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My Way

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Bad Britney Show
Bad Britney Show
Das war Britney Spears

Alkoholexzesse, Scheidung, öffentliche Zusammenbrüche, ein verpatztes Comeback: Britney Spears steht vor den Trümmern ihres Lebens. Übermannt von Problemen, deren Ursachen sehr lange zurückliegen.

Minutenprotokoll des Zapfenstreichs
Minutenprotokoll des Zapfenstreichs
Guttenberg geht in die Besinnungspause

Großer Zapfenstreich für zu Guttenberg: Nie zu zuvor hat die Zeremonie für einen Minister so viel Aufsehen erregt. Verfolgen Sie das Ereignis im Minutenprotokoll nach.

Alice's Adventures in Fashionland
Blog "Alice's Adventures in Fashionland"
Silk Stockings

Das richtige "Untendrunter" kann alles verändern. Eindrucksvoll bewiesen von Cyd Charisse in dieser sexy, selbstbewussten und in sich selbst verlorenen  Tanzszene: Das richtige "Untendrunter" kann... ...Deinen Tag retten... ...Dich zum Lachen bringen... ...Dir einfach nur ein wohlwollendes Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn Du Dein Spiegelbild erblickst.... ...Dich in einen anderen Menschen verwandeln... ...das aus Dir heraus- und wachkitzeln, was schon längst vorhanden, nur oftmals verborgen ist... ...Dich zur "Femme fatale", zum "Mädchen von Nebenan" oder eben auch zur "Dancing Queen" machen... ...Dir einen unverhofften Flirt bescheren... ...Dir Selbstsicherheit geben... ...Dir eine kleine Alltagsfreude sein... ...Dein Geheimnis sein... ...Dein Geheimnis bleiben... ...anderen eine Freude machen... ;-) ...Dir zu einem aufrechten Gang verhelfen... ...Dein Liebesleben pushen... ...Deinem Leben mehr Farbe geben... ...Dir Selbstbewusstsein addieren... ...Dich zum Juchzen, Kieksen und Wirbeln bringen... Es ist ein abenteuerlich schönes Gefühl zu wissen, dass man immer perfekt gekleidet ist, auch wenn man ausgezogen ist. Ich mache das auf meine Art. I do it my way . Die aktuell heißesten und gleichzeitig coolsten Stockings gibt es bei "My way". Aber völlig egal, wo ihr schöne Strümpfe findet, das Wichtigste ist, dass ihr sie auch tragt. Nicht nur brav im Schrank verstauen und auf den passenden Moment warten. Gönnt Euch ein ganz persönliches Alltagshighlight. Oben Hui und unten Pfui , war schon zur Zeit unserer Urgroßeltern verpönt. Jedes noch so schöne Kleidungsstück, insbesondere das Kleid an sich, stirbt mit einem biederen "Untendrunter". Traut Euch, habt Spaß, seid selbstbewusst und sexy! Es küsst euch Eure Alice. PS: Selbst "schwarze" Frauen wie ich, sollten sich ab und an ein bisschen pinke Spitze gönnen...das tut so gut... ;-)

Tag 9 im Dschungelcamp
Tag 9 im Dschungelcamp
Das perfekte Kroko-Dinner

Eva folgt Froonck in die Freiheit, Jay und Indira verschlafen beim Bierchen die Schatzsuche und Peer Kusmagk stümpert sich durch die "härteste Prüfung der Welt". Am Ende des Tages aber ist alles beim Alten: Lady Knappik nervt das ganze Lager.

Kritik an Schröders neuem Job
Kritik an Schröders neuem Job
Pipeline-Karriere oder Rohrkrepierer?

Für feinsinnige Ethik-Diskurse war Gerhard Schröder auch als Kanzler nicht bekannt. Weshalb sollte sich das ändern, wo es doch jetzt richtig ans Geldverdienen geht? Doch es gibt Widerstand gegen die Karrierepläne des Ex-Kanzlers.

Was macht eigentlich...
Was macht eigentlich...
Paul Anka

Der Sänger und Komponist ist mit 60 Millionen verkaufter Alben einer der erfolgreichsten Entertainer - begonnen hatte alles 1957 mit "Diana"

Harald Juhnke
Harald Juhnke
He did it his way

Selten war eine Schauspielerkarriere von so extremen Höhen und Tiefen geprägt wie die von Harald Juhnke. Der Tod ereilte ihn im Alter von 75 Jahren. Einer der besten Schauspieler Deutschlands starb als verwirrter Mann im Pflegeheim.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Lieber Gott (30.)

