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Tanzende Tropfen

Festhalten, wie Tropfen sich bewegen - das hat Tobias Bräuning zu seinem Hobby gemacht. Für seine spektakulären Wasserbilder hat das VIEW-Fotocommunity-Mitglied den Sony World Photography Award gewonnen.

  Schon früh begeisterte sich Tobias Bräuning für Technik, erst Jahre später kam die Leidenschaft für Fotografie dazu - mittlerweile ist er Mitglied in der VIEW Fotocommunity. Der Software-Ingenieur verband die beiden unterschiedlichen Interessen und so entstanden 2008 die ersten seiner berühmten Tropfenbilder.  "Die Tropfenfotografie bietet die Möglichkeit, Physik und Technik mit der Fotografie zu verbinden", sagt er. Er baute ein Gerät, das die atemberaubenden Highspeed-Aufnahmen von kollidierenden Wassertropfen möglich machte.  Wenn der erste Tropfen ins Wasser fällt, bildet er zuerst einen Krater, schießt dann aber durch den Aufprall auf der gespannten Wasserobfläche wieder in einer Säule nach oben. Am höchsten Punkt der Säule trifft ein weiterer, durch ein Ventil abgesonderter Tropfen den Wasserpfeiler. Durch die Kollision wird das Wasser seitlich verdrängt.   Nach etlichen Experimenten entwickelte der 29-Jährige seine "Bastellösung" weiter und versuchte sich an verschiedenfarbigem Wasser, das er durch zwei zusätzliche Ventile im Flug "mischen" konnte.  Am Ende erzeugte Bräuning diese künstliche Kollision mit insgesamt vier Tropfen. "Es war nicht einfach, die Tropfen aus 3 Ventilen auf eine Flugbahn zu bringen, aber es hat funktioniert."  So entstand sein bisher berühmtestes Werk: Für seine "Dancing Queen" erhielt Bräuning am 26. April 2012 im Rahmen einer feierlichen Gala im Hilton Hotel in London den Sony World Photography Award in der Kategorie Split Second.  Für die insgesamt zehn Kategorien haben sich über 50.000 Teilnehmer im Amateur-Wettbewerb beworben, Tobias Bräuning ging als Gesamtsieger des offenen Wettbewerbs hervor.  Er darf sich nun "Open Photographer of the Year" nennen.  Mehr Fotos von Tobias Bräuning in der VIEW Fotocommunity oder auf seiner Webseite

Schon früh begeisterte sich Tobias Bräuning für Technik, erst Jahre später kam die Leidenschaft für Fotografie dazu - mittlerweile ist er Mitglied in der VIEW Fotocommunity. Der Software-Ingenieur verband die beiden unterschiedlichen Interessen und so entstanden 2008 die ersten seiner berühmten Tropfenbilder.

"Die Tropfenfotografie bietet die Möglichkeit, Physik und Technik mit der Fotografie zu verbinden", sagt er. Er baute ein Gerät, das die atemberaubenden Highspeed-Aufnahmen von kollidierenden Wassertropfen möglich machte.

Wenn der erste Tropfen ins Wasser fällt, bildet er zuerst einen Krater, schießt dann aber durch den Aufprall auf der gespannten Wasserobfläche wieder in einer Säule nach oben. Am höchsten Punkt der Säule trifft ein weiterer, durch ein Ventil abgesonderter Tropfen den Wasserpfeiler. Durch die Kollision wird das Wasser seitlich verdrängt.

Nach etlichen Experimenten entwickelte der 29-Jährige seine "Bastellösung" weiter und versuchte sich an verschiedenfarbigem Wasser, das er durch zwei zusätzliche Ventile im Flug "mischen" konnte. Am Ende erzeugte Bräuning diese künstliche Kollision mit insgesamt vier Tropfen. "Es war nicht einfach, die Tropfen aus 3 Ventilen auf eine Flugbahn zu bringen, aber es hat funktioniert."

So entstand sein bisher berühmtestes Werk: Für seine "Dancing Queen" erhielt Bräuning am 26. April 2012 im Rahmen einer feierlichen Gala im Hilton Hotel in London den Sony World Photography Award in der Kategorie Split Second.

Für die insgesamt zehn Kategorien haben sich über 50.000 Teilnehmer im Amateur-Wettbewerb beworben, Tobias Bräuning ging als Gesamtsieger des offenen Wettbewerbs hervor. Er darf sich nun "Open Photographer of the Year" nennen.

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