Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Jazzy schwächelt in der Dschungelprüfung, der Rabenflüsterer hat Schmachter und Ramona will am liebsten nach Haus. Business as usual also im Dschungelcamp? Nicht ganz: Als das Lagerfeuer ausgeht, proben die Insassen den Aufstand.
Zwei Mal "Beckmann", zwei Mal "Anne Will", zwei Euro-Debatten, keine über die FDP - und jetzt das Jauch-Debüt: Was hat die Talk-Offensive gebracht?
Konflikte am Arbeitsplatz sind normal. Kritisch wird es, wenn Mitarbeiter systematisch schikaniert werden. Da Mobbing auf Dauer krank macht, reagieren mittlerweile auch Krankenkassen auf den Terror am Arbeitsplatz.
Die USA haben das Internet zum Kriegsschauplatz erklärt und rüsten auf. Deutschland macht's eine Nummer kleiner. Beim Start des Cyberabwehrzentrums beschwor auch der Innenminister düstere Szenarien.
Es ist ein besonderer Tag für New York, jene Stadt, die von Osama bin Ladens Terror bis ins Mark verwundet worden ist. Nach dem Tod des Terrorfürsten herrscht Genugtuung an Ground Zero.
Der Konflikt in Libyen erreicht eine neue Dimension: Machthaber Muammar al Gaddafi kämpft nicht nur mit Panzern und Raketenwerfern gegen sein Volk. Experten bestätigen nun den Einsatz heimtückischer Streubomben in Wohngebieten.
Unter Rothemden: stern-Korrespondent Janis Vougioukas hat die Proteste der Oppositionellen in Bangkok hautnah verfolgt - und war dabei, als Regierungstruppen ihre Festung stürmten.
Der Titel des gestrigen "Tatort" klingt ähnlich scheußlich wie das "Wort des Jahres" Abwrackprämie. In "Altlasten" geht es um Demenz, Verantwortung und den Generationenkonflikt. Der schwäbische Krimi kommt passend zur nachweihnachtlichen Gemütslage.
Der Bundesliga-Start hat es nicht nur auf dem Fußballplatz in sich: Das in Sky umbenannte Premiere bekommt im Kampf um die Quoten mit "Liga Total" Konkurrenz von T-Home. Wie sind beide aufgestellt und wer wird am Ende die Nase vorn haben?
Landlüsternheit liegt offenbar voll im Trend. "Der Spiegel" hat gerade eine neue Lust am Gärtnern diagnostiziert. Die Marktforscher bescheinigen uns eine starke emotionale Bindung an das eigene Stück Grün und das Magazin "Landlust" feiert Auflagen-Höhenflüge. Sämtlichen Beet-Schwestern und -Brüdern darf ich jedoch versichern, dass mir selbstverständlich auch die gesamte Palette der Landplagen wohl vertraut ist. Infernalischer Gestank inklusive. Aber nicht mal Gülle-Schwaden über der Kaffeetafel, Dieseldämpfe aus endlos tuckernden Trecker-Motoren (gerne ab 6 Uhr am Samstagmorgen), der Duft von frischem Aas im Hundefell oder die Ausdünstung einer halb vergammelten Maus irgendwo im Gebälk taugen bisher als Liebes-Töter. Hier ein paar Gründe, warum ich mich trotzdem durchhalte: Natürlich lasse ich mir nicht nur von Klatschmohn und Kletterrosen, Lavendel und Katzenminze die Sinne verwirren - ich plane auch meine Rachefeldzüge gegen die Spielverderber, die uns Basilikum- und Salatzüchtern den Ernte-Spaß vermiesen wollen. Wohl dem, der sich Vollzeit ums Grünzeug kümmern kann. Für mich ist das Gemüsebeet nichts anderes als ein Kriegsschauplatz. Wer seine Pflänzchen nur am Wochenende gegen Fressfeinde verteidigen kann, muss sich schon eine ganz besondere Taktik einfallen lassen. Helena, unsere Kampfmittel erfahrene Nachbarin, erwischte ich eines Nachts, als sie mit Taschenlampe und Schere bewaffnet ein Massaker im Gemüsebeet anrichtete. Schnipp-schnapp - im Spotlight krümmten sich die tranchierten Nacktschnecken-Leichen. Aus dem sonst so sanftmütigen Wesen war eine eiskalte Massenmörderin geworden. Ihr knapper Kommentar: "Ich hab' die Schnauze voll!" - damit war alles gesagt. Weil ich mir nicht als tapferes Schneiderlein die Nächte um die Ohren schlagen wollte, riet mir die Killerin zum Bau eines Hochbeets. Seitdem haben zumindest die Wühlmäuse kapituliert (vor dem engmaschigen Draht, der die Wurzeln von unten schützt), und auch in Schneckenkreisen hat es sich herumgesprochen, dass der Aufstieg über die rauen Balken nur was für Kamikaze-Schleimer ist. In dieser Saison waren es lächerliche drei mit Häuschen, die es irgendwie doch bis zum Salat geschafft haben. Die Hochbeet-Konstruktion, von der ich vorher noch nie was gehört hatte, begeistert mich total. Wie bei einer Torte werden Äste, Kompost und Erde in Lagen übereinander geschichtet und ergeben ein offenbar äußerst stimulierendes Mikroklima, das uns wahre Jumbo-Radieschen beschert. Jetzt müssen wir uns nur noch gegen die Angreifer wehren, die vom Himmel fallen. Biester wie Ekel-Fliegen auf dem Brokkoli oder Raupen auf den Rotkohlblättern. Aber zum Glück können wir unsere Attacken, ganz ohne lästiges Bücken, in einer Komfort-Höhe von etwa 70 Zentimetern vorbereiten. Der Kampf geht weiter. Aber wir hoffen auf den Sieg - und auf eine reiche Ernte.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Arbeitgeber Asien Bin Laden Bootz Dschungelcamp Eis Erdbeben Frank-Walter Steinmeier Italien Lannert Libyen Marie Bäumer Medienkolumne Osama bin Laden Sabotieren Talk Tempelritter Thailand Tour de France Wehrmacht
Arjen Robben Bob Wilson Bud Spencer Edmund Stoiber Franz Josef Jung Gerhart Baum Herta Däubler-Gmelin Jerry Stiller Jon Turteltaub Lance Armstrong Leah Remini Liev Schreiber Mesut Özil Sigmar Gabriel Tyler Hamilton Winfried Kretschmann
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
16:06 Größte Teleskopanlage kommt nach Afrika und Australien
08:24 Einst gefährdeter Schmetterling profitiert vom Klimawandel
17:28 Berlin vor München forschungsstärkste deutsche Region
14:38 Klimaschützer: Untätigkeit kostet Billionen von Euro
06:40 Erderwärmung gefährdet große Meeres-Schildkröten
19:00 Neues Organ bei Walen entdeckt
06:54 Laternen verändern die Insektengemeinschaft am Boden