Oder: Wie erklärt man seinen Kindern etwas, dass man selbst nicht stets versteht? Worum es heute geht: Ein Gottesdienst, ein Geheimnis, eine Schuld, bewegende Worte, Leben & Lieben, eine Erklärung (Versuch), eine zweite Erklärung (anderer Versuch), die Verantwortung (schwere Version/leichte Version), ein Gedicht (Auszug), Chrystal Silence/Children Songs. Ich gehe gerne in Gottesdienste, ich empfinde Gottesdienste als inspirierend, ich gehe allerdings zu selten in Gottesdienste, dauernd scheint sich etwas wahnsinnig Wichtigeres dazwischen zu schieben, gerade an Wochenenden, an denen die Zeit oft von morgens bis abends verplant ist. Entweder: Weil der getrennte Papi seine Kinder Alexander und Marie bei sich hat und die Drei einige Zeit des Nichteinandersehens damit nachholen, indem sie Dies & Das gemeinsam unternehmen. Oder: Weil der getrennte Papi ein Solo-Weekend vor sich und einigermaßen penibel schon mal verplant hat, was er unter der Woche (tatsächlich oder vermeintlich) kaum hinkriegte. Endlich ein bestimmtes Buch zu Ende lesen, endlich nochmals den Gedichtband von Michael Dickman - "The End of the West" - auf dem Sofa verstehen, endlich den Brief schreiben an einen alten Freund, endlich bestimmte Facebookings wieder mehr pflegen, endlich und echt einmal ausschlafen, endlich die Geschwister in der Ferne anrufen, endlich über den Sinn des Lebens verschärft nachdenken. Oder so ähnlich. Um die Ecke der neuen Wohnung des getrennten Papi in Hamburgs Stadtteil St. Georg steht die St. Georgskirche, außen roter, verwitterter Backstein, innen puristische, protestantische Betonsäulen und abgesessene, braune Holzbänke und über dem Altar die Fragmente eines alten Steinkreuzes. Der Gast im Gotteshaus wird also, gewollt, nicht von irgendwelchem überflüssigen Prunk abgelenkt und kann sich voll und ganz in den Dienst an Gott stellen und Gott kann sich voll und ganz dem Dienst an uns widmen. Auf dem kleinen Druckwerk zum Reformationstag ist oben rechts zu lesen, was diese Gemeinde sich schon seit langem auf die Georgs-Fahnen geschrieben hat: AidsSeelsorge, leben & lieben . Der Pastor erinnert daran, dass immer noch viele HIV-Infizierte und Aids-Kranke aus Angst vor der Reaktion ihrer Mitmenschen die Diagnose entweder wie ein Geheimnis behandeln, das sie in der Tiefe ihrer bisweilen verwundeten Seele vergraben oder die Diagnose wie eine schwere Schuld auf ihren bisweilen schmalen Schultern lasten lassen. So oder so oder noch anders: diesen Menschen müssen wir in einer Atmösphäre begegnen, in dr sie keine Angst haben müssen, diskriminiert oder stigmatisiert zu sein. Verlesen wurden in der Kirche zwei sehr unterschiedliche, sehr persönliche Botschaften von HIV-Infizierten. Die eine signalisierte schieren Überlebenskampf und die Beschwörung von neuer Überlebenskraft; die andere signalisierte schiere Überlebensfreude und den Glauben an Glück im Überlebenskampf. Hier versteckte Verzweiflung, dort offene Hoffnung. Es waren bewegende Worte, die mich daran denken liessen, dass ich vor Jahren einen Kollegen, in dessen fragilem Körper das AIDS-Virus ausgebrochen war, verlor. Kurz vor seinem Tode stand ich vor seiner Wohnungstür, um ihn spontan zu besuchen, aber er liess mich nicht mehr herein. Die Frage bleibt: Haben wir uns damals genug gekümmert, habe ich mich damals genug gekümmert? Leben & Lieben ist ein sehr schönes Credo für die AidsSeelsorge - sollte wir am Ende eines Tages nicht bloß und einfachst und schließlich  Leben & Lieben wagen? Das wäre doch vielleicht ein Ansatz, wenn der getrennte Papi einmal seinen Kindern erklären müsste, wie man sich verhalten sollte, wenn Menschen auftauchen, die uns anvertrauen: "Ich bin HIV-infiziert." Ja, Alexander und Marie, dann sagen wir. "Ihr lebt unter uns und Ihr seid nicht allein und unsere Nächstenliebe ist Euch gewiss." Sie finden das irrsinnig pathetisch? Warum? Dies ist doch nur der Versuch, unseren Kinder der einen oder anderen Wert schon in deren jungen Jahren mitzugeben, wir wissen doch: Kinder reflektieren oft intensiver, wenn auch manchmal stiller in-sich-hinein, als wir es uns vorstellen wollen. Eine anderer Erklärungs-Versuch wäre es, vielleicht Folgendes zu sagen: "Der liebe Gott hat uns im Geiste alle gleich geschaffen, ob wir nun gesund sind oder einer Diagnose trotzen müssen und sollen und wollen." In jedem Fall haben wir doch die Verantwortung, unseren Kindern die Welt so zu erklären, dass es darin Menschen gibt, bei denen es gilt, zu helfen und zu stützen. Keine Zweifel, der getrennte Papi spricht von einer Verantwortung, der er bestimmt selbst nicht stets gerecht wird, weil er einen schlechten Tag erwischt, weil er keineswegs immer Alles verständlich rüberbringen kann, weil er in schwerem Wasser auch allzu gern das leichte Wendemanöver wählt. Wenn die Dinge sich gerade mal wieder von den Füßen auf den Kopf gestellt haben, verdammt-nochmal-und-dreimal-zugenäht... Noch so eine Frage, die sich dem getrennten Papi in der St. Georgskirche in den Sinn zwängt, auf der harten Holzbank, das Kreuz vor Augen und Alexander und Marie im Herzen: "Bist Du eigentlich ein guter Papi?" Machst Du es Dir im Schweren oft zu leicht oder im Leichten oft zu schwer? "...Listen to those stitches/splitting in the air/above me/leaving stars in a dark/ I can hardly plot my way through/Float like a butterfly/Sting like a bee/ My muscles latch and unlatch/with little clicks/opening/like a door in Your house/You had this shit coming, they whisper/You're going to be sorry" (Auszug aus dem Gedicht "The End of the West" ). Auch in der 30. Folge des getrennten Papi bleiben mithin wieder mal - so ein Unding, unmöglich, ist das Letzte, das Allerletzte  - Fragen unbeantwortet, weil Konfusion die Gedanken einnebelt, aber das gibt sich hoffentlich bald wieder. Nun lege ich erstmal Gary Burton/Chick Corea:Chrystal Silence auf, speziell "Children Song No.2, No. 5, No.6, No.15" . Danach ist dann Alles wieder kristallklar. Und es wird scheinen, dass ich plötzlich die Kraft habe, wie St. Georg einen Drachen zu erjagen. Aber dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...

