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Narzissmus

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Manager und Vorstände
Manager und Vorstände
Das Psychogramm der Zocker

Sie haben Geld, Macht, Ruhm: Manche Topmanager haben alles erreicht. Doch das ist ihnen nicht genug. Sie gehen hohe Risiken ein, setzen alles aufs Spiel und verlieren. Was sie antreibt? Geltungsucht, Geldgier und Mitarbeiter, die sich einschmeicheln, anstatt die Wahrheit zu sagen.

Dschungelcamp 2012
Dschungelcamp 2012
Das Urwaldlager als moralische Anstalt

Das Dschungelcamp ist Unterschichten-TV, das auf niedere Instinkte des Publikums abzielt und Häme weckt? Weit gefehlt: Die Zuschauer verhalten sich hoch moralisch - und bestrafen schlechtes Benehmen.

Top-Verdienerinnen
Top-Verdienerinnen
Lady Gaga hat die Nase vorn

Dass der Hang zur Selbstdarstellung dem Erfolg im Musikbusiness förderlich ist, versteht sich. Sängerinnen wie Katy Perry oder Rihanna treten in der "Forbes"-Liste der Top-Verdienerinnen im Musikgeschäft den Beweis an. Ungekrönte Königin des ...

"Die Verführerin Adele Spitzeder"
ARD verblüfft mit Qualität

Birgit Minichmayr, Wotan Wilke Möhring, Armin Rohde - die ARD präsentiert drei große Schauspieler in drei sehenswerten Fernsehfilmen. Den Auftakt machte am Mittwoch "Die Verführerin Adele Spitzeder".

Urteil in Italien
Zu alt - Richter nehmen Eltern ihr Kind weg

16 Monate alt ist Viola und muss ihre leiblichen Eltern wohl bald verlassen: Ein Jugendgericht in Italien befand die 57-jährige Mutter und den 70 Jahre alten Vater als zu alt.

Nachrichten-Ticker
Einjähriges Kind wegen Alter der Eltern zur Adoption freigegeben

Ein Jugendgericht im italienischen Turin hat ein 16 Monate altes Mädchen zur Adoption freigegeben, weil es die Eltern für zu alt hält.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Von A bis Z.....Heute : M

Da ich leider keine Möpse organisieren konnte, die meinen hohen Qualitätsansprüchen für Möpse standhielten, kann ich leider einer auszehrten Meute zum Buchstaben „EMM“ nur eine schwache Alternative bieten. Deswegen als Derivat ein Placebo-Mops. Sieht auf den ersten Blick so aus, macht gleiche Geräusche, hat aber leider eine andere Farbe und die Visage ist zwar verformt, aber in „Nuancen“ doch verschieden. Und wo wir schon bei Gesichtern sind, die sonst nur eine Mutter lieben kann, fiel mir zum M-Thema ein, Bilder in den Hintergrund treten zu lassen und die seltsamen Verhaltensweisen gewisser Zeitgenossen unter die Lupe zu nehmen. M wie Machismo. Oder wie Reinhard Fendrich so schön skandierte „MACHO, MACHO“. So sagt z. B.das Zwischennetz zu dem Thema: "...Folgende Charakter-Eigenschaften werden dem M. zugeschrieben : -konservative Denkweise (z. B. "Frauen gehören an den Herd!") - offensives, aggressives und draufgängerisches Verhalten - Imponiergehabe und Narzissmus - unhöfliches, überhebliches und herablassendes Verhalten - Pflege von Ritualen des Kräftemessens bzw. Wettkämpfen (z. B. Armdrücken, illegale Autorennen) - die Neigung zu prestigeträchtigen Statussymbolen (z.B. imposantes Auto, Armbanduhr) - frauenverachtende Sprüche (z. B. „Im Leben wählt ein Mann zwischen zwei Übeln meist das hübschere und das jüngere.“ ) - schwulenfeindliche Sprüche (z. B. im Fußballstadion: „Steh auf du schwule Sau!“ ) - übertriebene sexuelle Aktivität, wobei von der Frau Unterwerfung erwartet wird..." Kommt mir das nur allein so vor, als hätte man eine aufkonzentierte Essenz dessen , was man in einer nicht ganz unbekannten „Bildergemeinschaft“ als sog. „Benutzer“ wiederfindet, vor sich???? Man ersetze Dinge wie „Armdrücken“ o.ä. durch „Sternchen in der Fotogalerie“. „imposantes Auto“ durch „70-200mm/f2.8“, „Fussballstadion“ durch „Bilderdiskussion“. Achso...und „Macho“ durch „Amateurknipser in der MK oder FC“. Fertig ist der Eintrag. Krass finde ich grad dabei , dass ich zu jedem einzelnen Punkt SOFORT ein paar lebende Exemplare nennen könnte. Und krass auch, dass häufig genau diese sauber homozygot heraus gemendelten Exemplare für mindere Bildqualitäten bekannt sind. Also natürlich nicht bei ihren Jubelpersern und Satelliten-Männchen, aber über die Grenzen ihrer virtuellen Galaxy hinaus als Negativbeispiel bestens funktionieren können. Was ich damit sagen will? Dass Modelle zwar drauf stehen. Frauen aber nicht. Und zum Glück gibt’s mehr Frauen als Modelle zum Fotografieren. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

