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Die Krise der Autobranche trifft auch Toyota hart. Der führende japanische Autobauer leidet stark unter der nachlassenden Nachfrage sowie unter dem derzeit starken Yen. Die Konzernleitung musste daher die Jahresprognose noch deutlicher zusammenstreichen als ohnehin schon befürchtet.
Der Stahl- und Industriekonzern ThyssenKrupp kommt vor dem Hintergrund eines schwachen Stahlgeschäfts aus den roten Zahlen nicht heraus.
Die deutsche Telekom bleibt auf Wachstumskurs. Der Konzern meldete im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von 5,2 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro. Auch der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen verbesserte sich deutlich.
So viele große Insolvenzen wie in diesem Jahr hat Deutschland noch nie erlebt, und auch kleinere Unternehmen gehen zunehmend pleite: Das sind die bitteren Ergebnisse der neuen Prognose von Creditreform. Laut der Auskunftei wird in diesem Jahr weit mehr als eine halbe Million Menschen von der Insolvenz ihres Arbeitgebers betroffen sein.
Seit acht Jahren ist Adidas immer nur gewachsen - doch nun bläst dem Sportartikelhersteller der Gegenwind ins Gesicht: Der Umsatz bricht ein, die Aktie verliert zeitweise um zehn Prozent. Jetzt will der Konzern 1.000 Stellen streichen.
Der Autobauer Toyota muss der Absatzkrise Tribut zollen: Der Primus der Autobranche korrigiert seine Geschäftsprognosen zum zweiten Mal binnen weniger Wochen nach unten - und richtet sich auf den ersten Verlust der Konzerngeschichte ein.
Ohne Henry Ford würden die Straßen der Welt anders aussehen. Man kann den Amerikaner getrost Vater der Automobilindustrie nennen. Doch auch dem Traditionsunternehmen Ford macht die internationale Automobilkrise zu schaffen. Da die Autowirtschaft für den Ingenieur ein Garant für den Weltfrieden war, ist es Zeit für einen Rückblick.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich dank des Kursfeuerwerks in Asien deutlich stabilisiert. Nach den dramatischen Verlusten vom Montag kletterte der Dax in der ersten Handelsstunde um gut sechs Prozent auf 4.600 Zähler.
Schwarzer Freitag an den Weltbörsen: Nachdem zuvor bereits die Kurse in Asien und Europa in die Tiefe gerauscht sind, hat sich auch der Dow Jones dem Abwärtstrend angeschlossen. Der Index brach zu Handelsbeginn an der Wall Street um mehr als 400 Punkte ein. In Frankfurt hatte der Dax zum Teil elf Prozent verloren und zeitweise auf dem tiefsten Stand seit November 2004 notiert.
Der Deutsche Aktienindex hat auf einem neuen Jahrestiefstand geschlossen. Der Leitindex schloss bei nur noch 4519,70 Zählern. Nur ein guter Start der amerikanischen Börse verhinderte noch Schlimmeres. Zu den größten Verlierern zählte der Handelskonzern Metro.
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