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Der französische Philosoph Jacques Derrida - für die genialer Erneuerer der Philosophie, für die anderen "enfant terrible", Querdenker oder gar "Scharlatan" - ist im Alter von 74 Jahren gestorben.
Jahrzehntelang fuhr der Fotograf Frédéric Brenner durch die Welt auf der Suche nach den Menschen in der jüdischen Diaspora. Es wurde auch eine Suche nach den eigenen Wurzeln.
Sie arbeiten sich an ihren wehrlosen Angehörigen ab: Tilman Jens' und Arno Geigers Geschichten ihrer demenzkranken Väter sind Bestseller, Katja Thimm versucht es nun mit dem gleichen Thema. Es sind intime Enthüllungen über verwirrte Sonderlinge - respekt- und würdelos.
Seit mehr als 2000 Jahren streiten sich kluge Köpfe darüber, was gut, wahr und schön ist. Was ist davon bei Ihnen hängen geblieben?
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Neo Rauch hat die Kunst verändert: Statt Theorie und Konzept zählt wieder die Erfindung. In der Werkschau "Neue Rolle. Bilder 1993 bis heute" zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg Bilder des derzeit größten deutschen Malers.
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Jacques Derrida war ein französischer Philosoph, der als Begründer und Hauptvertreter der Dekonstruktion gilt. Sein Werk beeinflusste maßgeblich die Philosophie und Literaturwissenschaft. Zu seinen Hauptwerken zählt Grammatologie 1967, Die Schrift und die Differenz 1967 und Randgänge der Philosophie 1972.