meine Videos und Fotos hochladen, sondern auch ohne Hilfe meine Blogeinträge bei stern.de einpflegen. Trotzdem muss ich mich eilen. Denn wie jeden Tag heißt es für mich: Sachen packen und auf zum nächsten Gastgeber. Also, erstmal lieben Gruß aus Tokio, Euer Extreme-Couchhopper Daniel
Ich, eine Spaßbremse? Das lasse ich doch nicht auf mir sitzen! Nachdem einige Kommentatoren in meinem Blog verlauten ließen, ich solle mich mehr auf meiner Reise vergnügen, habe ich in Hongkong sogleich Initiative ergriffen und habe gleich an allen drei Nächten in der Metropole die Nächte zum Tag werden lassen. Dabei mussten leider auch ein paar Maden ihr Leben lassen. Aber fangen wir mal wieder von vorne an. In Hongkong angekommen durfte ich mich zunächst mit einem äußerst unfreundlichen Busfahrer herumschlagen. "33 Dollar, now", fährt er mich an. Dabei will ich doch vor dem bezahlen nur wissen, ob ich den richtigen Bus besteige. Er will mir die Antwort nicht geben. "33 Dollar, now. Do you don't understand?" Hier ist offensichtlich, wer von uns beiden nicht wirklich die englische Sprache beherrscht. Gut, dass sich zwei andere Passagiere mit den Worten "He's stupid" meinem Anliegen annehmen. Ich befinde mich also im richtigen Bus. Mit den Worten "Welcome to Hongkong" bezahle ich die 33 Dollar. Dafür sind meine Gastgeber umso freundlicher. Erica und ihre Freundin Yanni wollen mit mir auch gleich nach meiner Ankunft in der Innenstadt Hongkongs auf ein Weinfestival. Doch wohin mit meinem Gepäck? Bis zu Ericas Wohnung ist es zu weit. Mit Rucksack und zwei weiteren Taschen aufs Festival? Nein, den Stress will ich mir nicht antun. Kurzerhand schlage ich im Holiday Inn auf und frage höflich, ob das Hotel mich bei meinem Projekt nicht unterstützen wolle. Sofort erklärt Nicole, die junge Guest Relations Managerin, bereit, das Gepäck aufzunehmen und einige Stunden für mich zu verwahren. Nach ein paar Minuten stellen wir fest, dass sie auch aus Deutschland stammt. Aber sie zieht es dennoch vor, lieber Englisch mit mir zu sprechen. Wie auch immer, die Bahn ist frei fürs Weinfestival. Ohne Gepäck lässt es sich doch viel besser am Weinglas nippen. Als Fotomodell heiß begehrt: Alisson aus Australien. Jeder möchte sich einmal mit der attraktiven Dame auf dem Weinfestival ablichten lassen. Warum nicht auch ich?! Naja, neuer Tag, neuer Gastgeber, neue Partynacht. Ida hat erst gerade begonnen, so genannte Couchsurfer aus aller Welt bei sich aufzunehmen. Ich bin an diesem Abend nicht der Einzige, der bei ihr Unterschlupf findet. Auch Tasha, ein Amerikaner der gebürtig aus Russland stammt, teilt sich mit mir das Zimmer. Ich darf die Couch nutzen, er wird sich gleich nach der Partynacht auf den Weg zum Flughafen machen. Für ihn geht es weiter nach Thailand. Zuvor erleben wir aber noch eine wirklich außergewöhnliche Nacht in Hongkong. Nachdem wir typisch asiatisch essen gehen (dabei treffe ich auch auf meinen nächsten Couchsurfer, der mir spontan eine Couch anbietet, nachdem er von meinem Projekt erfährt), führt es uns in den Club No. 1. Dort gilt für den Abend: freie Getränke für 320 Hongkong-Dollar (etwa 30 Euro). Wer mein Tagesbudget kennt, weiß, dass ich damit weit über meine Grenze hinausgehe. Aber was soll ich machen? Mich für die nächsten Stunden vor die Tür stellen und warten bis der Party-Tross zurückkehrt? Nein! Stattdessen schweift mein Blick am Eingang auf ein Glas voller lebender Maden. Ich witzle: "Bekomme ich freien Eintritt, wenn ich eine von denen esse? Die Antwort folgt prompt: „Du bekommst 100 Hongkong-Dollar Rabatt, wenn Du zehn isst", sagt der Kassierer. Spontan sage ich: "O.K.!" Ich vergaß zu erwähnen, dass ich zuvor im Fahrstuhl zum Club per Zufall vier Deutsche kennenlernte, die im Zuge ihres MBA-Studiums in Asien unterwegs sind: Kathrin, Sven, Christoph und Matthias werden sodann Zeugen meines wagemutigen Rabatt-Projektes und halten dies auch im Bild fest. "Lass ein paar Maden fallen", rät mir Matthias. Im Eingangsbereich war es dunkel