24. Januar 2013, 11:35 Uhr

Das Eishaus von Chicago

Kalt ist es im Norden der USA. So kalt, dass die Feuerwehr in Chicago ein brennendes Warenlager in eine Eislandschaft verwandelte.

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Es war das größte Feuer sei Jahren in der Stadt im Norden der USA: In Chicago im Bundesstaat Illinois brannte ein Lagerhaus. Die Feuerwehr der Stadt rückte an, löschte - und verwandelte den Brandort in eine Eislandschaft. Bei Temperaturen um minus 13 Grad fror das Löschwasser fest, bedeckte das Gebäude, bildete auf Fahrzeugen eine Eisschicht und gefror auf den Helmen der Feuerwehrleute. Über die Brandursache wurde bisher nichts bekannt.

Der Norden der USA wird derzeit von einer Kältewelle heimgesucht. An vielen Orten herrschen zweistellige Minustemperaturen. Es sei an einigen Orten im Mittleren Westen jüngst kälter gewesen als am Nordpol, heißt es in amerikanischen Zeitungen. Teils sei das Quecksilber auf Werte von minus 40 Grad gefallen.

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