Nachrichten-Ticker
Australischer Erzbischof verbietet Popsongs auf Beerdigungen

In mehr als 200 australischen Kirchen dürfen künftig bei Beerdigungen keine Vereinshymnen und Poplieder mehr gespielt werden.

Kiek´ ma
Blog "Kiek´ ma"
Time to say this...

With this blogentry I would like to say Thank You! Thank you to all the supporters of my project. A special greet goes to my hosts in Paris, Lisbon, Dakar, Johannesburg, Captown, Daressalam, Cairo, Emirate Dubai, Emirate Sharjah, Muscat, Uthai-Thani, Phuket, Pattaya, Hong Kong, Beijing, Shanghai, Tokyo, Sydney, Auckland, Rarotonga, Aitutaki, Los Angeles, Honolulu, Mexico-City, Charlotte, Nassau, New York, Cherry Hill, Marlon, Carlisle, Toronto, Washington D.C and Rio de Janeiro! Eyery single person did help me to finish my project "In 80 days around the world as a Extreme-Couch-Hopper" succesfully. Within these 80 days I met a lot of new friends, who showed me that we're living in a good world and that it is worth to trust into the good of human being. I just can hope, that I will meet you again - one day, somewhere. And for sure, I will make the best out of it without being in rush. For your information (because most of you can't readmy german blog): I started to write my book. It is not as easy as I thought. And I still hope, that we will find a publisher who is interested in distribute the book on the english speaking market. Anyway, the last few days I gave a lot of interviews, the media interest is quite high. And actually I do have new ideas for the future. I just have to figure out, how to find the right way and the time to realize them. A special thank also to my sponsors Star Alliance, Kodak, bergfreunde.de, id2m, silver sound, DerLeuschner who supported my project in financially or ideally way. Last but not least, I would love to say thank you to the readers of my blog. Your support (comments and commendations) is still a very important aid for me. Especially in terms of suffering... On my way around the world you've been my connection to home. Thanks so much for that! Anyway, the following weeks I still have got a plenty of subjects which I would love to discuss with you in my blog. Keep in touch! HAPPY NEW YEAR TO EVERYBODY! See you in 2010!? Daniel

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