genug. Aber leider entscheiden sich nur zwei der zehn Maden für den freien Flug auf den Boden. Die anderen Acht landen in meinem Munde. Ich kaue. Und kaue. Um schließlich die Überreste in meinem Schlund verschwinden zu lassen. Was soll ich sagen, so schlecht haben die Viecher gar nicht geschmeckt und gelohnt hat es sich für mich auch noch. Doch der Kassierer wittert Betrug. "Du hast welche fallen lassen", sagt er. Doch es liegt nur eine Made auf dem Boden. Die andere segnete das Zeitliche unter Matthias' Schuhsohlen. Naja, das Ende vom Lied: Acht bzw. Neun waren genug für den Kassierer und ich habe 100 Hongkong-Dollar sparen können. In der dritten Nacht in Hongkong komme ich schließlich bei Andy unter. Ein Englisch-Lehrer, der seit mehr als einem Jahr in Hongkong unterrichtet. Gemeinsam mit seinem Freund Richard führt es uns zunächst in den Foreign Correspondent Club (ein Club, überwiegend für Journalisten und nur mit gültigem Ausweis zugänglich). Eigentlich wollen wir uns ein Football-Spiel der Yankees zu später Stunde anschauen. Aber leider finden wir keine geeignete Bar, die das Spiel überträgt. Und so holen wir uns ein Bier nach dem anderen in kleinen Kiosken (den so genannten 7elevens), wo es zwei halbe Liter Tsing Tao Bier für umgerechnet 1.50 Euro gibt. Was für ein Schnäppchen! Allerdings hat das Schnäppchen zur Folge, dass ich am nächsten Tag nicht klaren Kopfes genug bin, um zu bemerken, dass ich die Uhrzeit auf meinem Mobiltelefon umzustellen. Beinahe hätte ich meinen Flug nach Peking verpasst. Gut, dass man mitten in Hongkong bereits an der U-Bahn-Station einen Check-In-Schalter finde. Gerade rechtzeitig. Zum Check-In am Flughafen hätte ich es nie und nimmer geschafft. Der Flug hat zudem 1,5 Stunden Verspätung - als hätte ich es geahnt. Und so finde ich mich in Peking wieder. Bei -2 Grad Celsius. Irgendwie bin ich froh über den Klimawandel. Nach 31 Tagen Hitze genieße ich den Blick auf die verschneiten Start- und Landebahnen. Doch diese Freude währt nicht lang. In dieser Nacht friere ich sehr. In der Wohnung meines Gastgebers herrschen Minusgrade (in China werden die Heizungen erst Mitte November aufgedreht) und auch die zweite Nacht sitze ich mit "Eisfüßen" auf dem Sofa. Oh, ich sehe, hier gibt es einen elektrischen Heizer. Meine Gastgeber Christian (aus der Schweiz), Frank (aus Polen) und Fabienne (aus Frankreich) haben vorgesorgt. Frank stellt den Heizer an. So können ich und William (ein weiterer Couchsurfer) diese Nacht vielleicht besser schlafen und ich mich weniger gestresst auf den Weg nach Shanghai machen. Vielleicht… Besten Gruß aus China, Daniel P.S. Ich wünsche meiner lieben Oma an dieser Stelle alles Gute zum Geburtstag (ich versuche nachher auch mal anzurufen ;-)). Alles Liebe, Daniel
Fast 20 Jahre führte er die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer. Seinen Lieblingsgegner, Bahnchef Hartmut Mehdorn, bezeichnete er schon mal als "Rumpelstilzchen".
Eine hübsche Frau und zwei Männer: Von dem einen hat sie sich gerade getrennt, mit dem anderen bahnt sich eine Beziehung an. Eines Tages begegnen sich die beiden Männer in ihrer Wohnung. Dies ist die Initialzündung für eine Verschwörungstheorie, an die sogar der Staatsanwalt glaubt.
Der Bierkampf auf dem Oktoberfest ist in vollem Gang. Leistungssportler in der Disziplin des einarmigen Reißens stärken sich mit gegrilltem Ochsenfleisch auf der Semmel. Wir blicken in die Küchen der Festzelte.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Abnehmen Benziner Castro DB Mobility Logistics Diethelm Sack Dresden G20 Gauck GDL Golf Honda Humor Joachim Gauck Klage Lexus GS NEFZ Oktoberfest Peter Lindbergh
Alain Prost Angela Merkel Christian Ziege David Gill Felipe Pérez Roque Franz Beckenbauer Gordon Brown Hartmut Mehdorn Jens Nowotny Jules Verne Jürgen Klinsmann Keke Rosberg Michael Naumann Ottmar Hitzfeld Otto Rehhagel Penélope Cruz Philipp Lahm Ricardo Zonta Rudi Völler Wolfgang Tiefensee
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".