Ein Foto vom Brandenburger Tor auf Facebook posten, am Ku'damm den Online-Stadtplan anschauen - dafür sollen Berliner und Touristen bald nichts mehr zahlen. Berlin macht sich für freies WLAN stark.
Bundestagsvizepräsident Thierse schimpft auf die Schwaben in Berlin. Unser Autor kennt das schon. Er ist Badener, wird häufig für einen Schwaben gehalten und lebt in Berlin. Ein Betroffenenbericht.
Und nun zur Kreisklasse: Einst strebte Guido Westerwelle 18 Prozent an. Jetzt hat die FDP weniger Stimmen als die NPD - und liegt in manchen Bezirken hinter Tierschützern und Spaßparteien.
Auslöser war sein falsch geparkter Wagen: DJ Dr. Motte soll zwei Polizisten in Berlin als "Blockwarte" und mit "Heil Hitler" beschimpft haben. Einen Strafbefehl über 15.000 Euro lehnt er ab und will es stattdessen auf einen Prozess ankommen lassen.
Seen, Flüsse und Kanäle verknüpfen sich in Mecklenburg-Vorpommern zu einem Tausende Kilometer großen Naturstraßennetz. Wir machen drei Vorschläge für sehr entspannte Ferien auf dem Wasser.
Die deutsche Hauptstadt ist im stetigen Wandel. Doch wann sollte man welche Attraktion besuchen? Wir haben ein Wochenende im Stundentakt durchgeplant und geben konkrete Tipps für neugierige Berlinbesucher.
Jutetbeutel, einst verschrieen als trutschige Tragetaschen der Öko-Fraktion, feiern ein glänzendes Comeback. Weil Designer-Handtaschen aberwitzig teuer sind, gelten neuerdings kreativ gestaltete Baumwollbeutel als schick: It-Beutel statt It-Bag heißt die Parole.
Er war Mitglied bei der RAF und feuert im heißen Herbst von 1977 auf Polizisten. Dann arbeitete er als Entwicklungshelfer in Afrika, trat als Schauspieler in "Der bewegte Mann" auf und verfasste einen Roman. Wie es zu der irren Karriere des Christof Wackernagels kam, zeigt sein Neffe Jonas Grosch in dem Dokumentarfilm "Der Weiße mit dem Schwarzbrot".
Er war der Hoffotograf der Glam & Glitter-Ära, der Paparazzo der 70er Jahre, knipste David Bowie, Lou Reed, Freddie Mercury. Jetzt zeigt eine Berliner Galerie seine Fotos. Mick Rock sprach mit stern.de über Weggefährten, seine "chemischen Vorlieben" und sein berüchtigtes Archiv voller kompromittierender Fotos.
In der Berliner Ausstellung "Kampf der Dinge" konkurriert Kitschiges mit Edlem aus Ost und West, geniales Gerät mit Design-Desastern: Zu sehen sind Wackeldackel, Affen-Aschenbecher und Männertorso-Salzstreuer.
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