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Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen strebt ein Nachtflugverbot für Passagierflugzeuge am Flughafen Köln/Bonn an.
Unser Kontinent ist für viele nur noch ein Ärgernis. Doch auf seinem Boden und tief verwurzelt in seiner Geschichte haben wir Denken und Sprechen gelernt. Auch ungeliebt bleibt Europa unsere Heimat.
Da ginge doch noch weit mehr. Eine kleine Handreichung für die Innenminister der Länder, welche Menschenansammlungen noch dringend untersagt werden müssten.
Hungry Shark ist ein echtes iPhone-Kultspiel, das in nicht einmal einem Jahr über 10 Millionen Spieler begeistern konnte. Nun ist der dritte Teil erschienen. Er schickt den hungrigen Hai durch eine neue Vulkan-Unterwasserpassage, bietet über 25 neue Feinde und Futterfische, stellt auf HD-Grafik um und erlaubt es dem Hai, ein geheimes Unterwasserlabor leerzufressen. Nun mal ganz ehrlich: Ein wenig makaber muss man schon drauf sein, um Hungry Shark spielen zu können. Immerhin steuert man hier einen großen Hai durchs Meer, der alles mit Zähnen umschließt, was ihm vor die kurzsichtigen Augen kommt. Das Spiel ist aber so schräg, abwechslungsreich, einfach bedienbar und adrenalintreibend, dass man alle moralischen Bedenken schnell über Bord wirft und sich gern der Freßlust des Hais hingibt. Auch wenn ihm mal ein Zweibeiner vor die Schnauze schwimmt. Eins noch vorweg: Das Spiel wird regelmäßig erweitert. Part 1 ließ den Hai in Strandnähe plantschen. Part 2 erweiterte dieses Set um eine Tiefsee-Szenerie mit gefährlicher Riesenkrabbe. Im neuen Part 3 kommt nun das gefährliche Vulkan-Labyrinth und eine menschliche Unterwasser-Forschungsstation hinzu. Was wundert: Die alten Apps bleiben weiterhin im App-Store stehen. Part 1 ist zwar inzwischen gratis, aber Part 2 wird noch für 0,79 Euro verkauft. Dabei reicht es doch völlig aus, das neue Part 3 zu kaufen. Noch besser wäre es freilich, die Updates würden immer nur einer einzelnen Version zugute kommen, wie das ja bei vielen anderen Spiel-Apps üblich ist - siehe Doodle God, Angry Birds oder Cut the Rope. Einmal bezahlen und dann immer wieder neue Erweiterungen spielen: Dieses Konzept mag man als Anwender doch sehr. Immerhin gibt es jetzt eine iPad-Version des Spiels, die alle drei Parts vereint. Los geht's: Im Spiel Hungry Shark steuert man den hungrigen Hai alleine durch das Neigen des iPhones. Schon saust der Knorpelfisch los, um die zahllosen kleinen Fische aufzufressen. Das gibt Punkte, füllt den Health-Pegel wieder auf und lässt den Hai über kurz oder lang wachsen und stärker werden. Im Oberflächenwasser kann der Hai auch kreischende Schwimmer auffressen, Strandnixen vom Wasserrand polken oder den Jet-Ski-Rasern hinterhersausen. Mit einem "Boost" (Finger auf's Display drücken) springt der Hai sogar aus dem Wasser, um fliegende Pelikane zu erwischen. Spaß macht es auch immer wieder, tiefer zu gehen, um die tiefschwarzen und nachtdunklen Gefilde ganz, ganz unten zu erforschen. Bei Hungry Shark darf das zähnebewehrte Maul nie stillstehen. Der Hai braucht Energie. Geht der Health-Balken zur Neige, stirbt der Hai - und das Spiel ist sofort vorbei. Energie verliert der Hai sowieso ständig. Aber wenn er sich dann auch noch mit Quallen, Krebsen oder Kugelfischen anlegt, verliert er auf einen Schlag gleich ganz viel Power. Das passiert auch, wenn der Hai in eine explodierende Mine, in eine Öllache oder in die Ausdünstungen eines leck geschlagenen Giftfasses hineinschwimmt. Also Vorsicht! Hungry Shark 3 macht erstmals auf HD und bietet eine feine Retina-Grafik. Da freut man sich als Besitzer eines iPhone 4. Wichtiger für den Hungry-Shark-süchtigen Spieler ist aber vielmehr, dass sich in Part 3 einmal mehr die Unterwasserwelt erweitert hat. So gibt es über 25 neue Feinde und Fresserchens. Wir haben bei unserem ersten Spiel etwa andere Haie ausgemacht, die sich nun ebenfalls als Freßkonkurrenten mit im Wasser tummeln. Hinzu kommen ultraschnelle Schwertfische und der mysthische Kempy-Barsch. Schilder führen den Spieler unterwasser in eine völlig neue Spielwelt hinein. Ein riesengroßes Labyrinth aus Höhlen und Gängen führt mitten durch eine aktive Vulkanlandschaft hindurch. Hier brechen immer wieder Vulkane aus und bringen das Wasser zum Kochen. Keine Frage: Der Hai sollte dann besser nicht an dieser Stelle auf die Jagd gehen, sonst kann man sofort Schillerlocken aus ihm machen. Gelingt es dem Hai, diese Hürde zu nehmen, so entdeckt er ein geheimes Forschungslabor der Menschen, das tief in den Felsen eingearbeitet ist. Hier läuft leckere Beute herum, die sich mit einem kühnen Sprung von den Plattformen holen lässt. Allerdings sind die Menschen hier nicht eben wehrlos. Passt der Spieler nicht auf, hängt der Hai auf einmal ausgeweidet am Seil. Upps. Hungry Shark 3 ist ein echter Time-Killer, ein Kultspiel für die Mittagspause, ein makabrer Freßspaß vom anderen Ende der Nahrungskette. Das Spiel unterstützt das Game Center mit 20 Challenges, die zu knacken sind. Es kostet nicht mal einen Euro. Also: Volle Kaufempfehlung. ( Carsten Scheibe ) Hungry Shark Part 3 3.0.1 Anbieter: Future Games of London Größe: 27,8 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Angela Merkel muss beim G8-Gipfel, wider Willen, den Ausstieg aus dem Atomstrom verkaufen. Ihren Kollegen und der Welt ist das herzlich egal. Zu Recht. Denn nur Atomstrom gewährleistet die Grundenergieversorgung - und die ist nichts anderes als Sozialpolitik.
"Dies ist der Aufschwung der Arbeitslosen", jubelt DIW-Präsident Klaus Zimmermann. Er hält die Agenda 2010, die vor genau fünf Jahren verkündet wurde, für einen großen Erfolg - auch wenn er nicht genau sagen kann, welchen Effekt das Reformpaket eigentlich hatte.
"Unterschreib oder tritt zurück", bekommt Rauf Denktasch fast täglich zu hören. Nicht nur die jungen Leute im türkischen Norden, die die Gräueltaten in den 60er Jahren nur aus Erzählungen kennen, wollen sich nicht länger einmauern lassen.
Das Tabak-Werbeverbot ist auf den Weg gebracht - als Umsetzung einer EU-Richtlinie. Genau gegen diese aber klagt die Regierung. Unabhängig vom Urteil will Verbraucherministerin Renate Künast am Reklameverbot festhalten.
Für wen ist der Eingriff geeignet, was können Geräte leisten und welche Risiken drohen?
Magier des Lichts - Bis heute gibt es keinen Fotografen, der dem Lichtbild so viele Impulse gegeben hat, wie der neugierige Entdecker Man Ray.
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