Berlin vertraulich!
Berlin vertraulich!
Der ehrgeizige Graf

Angela Merkels Dienstflugzeug ist jetzt zwar länger, aber nicht geräumiger. Und Alexander Graf Lambsdorff schreibt schon wie ein Minister, wartet aber noch immer auf den Sprung nach oben - trotz riesigen Ehrgeizes.

Sarah verlässt das Dschungelcamp
Sarah verlässt das Dschungelcamp
Die Herde verliert das schwarze Schaf

Sie hatte es sich mit allen Mitbewohnern verscherzt - und hielt doch tapfer elf Tage durch. Am Ende einer denkwürdigen Sendung gab Sarah Knappik jedoch auf und verließ das Dschungelcamp. Zurück bleibt eine Truppe, die nun ohne ihren Sündenbock auskommen muss.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Interview mit ICH

Hat man eine mittelschwere Meise, also etwas um die 20 Gramm, dann darf man sich nicht wundern, wenn man von anderen Meisenhaltern darauf angesprochen wird mit Fragen wie : „Wie hast du das nur hinbekommen, dass du so eine schöne Meise hast?“ oder „Was hast du dir dabei gedacht?“ Wie, was und wo sind da eher Dinge aus der Kategorie „Leicht zu beantworten“. Bei einem simplen „Warum?“ kommt man aber schon schnell an die Grenze des oberflächlichen Klischees. Ein Grund mehr also, sich selber ( ich ) mal zu hinterfragen, um zu klären, warum man ( ICH ) gerade diese Meise hat. Auch und gerade weil ich im Rahmen meiner naturwissenschaftlichen Vergangenheit viel Ehrenamtliches für den Schutz der Vollmeise getan habe. Anm.d.Verf. :Nur um den scharfzüngigen Kritikern, Argwöhnern und lauernden Anstand-Hilfs-Sheriffs ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dieser neue Blog bringt alle Ernsthaftigkeit und Ansprüche mit, die jeder andere hier sein eigen nennt. Wir sind hier nur nicht auf einer Beerdigung, sondern in einem Foto-Blog, der versucht einen Blick hinter die Kulissen des Wirkens und der Arbeit eines oder anderer Fotografen zu werfen. Kein Anspruch auf absolute Wahrheiten oder Dogmen. Und wenn man mal ganz ehrlich ist. Was merkt man sich schneller? Die Situation, die humorig war und jederzeit Anlass zum erneuten Schmunzeln bietet oder das Trauerkloß-Event? Warum also verspannen? Einer der großen Meisen-Dompteure der Neuzeit schrieb gar dazu : „ Der Humor hat nicht nur etwas Befreiendes wie der Witz und die Komik, sondern auch etwas Großartiges und Erhebendes, welche Züge an den beiden anderen Arten des Lustgewinns aus intellektueller Tätigkeit nicht gefunden werden. Das Großartige liegt offenbar im Triumph des Narzissmus, in der siegreich behaupteten Unverletzlichkeit des Ichs. Das Ich verweigert es, sich durch die Veranlassungen aus der Realität kränken, zum Leiden nötigen zu lassen, es beharrt dabei, dass ihm die Traumen der Außenwelt nicht nahegehen können, ja es zeigt, dass sie ihm nur Anlässe zu Lustgewinn sind. “ (S. Freud, 1927). Klar soweit? Na, dann kann´s ja losgehen. Ich möchte hier in einem Interview mit ICH - also mit mir selber (macht ja sonst keiner!) - versuchen, ein paar Fragen zu beantworten. Einen Einblick geben. Vornehmlich über das „was hier so passieren soll“, aber auch über Dinge, die ICH so umtreiben und/oder beeinflussen. Anm.d.Verf. : Wir hatten uns schon im Vorfeld auf das freundschaftliche „ich“ geeinigt. Das soll keine Kumpanei oder falsche Freundschaft simulieren, wir kennen uns das tatsächlich schon sehr lange. Ich: „Schon eine etwas befremdliche Situation, sich selber zu interviewen, oder?“ ICH: „Ich hab mich dran gewöhnt (schmunzelt). Warum bin hier? Worum geht´s“ Ich: „ Ich denke, ich weiß es, aber ich wiederhole gerne noch einmal.“ ICH: (nickt zustimmend) Ich: „Ich soll den Lesern des neuen Fotoblogs erläutern, was dieser Blog möchte, was ihn von anderen unterscheidet und vor allem vielleicht nicht nur einen Einblick in die Arbeit, sondern auch einen Ausblick hinsichtlich künftiger Themen vermittelt. Dafür hab ich mir ein paar Fragen vorbereitet.