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Der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, hat das Tragen des gelben Judensterns bei einer Demonstration ultraorthodoxer Juden in Jerusalem scharf kritisert.
Der Kampf gegen das Rauchverbot treibt immer seltsamere Blüten: Ein Internetshop verkauft T-Shirts mit Judenstern und "Raucher"-Aufdruck. Nun zeigt der heftige Protest gegen das Kleidungsstück Wirkung.
Rund 4000 "Stolpersteine" sind in Hamburg ein Mahnmal für die Opfer der NS-Zeit. Gesche-M. Cordes hat Angehörige mit "ihren" Stolpersteinen fotografiert. Ihre Bildltexte berichten von den einzelnen Schicksalen.
Mehrere hundert ultraorthodoxe Juden haben am Samstag im Jerusalemer Stadtteil Mea Schearim gegen eine ihrer Meinung nach feindselige Berichterstattung über sie in den Medien protestiert.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gerät wegen eines historischen Vergleichs der Kennzeichnungspflicht für Polizisten zunehmend in die Kritik.
Am 11. April 1961 begann der Prozess gegen den "Architekten des Holocaust", Adolf Eichmann. 50 Jahre später tourt der jüdische Comedian Oliver Polak durchs Land und scherzt über die Shoah. Doch sind die Deutschen so weit?
Ob Manager oder Bahnhofshure: Die Droge Kokain ist in allen Schichten angekommen - weltweit. Das Geschäft mit dem Rauschgift ist hochkomplex, vom kleinen Bauern in Kolumbien bis zum Dealer in Hamburg. Roland Schulz ist dem langen Weg des Kokains gefolgt und hat für diese Reportage den Hansel Mieth Preis 2009 erhalten.
Wie zivilisiert ist Deutschland? In den vergangenen Monaten griffen Rechtsextreme immer wieder Andersdenkende, Ausländer und Juden brutal an. Die Polizei hielt sich zum Teil zurück. Eine Übersicht.
In Paris ist die Einzelschau des deutschen Künstlers Anselm Kiefer zu Ende gegangen. Der Titel "Sternenfall" hat nicht zuviel versprochen. Besonders, weil die Ausstellung oft bis Mitternacht geöffnet hatte.
Er war Frankreichs großartigster Chansonnier, gleichzeitig aber auch Maler, Komponist, Schriftsteller und Provokateur.
Gut zwei Jahre lang versteckte sie sich zusammen mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam. Anne Frank, die am 12. Juni 75 Jahre alt geworden wäre, hat mit ihrem Tagebuch "Kitty" den NS-Opfern ein Gesicht gegeben.
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