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Japans Regierung hat erstmals öffentlich von einer "teilweisen Kernschmelze" im Reaktor 2 des AKW Fukushima gesprochen. Erneut wurde das Land von einem Nachbeben erschüttert.
Die japanische Regierung hat bereits wenige Stunden nach dem Erdbeben vom 11.
Einst konnten gar nicht genug Subventionen in die Solarindustrie fließen. Jetzt geht ein Hoffnungsträger nach dem anderen kaputt. Jüngstes Opfer ist Q-Cells.
Die japanische Regierung hat bereits wenige Stunden nach dem Erdbeben vom 11.
Knapp drei Monate nach dem Beginn der Reaktorkatastrophe gibt die japanische Regierung zu, dass die Kernschmelze so stark gewesen sei, dass sich der Brennstoff womöglich durch den Reaktorbehälter gefressen hat. Dennoch will Japan die ruhenden AKW wieder hochfahren.
Bei der Atomkatastrophe in Fukushima könnte es in einigen Reaktoren zu einer so starken Kernschmelze gekommen sein, dass sich der Brennstoff durch die Reaktordruckbehälter gefressen hat.
Wieder teilt der japanische Atomkraftbetreiber Tepco mit, was Experten längst vermuteten. Auch in den Reaktoren zwei und drei des havarierten AKW in Fukushima sei es wahrscheinlich zu einer Kernschmelze gekommen.
Die Betreibergesellschaft des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima geht von einer Kernschmelze in zwei weiteren Reaktoren aus.
Japans Industrieminister Banri Kaieda hat den Zeitplan zur Stabilisierung der Lage im havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Zweifel gezogen.
Japans Industrieminister Banri Kaieda hat den Zeitplan zur Stabilisierung der Lage im havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Zweifel gezogen.
Erstmals spricht die japanische Regierung davon, dass im AKW Fukushima eine teilweise Kernschmelze eingetreten sein könnte. Doch was ist darunter zu verstehen? Und wie gefährlich ist dies?
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