“ ICH: „Ich weiß.“ (schmunzelt wieder) Ich: „Naja, ich auch, aber ich fang jetzt dann mal an. Also vorweg vielleicht ein paar …“ ICH (unterbricht): „Komm zur Sache!“ Ich: „…äh…..nun…unsere Leser wird sicherlich interessieren, warum gerade ICH diesen Blog bestücke? Und dazu vielleicht vorweg doch ein paar Informationen zur Person und dem fotografischen Werdegang. Ein paar Eckdaten?“ ICH (grübelt):“Habe ich eigentlich, weil ich aus dem Harz komme, eine Tannenmeise? Naja, vielleicht auch nicht ganz das Thema - (hüstel). Also. Mit Fotografie hatte ich doch recht früh Kontakt, weil – wie mir jetzt auch im Nachhinein aufgegangen ist – meine beiden Großväter immer mit ´ner Kamera herumrannten. Deshalb hab ich irgendwann so ein Ding selber in der Hand gehabt und durfte damit rumprobieren. Ein freigeistiger Künstler, der mein Kunstlehrer in der Oberstufe war, tat sein Übriges, indem er mich in den alchemistischen Geheimnissen und Gepflogenheiten eines herkömmlichen Fotolabors unterwies. Das Gepansche mit Entwickler, Fixierer und allem anderen war zuhause leider nicht so gern gesehen, sodass manche Stunde im Fotolabor der Schule dabei drauf ging. Essenz, die dort vermittelt wurde, was weniger das Motiv, sondern die Benutzung des Werkzeuges, um sie in den Dienst der Sache zu stellen. Und das hält bis heute an. Ich nutze die Technik, weil sie da ist und weil sie kann, was sie soll. Unabhängig vom Motiv.“ Ich: „Für mich nichts neues, aber wie entwickeln sich dabei die Bildideen? Ist ja schön und gut, wenn man die Techniken durchblickt. Aber das erklärt nicht, wie das Bild an sich zustande kommt.“ ICH: „ Dabei gibt es im Wesentlichen zwei Herangehensweisen. Entweder beschäftige ich mich genau mit dem, was ich mag, mich interessiert, was ich beherrsche. Wie zum Beispiel viele der Tanzbilder. Ich habe selber lange Jahre getanzt. Ich weiß, was ein Körper macht und vor allem, was er machen sollte bzw. in der Lage ist, machen zu können. In dem Gebiet fühl ich mich quasi zuhause. Ich spreche mit den Modellen die gleiche Sprache und schon sind solche Bilder entstanden.“ Ich: „Ah, daher leitet sich also auch der Name „KUNST-TANZ-WERK“ für den Blog ab, verstehe. Und die zweite Herangehensweise?“ ICH: „Naja, eben genau das Gegenteil. Ich „zwinge“ mich quasi, ein Thema zu betrachten, auf dass ich eigentlich keinen Bock habe. Oder von dem ich denke, dass ich es nicht hinbekomme.“ Ich: „Mit dem Ergebnis, dass man sich ganz genau mit den wesentlichen Eigenheiten des Themas befasst, quasi auf der Suche nach des Pudels Kern ist. Und der besagte Blick über den Tellerrand?“ ICH: „Genau. Hätte ich nicht schöner sagen können.“ Ich: „Ich weiß.“ ICH: „Ich analysiere andere Bilder, überlege mir, was der Fotograf da gemacht hat, wie das Modell das umsetzt. Teilweise bin ich wie Sherlock Holmes im Bild unterwegs und arbeite mich von Detail zu Detail.“ Ich: „Heißt das dann, dass ICH nur andere analysiere und nachfotografiere?“ ICH:“Wer behauptet, dass ihn Bilder anderen Fotografen nicht inspirieren oder er aus Fotos sich das eine oder andere Schmankerl herauspickt, lügt in meinen Augen. Gerade im Zeitalter der Bildfluten, kann man teilweise gar nicht mehr unterscheiden, von wo und wie eine Bildidee im Kopf entstanden ist. Niemand erfindet so recht das Rad dabei neu. Ansonsten galt, dass man einfach alles in einen Topf knallt, tüchtig rührt und sich dann was Schönes zusammenbastelt. Dinge weglässt, andere hinzunimmt und bestimmte andere immer wieder macht. Sicher ist auf jeden Fall, dass bei mir immer der Faktor Mensch das Zünglein an der Waage ist. Die beste Idee fliegt in die Tonne, in dem Moment, wo das Modell dann „live“ vor meiner Nase steht und ich feststelle, dass der Plan im Grunde für die Füße war. Bei Tänzern ein hübsches Wortspiel“ (grinst). Ich: „Ich lach dann später.