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Kritiker hassen ihn, das Publikum liebt ihn. Deshalb geht er jetzt auf Stadiontour. Ist Mario Barth apokalyptischer Reiter des untergehenden Abendlandes oder harmloser Komödiant mit sozialer Störung?
Tattoos sind weit verbreitet. Ungefährlich ist der bleibende Haut-Schmuck trotzdem nicht. Denn die für Tätowierungen verwendeten Farben enthalten zum Teil Schwermetalle oder krebserregende Substanzen.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen steckt in der Krise. Mit ihren Milliarden treiben ARD und ZDF zusehends Unfug. Und senden lieber Boxkämpfe und Daily Soaps als ihrem Bildungsauftrag nachzukommen.
Häufig hält die Liebe zu einem Tattoo nicht so lange wie die Farbe in der Haut. Tätowierungen lassen sich auch wieder entfernen. Das allerdings ist eine langwierige, unangenehme und teure Prozedur.
Für die einen waren sie Götter, die die Welt revolutionierten. Für die anderen wunderliche, streng riechende Gesellen in seltsamen Gewändern. Fest steht: Am Bauhaus wurde der Traum vom Schöner Wohnen geboren: schlicht, klar und billig. Zum 90. Geburtstag gibt es eine sensationelle Ausstellung in Berlin.
Die 68er-Generation hasste sie, die RAF bekämpfte sie: Die miefige, bürgerliche Bonner Republik. Doch sie brachte Frieden, Wohlstand und legte den Grundstein für das neue Europa. Wolfram Weimer erklärt, warum er sie für mit das Beste hält, was die wechselvolle deutsche Geschichte überhaupt zu bieten hat.
In der Berliner Ausstellung "Kampf der Dinge" konkurriert Kitschiges mit Edlem aus Ost und West, geniales Gerät mit Design-Desastern: Zu sehen sind Wackeldackel, Affen-Aschenbecher und Männertorso-Salzstreuer.
Es glitzert der Strass, und die Schmucksteine funkeln: Die Mode des kommenden Jahres plustert sich mächtig auf und schwelgt in einer lange nicht gesehenen Lust am Dekor.
Zwei Jahre wurde daran gebaut, 67 Millionen hat das Ganze gekostet. Jetzt kann sich Stuttgart mit einem neuen Museumstempel am Schlossplatz schmücken, in das die städtische Kunstsammlung zieht.
Sie sind die Gesichter des 11. September 2001: Fünf Menschen, deren Erzählungen über ihr Leben nach dem Inferno alles bergen, was Amerika seither prägt: Trauer, Wut, Angst, Entschlossenheit. Der stern hat sie besucht.
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