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Schuldenkrise ohne Ende: Nach Griechenland taumelt auch Italien, die EU schießt Geld nach und verordnet rabiate Sparprogramme. Doch das nutzt nur kurzfristig, sagt Finanzexperte Dieter Spöri.
Kein Triumph, ganz im Gegenteil: Nach der Wahl zeigte sich ein ernster, fast düsterer designierter US-Präsident. Barack Obama dämpfte die Erwartungen, er forderte Opfer. Obama hat noch 77 Tage bis zur Amtseinführung. Aber er wird sofort loslegen - und keinen Zweifel daran lassen, wer das Sagen hat.
Die Grünen wollen sich nicht auf einen möglichen Koalitionspartner festlegen. Die Parteiführung stellte aber klar, dass man nicht mit der FDP koalieren werde: "Jamaika bleibt in der Karibik". Die Deligierten beschlossen auf dem Parteitag in Berlin das Wahlprogramm für einen grünen "New Deal".
Auf die grüne Parteibasis ist Verlass: Wieder einmal kippten die Delegierten auf dem Bundesparteitag eine Vorlage der Parteispitze, diesmal beim Mindestlohn. Ingesamt rückte die Partei nach links, propagierte einen neuen "New Deal" - und feierte eine Sozialdemokratin.
Das Thema lautete Europa, doch zum Auftakt des Grünen-Parteitags in Dortmund stand zunächst die Bundespolitik im Mittelpunkt. Neben der Verabschiedung eines Antrags auf einen grünen "New Deal" schossen sich die Delegierten auf zwei Lieblingsfeinde ein: Kanzlerin Angela Merkel und FDP-Chef Guido Westerwelle.
Und wieder haben die Grünen ein Rekordergebnis eingefahren: 12,1 Prozent in NRW. Was macht diese Partei so erfolgreich? Fünf Gründe.
Für meisten Liberalen und Konservativen sind die "Vereinigten Staaten von Europa" ein Schreckgespenst. Die Grünen wollen genau das. Und kritisieren die Kanzlerin scharf.
Atomdebatte weg, Anti-Parteien-Image weg - und dann muss Kretschmann womöglich auch noch S21 bauen. Was nun? Auf ihrem Parteitag in Kiel fahnden die Grünen nach Antworten.
"Gäbe es die EU nicht, wir Grüne müssten sie erfinden", sagte beim Dortmunder Parteitag der Europaparlamentarier Michael Cramer. Doch bei allem Europa-Enthusiasmus schielen die Grünen kräftig auf die Bundestagswahl im September.
Das Team steht: Mit Ex-Parteichef Reinhard Bütikofer und der Vize-Chefin der Europa-Fraktion als Spitzenkandidaten ziehen die Grünen in die Europa-Wahl. Als Ziel gab Parteichef Özdemir ein zweistelliges Ergebnis aus. Helfen sollen auch zwei prominente Quereinsteiger.
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