“ ICH: „Nee, mal im Ernst. Oft wurde mir z.B. bei einem Workshop im Zusammenhang mit den simplen Lichtaufbauten und dem schlichtem Umfeld die Frage gestellt, warum der- oder diejenige das Foto, welches ich mit dem gerade nun auch anwesenden Workshopmodell gemacht hatte, nicht auch so hinbekommt. Das hat nichts mit höherer Metaphysik oder Kaffeesatzlesen zu tun, das ist eben der besagte „Faktor Mensch“. Ich habe vielleicht gerade in dem Moment etwas anderes gemacht als Fotograf X oder Y, und deshalb hat das Modell, dieses oder jenes gemacht und/oder anders reagiert usw.. Und deswegen haut´s bei dem einen hin, beim anderen nicht. Und eine gewisse Empathie hat man zu einer Person oder eben nicht. Das lässt sich nicht professionell erarbeiten. Das Prinzip „Einfach mal machen“ ist dabei vielen fremd, weil sie den „Muss-Finger“ im Hintern haben. Sie wollen mit der Brechstange ein gutes Foto schießen. So ärgerlich es für manchen Technik-Jünger, Materialsportler oder Pixel-Chirurgen nun erscheinen mag. Das Quäntchen Zufall spielt auch in der manipulierbaren digitalen Bilderwelt eine Rolle. Und am Ende merkt ein Betrachter immer noch, ob es „echt“ ist oder etwas aus dem Hause Null-und-Eins. Wem es dabei um sich geht, der wird sich auf die Suche nach dem Heiligen Technik-Gral machen. Mir geht´s dabei immer um Bilder, nicht um mein Image.“ Ich: „Muss ich noch fragen, was ich am liebsten fotografiere?“ ICH: „ Wilde Diskussionen löst es aus, wenn man sagt, dass man gerne alles fotografiert. Hardliner sagen, dass nur das Konzept mit einem unverwechselbaren Stil der Weisheit letzter Schluss ist. Andere finden das sofort gähnend langweilig, weil es „leblos“ ist. Der nächste unterstellt mir völlige Stillosigkeit, weil ich „ ständig “ was anderes fotografiere. Bearbeitungsstile ändere oder Motive und Genres mixe. „Das geht so nicht, du musst…“, ist ein Satzanfang, der in dem Bereich einer Zensur gleichkommt. Wer vermag sich denn über die anderen aufzuschwingen und ihnen sagen, was sie tun sollen in dem Zusammenhang? Akademische Kaderschmieden und Gehirnwäsche ähnliche Mantras über Stil und Lehrbuchmeinungen sind da nicht grad hilfreich und nehmen einfach jeglichen Spaß am Experiment. Genetisch veranlagt ist beim Menschen steter Wettkampf, aber sich ein bisschen locker machen, täte vielen mal ganz gut.“ Ich: „Hmmm…und was hat der Leser zukünftig hier nun zu erwarten, wenn nicht Lehrbuchmeinungen, philosophische Gedankengebäude oder Kunstgeschichte?“ ICH: „In recht hoher Frequenz natürlich in erster Linie Bilder und die Geschichte dahinter. Zum einen die technische Entstehung, zum anderen aber auch die „Story“ zum Bild. Außerdem sollen auch andere zu Wort kommen. Gastautoren, die ihre Geschichte und Geschichten im Zusammenhang mit Fotografie erzählen. Vielleicht aber auch Dinge, die mal so gar nichts mit Bildern zu tun haben, aber einfach erzählenswert sind.“ Ich: „ O.k., vielleicht interessiert´s ja wen. Nun denn, ich bedanke mich auf jeden Fall für die offenen Worte und hoffe, dass der geneigte Leser Interesse haben wird, zu verfolgen, was ICH hier so mache. Und damit gebe ich zurück an die angeschlossen Funkhäuser.“ Bis demnächst in diesem Kino. Es grüßt der Papendieck.

Kopfwelten
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Risikozone Schule

Auf den Amoklauf von Ansbach folgten die üblichen Forderungen: Lehrer sollten aufmerksamer sein, Eltern beschützender erziehen. Die Gründe, die jemanden zum Täter machen, sind aber komplexer.

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